Maria, eine Mutter die uns beschützt


Artikel vom 20. Juli 2021
Maria, eine Mutter die uns beschützt
Gisela Ginten-Hoffmann (Vorsitzende Pfarrgemeinderat), Sandra Riedel, Theresa Homeier, Annette Steinel (Kirchenvorstand Sankt Christina), Pfarrer Thomas Hengstebeck, Marita Feldmann (Pastorales Team) sowie die Kinder Frieda und Theo, die einen Korb mit kleinen Bibelgeschichten tragen, die sie anschließend an alle Kinder verteilen konnten.

In der Kindertagesstätte Sankt Christina in Herzebrock hat Maria als Gottesmutter eine ganz besondere Bedeutung. Einmal in der Woche wird eine Bibelstunde angeboten, bei der die Kinder dann rund um die Gottesmutter in der Kita sitzen und Geschichten aus dem Leben von Jesus erzählt bekommen. Seit 1964 zierte eine Gottesmutterfigur den Flur der Kita. Leider war diese in die Jahre gekommen und durch dunkle Farben und ohne Gesichtsausdruck nicht unbedingt kinderfreundlich. Deshalb stellte die Kita den Antrag auf eine neue Figur bei der Gemeinde. Das wurde genehmigt. Die neue Maria wurde im Rahmen eines kleinen Wortgottesdienstes offiziell gesegnet und anschließend an Ort und Stelle aufgestellt. Pfarrer Thomas Hengstebeck erzählte den Mädchen und Jungen sehr kindgerecht, wie wichtig für uns alle eine Mutter ist, die auf ihre Kinder aufpasst. Die Gottesmutter Maria würde zudem auf alle Menschen aufpassen und ihren Mantel weit ausbreiten, damit wir darunter Schutz finden. Gemeinsam betete er mit den Kindern: »Beschütz du mich mit deinem Mantel, wenn ich traurig bin oder Angst habe, wenn ich alleine bin oder mutlos, wenn ich auf dem Weg zur Kita bin, aber auch, wenn es mir gut geht und ich mich freue.«

Angefertigt hat die neue Figur die Bildhauerei Vielstädte in Herzebrock. Finanziert wurde sie durch die Pfarrgemeinde zur Unterstützung der biblischen Arbeit. Vom Träger, Kath. Kindertageseinrichtung Minden-Ravensberg-Lippe gGmbH, war die Pädagogische Regionalleitung Sandra Riedel dabei. Sie lobte die Arbeit des Teams der KiTa St. Christina mit ihrer Leitung Theresa Homeier, das den Kindern durch lebendige Erzählungen die Bibelgeschichten näherbringe und somit eine religiöse Erziehung unterstreichen würde. Durch die neue, freundlich gestaltete Figur, hätten die Mädchen und Jungen eine Anlaufstelle, wann immer es ihnen nicht gut geht, sie Trost brauchen oder sie etwas Schönes erlebt haben.


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