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»Tag der Kinderbetreuung«


Raphael Tigges bedankt sich in Internationalem Kinderzentrum …

Artikel vom 24. 5. 2019
»Tag der Kinderbetreuung«
Bedankte sich am »Tag der Kinderbetreuung« mit einem kleinen Geschenk für die aufopfernde Arbeit der Erzieherinnen und Erzieher: Der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges mit Kita-Leiterin Lisa-Marie Elges im Internationalen Kinderzentrum in der Feldstraße in Gütersloh.
Am 13. Mai hat der diesjährige »Tag der Kinderbetreuung« stattgefunden. Er wird seit 2012 immer am Montag nach Muttertag begangen. Der Aktionstag soll dazu beitragen, auf den hohen gesellschaftlichen Stellenwert der Kinderbetreuung hinzuweisen. Der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges hat den Tag zum Anlass genommen, den Erzieherinnen und Erziehern für ihre wichtige Arbeit zu danken.

In diesem Jahr war Tigges dazu im Internationalen Kinderzentrum in der Feldstraße in Gütersloh zu Gast. Betrieben wird die Kita von dem bereits mehr als 40 Jahre alten Verein AKSOM, der ein weiteres Internationales Kinderzentrum am Blankenhagener Weg betreibt. Die Kita in der Feldstraße bietet Platz für 40 Kinder in zwei Gruppen. »Unsere Kinder haben den Hintergrund von 13 verschiedenen Nationen«, erklärte Leiterin Lisa-Marie Elges, die Tigges die Einrichtung zusammen mit ihrer Stellvertreterin Heike Tielking-Schnittka vorstellte. »Darum haben wir einen Schwerpunkt auf deutscher Sprachförderung. Ein weiterer Schwerpunkt ist der integrative Förderbedarf. Die Voraussetzungen dafür sind in unserer überschaubaren, zweizügigen Einrichtung besonders gut.«

»Neben dem Ausdruck von Dank und Anerkennung geht es mir bei meinen Besuchen am Tag der Kinderbetreuung auch um den fachlichen Austausch«, sagte Tigges, der im Landtag Mitglied im Ausschuss für Familie, Kinder und Jugend ist. »Das ist gerade jetzt von großer Bedeutung, wo der Referentenentwurf für das neue Kinderbildungsgesetz in die Anhörung gegangen ist. NRW schafft damit starke Rahmenbedingungen für eine gute frühkindliche Bildung und Betreuung und für mehr Familienfreundlichkeit. Ab dem Kita-Jahr 2020/21 fließen in NRW jährlich zusätzlich 1,3 Milliarden Euro in die Kindertagesbetreuung. Das bedeutet mehr Qualität, mehr Erzieherinnen und Erzieher, mehr Flexibilität und bessere Sprachförderung. Weitere Bausteine der Reform sind die Platzausbaugarantie und ein weiteres beitragsfreies Jahr.« Elges und Tielking-Schnittka bestätigten die Notwendigkeit von mehr Personal, um die Qualität sicherzustellen. Pädagogische Aufgaben und die Arbeit am Kind kämen schon jetzt wegen der hohen Anforderungen an das Personal, zum Beispiel durch Dokumentationspflichten, zu kurz. »Wenn sich hier nichts ändert, wird es in Zukunft schwierig, geeignetes und engagiertes Personal zu finden«, so Elges.

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