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Tipps und Tricks für den Weihnachtsmarktbesuch


Der süße Duft von Zimt, Vanille und Sternanis kündigt es an: Weihnachten liegt in der Luft. Die Adventszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Jetzt wird wieder fleißig gebastelt und gebacken, die Jagd auf die Geschenke beginnt und natürlich darf auch ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen …

Artikel vom 4. 12. 2018
Tipps und Tricks für den Weihnachtsmarktbesuch
Der süße Duft von Zimt, Vanille und Sternanis kündigt es an: Weihnachten liegt in der Luft. Die Adventszeit ist für viele die schönste Zeit des Jahres. Jetzt wird wieder fleißig gebastelt und gebacken, die Jagd auf die Geschenke beginnt und natürlich darf auch ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt nicht fehlen. Um die besinnlichen Stunden schadenfrei zu genießen, sollten jedoch ein paar Ratschläge befolgt werden. Denn: Auch Kleinkriminelle und Missgeschicke haben in den nächsten Wochen wieder Hochsaison.

Langfinger lieben große Feste. Überall dort, wo viel los ist, haben sie leichtes Spiel: Fröhlich schlendern die Besucher an den Verkaufsbuden vorbei, stehen Schlange für Bratapfel und Maronen, trinken mit Freunden Punsch und Glühwein. Die Stimmung steigt mit dem Alkohol und die Aufmerksamkeit sinkt. An die teure Handtasche, das wertvolle Handy, den Schmuck und die prall gefüllte Geldbörse denkt zu diesem Zeitpunkt niemand mehr. Wie gefährlich das ist, zeigt die Statistik: 127.376 Taschendiebstähle wurden 2017 bei der Polizei angezeigt. Dabei entstand ein Schaden von 41 Millionen Euro – und die meisten Fälle bleiben ungeklärt, weil die Opfer die Tat zu spät bemerken. »Der einfache Taschendiebstahl ist über klassische Versicherungsprodukte in der Regel nicht abgedeckt, deshalb ist Vorsorge umso wichtiger«, informiert Michael Wever, Bezirksdirektor der Barmenia Versicherungen Bielefeld. Taschendiebe sind oft professionell agierende Täter. Sie tauchen in Gruppen auf und arbeiten mit Ablenkungsmanövern. Wer von Fremden angesprochen oder angerempelt wird, sollte ein gesundes Maß an Misstrauen an den Tag legen, um nicht unbemerkt von einem Komplizen ausgeraubt zu werden.

Fünf Tipps, um sich vor Diebstahl zu schützen:

1. Weniger ist mehr: Für den Weihnachtsmarktbesuch sollten nur die nötigsten Wertsachen mitgetragen werden, oft reicht ein bisschen Kleingeld für Getränke oder kleine Präsente.

2. Taschen und Rucksäcke gut verschlossen und dicht am Körper tragen. Brustbeutel sind effektiv und modisch sogar wieder angesagt.

3. Kredit- und Bankkarten möglichst getrennt und in Innentaschen aufbewahren, aber auf keinen Fall in Kombination mit der Geheimnummer.

4. Kleidungsstücke – Taschen, aber auch Jacken – nicht unbeobachtet ablegen.

5. Wer trotzdem Opfer eines Diebstahls wird, muss diesen unmittelbar bei der Polizei anzeigen. So besteht zumindest eine Chance auf Aufklärung.

Im dichten Gedränge des Weihnachtsmarkts passieren aber auch andere Missgeschicke: Schnell landet das Heißgetränk auf dem teuren Mantel des Nachbarn oder es kommt zu einer Verletzung durch eine brennende Zigarette. »Für solche Sach- oder schlimmer Personenschäden muss der nachweisliche Verursacher aufkommen – und das kann teuer werden«, weiß Wever. »Die Privathaftpflichtversicherung bleibt deshalb die wichtigste Absicherung überhaupt.« Sie übernimmt die Schadensregulierung und wehrt unberechtigte Forderungen ab. Eine Privathaftpflichtversicherung ist für geringe Jahresprämien zu bekommen und sichert unter bestimmten Voraussetzungen auch Familienmitglieder mit ab.

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