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Jung, kreativ, witzig: Landwirtschaft in Szene gesetzt


Fotowettbewerb 2018: Sonderpreis geht in Kreis Gütersloh – Christoph Sandhäger aus Rheda-Wiedenbrück geehrt …

Artikel vom 9. 7. 2018
Jung, kreativ, witzig: Landwirtschaft in Szene gesetzt
Christoph Sandhäger aus Rheda-Wiedenbrück hat einen Sonderpreis beim Fotowettbewerb gewonnen. Am Montag wurden die Gewinner geehrt: (Reihe 1 von links nach rechts) Timo Gilberg (zweiter Preis) aus Porta Westfalica, Lennart Schoof (erster Preis) aus Lübbecke und Beke Charlotte Hameier (dritter Preis) aus Lage (Kreis Lippe). Doch noch weitere Fotos überzeugen, deshalb sind Sonderpreise vergeben: (Reihe 2 von links nach rechts) Wilhelm Brüggemeier, – Vizepräsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsvebandes, Moritz Weiß aus Hille (Kreis Minden-Lübbecke), Michael Berger aus Spenge (Kreis Herford), Christoph Sandhäger aus Rheda-Wiedenbrück, Patrik Nölker aus Rödinghausen (Kreis Herford), Daniel Diehl aus Extertal (Kreis Lippe), Lehrer Hinrich Drangmeister, Bezirksverbandsvorsitzender Hubertus Beringmeier und Lehrer Dr. Henning Harre.
Gütersloh /wlv (Re) Jung, kreativ, witzig: Die Sieger des Fotowettbewerbs sind entschieden. Ein Sonderpreis geht in den Kreis Gütersloh. Christoph Sandhäger aus Rheda-Wiedenbrück hat einen Sonderpreis gewonnen. Bei der Preisübergabe am Montag (9.7.2018) sind die Gewinner des gemeinsamen Wettbewerbs des Landwirtschaftlichen Bezirksverbandes Ostwestfalen-Lippe und der Fachschule für Agrarwirtschaft in Herford geehrt worden. Sieger - Platz eins - ist Lennart Schoof aus Lübbecke. Den zweiten Preis erhält Timo Gilberg aus Porta Westfalica. Dritte Preisträgerin ist Beke Charlotte Hameier aus Lage (Kreis Lippe). Doch noch weitere Fotos überzeugen, deshalb sind Sonderpreise vergeben worden an Michael Berger aus Spenge (Kreis Herford), Patrik Nölker aus Rödinghausen (Kreis Herford), Daniel Diehl aus Extertal (Kreis Lippe) und Moritz Weiß aus Hille (Kreis Minden-Lübbecke).

Leidenschaft für Landwirtschaft

Ausgezeichnet seien die Gewinnerfotos der Jungbauern und –bäuerinnen. Die Schüler seien richtig kreativ gewesen. »Sie sind mit Leidenschaft dabei«, so der Andreas Westermeyer, Vorsitzender des Landwirtschaftlichen Kreisverbandes Gütersloh. Ihre Bilder verdeutlichten anschaulich ihre Freude und Begeisterung zum Beruf und zu ihrer Arbeit. Sie, die junge Generation, seien die besten und glaubwürdigsten Botschafter ihres Berufsstandes, um mit Halbwissen und verstaubten Vorurteilen über Bauern aufzuräumen. Die Bilder zeigten auch mal den etwas anderen Blickwinkel aus der Landwirtschaft und immer ihre Liebe und Verantwortung zum Tier, zur Natur, zum Beruf. Sie hätten sich toll in Szene gesetzt, sei es mit Kuh, Kalb, Trecker, auf dem Acker oder wie Christoph Sandhäger im Blühstreifen.

Aus den Fotomotiven wird der Landwirtschaftsverband eine Plakatkampagne für Ostwestfalen-Lippe erstellen. »Wir wollen mit regelmäßig wechselnden Motiven auf sympathische Art die Aufmerksamkeit für die Landwirtschaft wecken«, bekräftigt der Vorsitzende. Viele Menschen hätten leider keinen Bezug mehr zur Landwirtschaft. Westermeyer: »Wir wollen auf vielfältige Weise den Kontakt zu den Verbrauchern, den Dialog und möchten zeigen was wir tun.« Mit Vorurteilen aufräumen und Verständnis schaffen für die heutige, zeitgemäße Landwirtschaft sei das Anliegen des Berufsstandes. »Letztendlich wünschen wir uns doch alle hochwertige und gesunde Nahrungsmittel aus nachhaltigem Anbau, mit Blick auch auf künftige Generationen«, unterstreicht Westermeyer.


Kasten
Jungbauer knipsen: Fotowettbewerb um gute Bilder

Zum Hintergrund: Bereits zum fünften Mal haben die Fachschule für Agrarwirtschaft Herford und der Landwirtschaftliche Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe im Rahmen des Unterrichtsfaches Kommunikation einen Fotowettbewerb zur Erstellung von Großplakaten für die Imagepflege veranstaltet. Die Aufgabe: Die Fachschüler zeigen ihren Beruf, wie sie ihn ausüben sowie ihr Leben und Arbeiten in der Landwirtschaft.

Im Februar stellte der Bezirksverband als Auftakt im Unterricht zunächst die unterschiedlichsten Wege auf, wie Bauern sich an der Öffentlichkeitsarbeit beteiligen können. Fazit: Öffentlichkeitsarbeit kann jeder Landwirt auf den verschiedensten Wegen mitmachen, wie Gespräche mit Bürgern, Ställe öffnen - Hofbesichtigungen für Schüler oder aktive Beteiligung an Internetforen. Anschließend erhalten die Studierenden an praktischen Beispielen Kenntnisse bei der Themen- und Motivwahl, der Bildgestaltung und Fototechnik.

Am Ende liefert jeder Studierende einige Bilder für den Wettbewerb, die von einer Jury, bestehend aus Lehrern und Vertretern des Bezirksverbandes, bewertet werden. Die Siegerfotos werden in einem feierlichen Rahmen gekürt, zusätzlich berichtet praktischer Landwirt Thomas Ostendorf vom Berufsstand von seinen Erfahrungen als aktiver Agrarblogger.

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