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Gütersloh: Virtuelle Kunstinstallation – »Wenn Bäume erzählen könnten, Geschichten-Bäume« von Michael Grohe

Das konnten sie zumindest indirekt vom 29. bis zum 31. Oktober 2021, mit kurzen Krimis rund um den jeweiligen Standort.

Lesedauer 2 Minuten, 20 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 1. November 2021
Gütersloh: Virtuelle Kunstinstallation – »Wenn Bäume erzählen könnten, Geschichten-Bäume« von Michael Grohe

Gütersloh: Virtuelle Kunstinstallation – »Wenn Bäume erzählen könnten, Geschichten-Bäume« von Michael Grohe​

Das können sie zumindest indirekt, mit kurzen Krimis rund um den jeweiligen Standort und nun virtuell und online. Visuell gab es an der Dalke im #Weberei-Biergarten, an der Martin-Luther-Kirche und an der Apostelkirche in Gütersloh »#Geschichten-Bäume« mit kribbeligen Beiträgen von Jan Bobe, Christiane Güth und Raiko Relling Ende Oktober 2021 visuell zu erleben. Zu erkennen waren die Bäume an den #Holzgesichtern vom Bildhauer Olaf Jung und einem #QR-#Code, der direkt zur #Geschichte führt. Als kleine Audio-Datei lasen die Geschichten-Schreiber selbst vor und boten von dem ausgesuchten #Platz#Tatort«) eine besondere Perspektive auf das Geschehen. Das ganze fand statt im Rahmen der »Veranstaltung« »GT Mystery« des »Stadtmarketings« in Kooperation mit Medien-Design Grohe.

»Wo ist Kramers Konrad?«, »Geschichten-Baum« an der Martin-Luther-Kirche

Die Gütersloherin Christiane Güth, Jahrgang 1967, schrieb als Autorin Krimis, Kurzgeschichten und Kinderbücher, von denen einige auch international verlegt wurden. Als Erfinderin des »OWL-Globus« liegt ihre Heimat ihr besonders am Herzen. Das zeigt sie auch in ihrem Kurzkrimi »Wo ist Kramers Konrad?«. Vom Berliner Platz aus arbeitet das skurrile Ermittlerteam um Kioskbesitzer Carl Beckenforth, denn das mysteriöse Verschwinden von drei Senioren hält die Stadt in Atem.

»Wo ist Kramers Konrad?«

»Scheiß Rosen!«, »Geschichten-Baum« an der Apostelkirche

Raiko Relling, Jahrgang 1958, lebt seit mehr als 25 Jahren in Gütersloh. Im Ruhrgebiet groß geworden beschäftigt sich der gelernte Journalist schon lange mit den Untiefen des menschlichen Wesens. So beschreibt er in vielen seiner Stories das kriminelle Geschehen nicht aus einer Ermittler-Perspektive sondern aus der des Täters. In der Geschichte »Scheiß Rosen!« treibt er diese Betrachtung auf die Spitze, denn sie schildert, wie ein Auftragskiller seinem Job im Parkhotel nachgeht. Im Laufe der Jahre hat Relling erkannt, dass sich in Ostwestfalen und insbesondere in Gütersloh hinter der beschaulichen Fassade Dunkles verbirgt. Für diverse Magazine beschrieb Relling in fast 50 Kurzkrimis, die sich alle im Kreis Gütersloh abspielten, wie tief diese Abgründe sein können.

»Scheiß Rosen« …

»Tod in der der Dalke«, »Geschichten-Baum« an der Weberei

Jan Bobe, Jahrgang 1959 und Ur-Gütersloher, blickt auf zweiundvierzig Jahre #Polizeidienst zurück, in denen er ungezählte Schuhsohlen auf dem Pflaster seiner Heimatstadt abgelaufen hat. Es sind die tragischen, aber gerade auch die lustigen und skurrilen Begegnungen all dieser Jahre und Kilometer, die aus seiner Feder aufs Papier wollen, um den #Leser zum Gruseln, zum Schmunzeln und zum Nachdenken anzustiften. So entstand sein Erstlingswerk »Nur ein Schubs«, aus dem auch diese kleine Szene stammt, die sich tatsächlich fast genau so zugetragen hat. Es folgten einige Kurzkrimis, doch auch weitere #Buchprojekte sind bereits in der Pipeline. Stoff dafür hält das Leben jedenfalls reichlich bereit. »Tod an der Dalke« ist für den Baum an der Gütersloher #Weberei zusammengefasst, mit passender Perspektive auf die #Dalke zum Geschehen.

»Tod in der Dalke« …

»Viel Vergnügen!«

#Geschichtenbäume #Schönermacher #Audio #MP3 #Gütersloh #Stadtgeschichten #Installation


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