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Jüdische Familienkomödie: Das LWL-Museum für Kunst und Kultur zeigt den Film »Alles auf Zucker!«

Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster veranstaltet am Mittwoch, 17. November 2021, um 19.30 Uhr, im Rahmen der Filmgalerie »LâChaim. Jüdisches Leben in Deutschland« den vierten von insgesamt fünf Filmabenden.

Lesedauer 1 Minute, 13 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 5. November 2021
Jüdische Familienkomödie: Das LWL-Museum für Kunst und Kultur zeigt den Film »Alles auf Zucker!«
Die Filmgalerie »LâChaim. Jüdisches Leben im Film« des LWL-Museums für Kunst und Kultur zeigt am Mittwoch, 17. November 2021, um 19.30 Uhr, den Film «Alles auf Zucker!«. Foto: »kunst.raum«

Jüdische Familienkomödie: Das #LWL-#Museum für #Kunst und #Kultur zeigt den Film »Alles auf Zucker!«

Münster (lwl) Das LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster veranstaltet am Mittwoch, 17. November 2021, um 19.30 Uhr, im Rahmen der Filmgalerie »LâChaim. Jüdisches Leben in Deutschland« den vierten von insgesamt fünf Filmabenden. Dabei wird der Film »Alles auf Zucker!« des Regisseurs Dany Levi aus dem Jahr 2004 gezeigt. Die Film- und Kunsthistorikerin Dr. Daniela Sannwald führt in den Abend ein.

»Alles auf Zucker« ist eine selbstironische, jüdische Familienkomödie. Der Film zeigt die Eskapaden des Protagonisten Jeackie Zucker. Er steht stark verschuldet mit einem Bein im Gefängnis. Als letzten Ausweg sieht der professionelle Billardspieler ein hoch dotiertes Turnier, für das er aber erst einmal das Startgeld zusammenbekommen muss. Ausgerechnet in dieser zugespitzten Situation holt ihn durch den Tod seiner jüdischen Mutter die Vergangenheit ein. Die eventuelle Erbschaft erhält Jaeckie nur, wenn er sich mit seinem Bruder versöhnt und eine traditionelle siebentägige Schiva-Trauerfeier abhält. Daraufhin muss sich der Protagonist mit seiner lang verdrängten jüdischen Identität auseinandersetzen.

Das #Gedenkjahr »1.700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland« gibt den Rahmen der Herbststaffel der Filmgalerie im LWL-Museum für Kunst und Kultur vor. Vom 27. Oktober bis zum 24. November 2021 werden Filme mit einer jüdischen Regiehandschrift gezeigt. Die #Filmreihe setzt ihren thematischen Schwerpunkt in jüdische Lebensbedingungen hierzulande und reiht sich dabei in die vom Museum organisierten Kulturveranstaltungen aus Literaturgesprächen, Konzerten und Podiumsgesprächen ein. Der Eintritt zu den Filmabenden kostet jeweils fünf Euro, Tickets gibt es #online und an der Abendkasse.

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