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Aus der Küche zieht ein Duft, der etwas besonderes sein muß. Außen braun und innen saftig, schmort da herzhaft und wahrhaftig, von der Natur das extra Gute, Meier Rassfelds Weihnachtspute. Weihnachtsputen vom Meierhof Rassfeld haben ein …

Artikel vom 10. 2. 2005
Anzeige: Weihnachtliche Rezepte
Aus der Küche zieht ein Duft, der etwas besonderes sein muß.
Außen braun und innen saftig, schmort da herzhaft und wahrhaftig, von der Natur das extra Gute, Meier Rassfelds Weihnachtspute. Weihnachtsputen vom Meierhof Rassfeld haben ein herzhaftes und aromatisches Fleisch, bedingt durch die natürliche Haltungsform und die Fütterung mit eigenem Getreide – verkauft werden Puten, die wahrscheinlich erst in der Nacht vorher geschlachtet worden sind. Um die Frische bis zum Festtagsschmaus zu erhalten, sollten die Puten an einem kühlen und luftigen Ort aufbewahrt werden. Im Angebot sind die Pute natur, eine unbehandelte, küchenfertige Pute aus der hofeigenen Mast, oder eine Pute geräuchert, die leicht gepökelt ist. Für beide Puten gilt dieses Rezept:

Zutaten: Pute natur oder geräuchert, vier bis 16.0 kg, Suppengrün, weißer Landwein, Geflügel-Gewürz und Speckwürfel (nur bei Pute natur), Räucherbrust-Gewürzzubereitung (nur bei Pute geräuchert), Butter, Zwiebeln, Alufolie

Wenn die Pute zum Braten werden soll, wird die ganze Pute mit kaltem Wasser von innen und außen. Nun würzen Sie die Pute mit den Gewürzen Ihrer Wahl und legen sie mit dem Rücken auf die Fettpfanne des Backofens. Das Suppengrün, die ausgelassenen Speckwürfel und die kleingeschnittenen Zwiebeln, legen Sie in die Fettpfanne und gießen etwa einen halben Liter Landwein in das Blech. Das Ganze decken Sie mit der Alufolie zu, die unter dem Rand des Bleches fest verschlossen wird. Das fertige Blech schieben Sie in den Ofen und garen die Pute bei rund 150 Graf mit Heißluft oder Umluft.

Die Garzeit richtet sich nach dem Gesamtgewicht und beträgt bei: vier Kilo etwa drei Stunden, bei 5,5 Kilo rund 3,5 Stunden, bei sieben Kilo rund vier Stunden, bei zehn Kilo rund 4,5 Stunden bei 16 Kilo rund fünf Stunden.

Nach dieser Garzeit entfernen Sie die Alufolie und überbräunen den Braten bei 180 Grad. Während dieser Bräunungsphase bestreichen Sie die Pute mehrmals mit Butter und übergießen Sie mit dem Bratensud. Ihr Festtagsbraten ist fertig, wenn die Kerntemperatur in der Keule von rund 80 Grad und in der Brust von rund 70 Grad erreicht ist. Vor dem Tranchieren sollte der gelungene Braten noch mindestens 15 Minuten im ausgeschaltetem Backofen ruhen. Zur Räucherpute empfehlen wir unsere handgerührte Cumberlandsauce. Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und wenn die Pute zum Weihnachtsbraten geworden ist, guten Appetit!

Dieses und viele weitere Rezepte finden Sie auch im Internet.

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