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Lesetipps für Gütersloh: Reinhard Gnettner, »Nur der Tod ist unsterblich«

Stellen Sie sich vor, Heimito von Doderer, Erich Fried, Leo Perutz, Friedrich Torberg und Stefan Zweig treffen einander im Café Central in Wien

Lesedauer 0 Minuten, 49 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 1. Juli 2021

Anzeige: Lesetipps für Gütersloh: Reinhard Gnettner, »Nur der Tod ist unsterblich«Abbildung: Carl Ueberreuter Verlag GmbH

Der Traum von Unsterblichkeit Stellen Sie sich vor, Heimito von Doderer, Erich Fried, Leo Perutz, Friedrich Torberg und Stefan Zweig treffen einander im Café Central in Wien. Dort kommt es zu einer folgenschweren Entscheidung: Sie gründen eine Altherren-WG, um gemeinsam an ihrer Unsterblichkeit zu arbeiten. Ob das gut geht? Und vor allem wie lange? Können die hochbetagten Schriftsteller die Schatten der Vergangenheit überwinden und ihren gemeinsamen Traum von der Unsterblichkeit verwirklichen? Als plötzlich einer nach dem anderen ermordet wird, stellt sich die Frage, ob hier ein irrer Literatenkiller am Werk ist … Der Autor: Reinhard Gnettner wurde 1957 in Bremen geboren. Er genoss eine Ausbildung als Oboist, arbeitete als Musiker und studierte in Berlin. Von dort verschlug es ihn Anfang der 1980er Jahre nach Wien. Hier mutierte er beruflich und privat zum Wiener. Er war Mitbesitzer einer der zehn größten Werbeagenturen des Landes und gewann als Texter nationale und internationale Auszeichnungen. Nach Beendigung seiner Werbekarriere machte er eine Ausbildung in der Altenpflege. Ueberreuter, 200 Seiten, Klappenbroschur, 16 Euro


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