#DIFU: #Reizthema Verkehrsberuhigung – vom Gegeneinander zum Miteinander?

  • Öffentliche Dialogveranstaltung im Rahmen der »DIFU Dialoge zur Zukunft der Städte«

Berlin, 17. Januar 2024

In den vergangenen Jahren haben viele Kommunen umfangreiche Maßnahmen zur #Verkehrsberuhigung und zur #Umsetzung fahrradfreundlicher Infrastrukturen beschlossen. Die Umsetzung führt aber häufig zu Konflikten, wofür nicht nur Berlin ein aktuelles Beispiel bietet. Die Frage ist: Wie können Kommunen diese Spannungen überwinden?

Im DIFU Dialog wird ein Blick auf aktuelle verkehrspolitische Weichenstellungen für einen fahrrad und fußgängerfreundlichen Umbau geworfen. Zudem ist geplant, in der Veranstaltung erfolgversprechende Strategien verschiedener Städte zu diskutieren, mit denen gesellschaftliche Konflikte rund um die Verkehrspolitik gelöst werden können.

Ablauf

  • Begrüßung

    • Prof. Dr. Carsten Kühl, Wissenschaftlicher Direktor und Geschäftsführer des Deutschen Instituts für #Urbanistik (DIFU)

  • Impuls und Podiumsdiskussion

  • Moderation

    • Dipl. Geogr. Anne Klein Hitpaß, Deutsches Institut für Urbanistik, Berlin

Dramaturgie, Teilnehmer

Die Vortragsreihe und Dialogreihe widmet sich aktuellen Themen zur »Zukunft der Städte«. Je nach Schwerpunkt setzt sich der Teilnehmendenkreis aus #Politik, Bundesverwaltungen und Landesverwaltungen, Bezirksämtern, Stadtverwaltungen, Medien sowie anderen öffentlichen und privaten Einrichtungen unterschiedlich zusammen. Nach dem Input der jeweiligen Podiumsgäste ist Zeit für Fragen und Diskussion – auch mit dem Publikum.

Deutsches Institut für Urbanistik

Das Deutsche Institut für Urbanistik (DIFU) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungseinrichtung, Fortbildungseinrichtung und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale #Themen, #Umwelt, #Verkehr, #Kultur, #Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut – mit einem weiteren Standort in Köln – bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.

31. Januar 2024, 17 bis 18.30 Uhr, gebührenfrei, Anmeldung erforderlich