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Anzeige: Dick durch Obst?


In ganz Europa ist Übergewicht ein im wahrsten Sinne des Wortes zunehmendes Problem. Immer öfter gibt es Frauen und Männer, die sich vermeintlich gesund ernähren und trotzdem zunehmen. Hier hilft ein analytischer Blick auf den …

Artikel vom 10. 2. 2005
Anzeige: Dick durch Obst?
In ganz Europa ist Übergewicht ein im wahrsten Sinne des Wortes zunehmendes Problem. Immer öfter gibt es Frauen und Männer, die sich vermeintlich gesund ernähren und trotzdem zunehmen. Hier hilft ein analytischer Blick auf den Speiseplan, denn jedes Nahrungsmittel kann individuelle Unverträglichkeiten auslösen: Obst, Gemüse und sonstige Nahrungsmittel können zur Gewichtszunahme führen. Schuld an dieser wissenschaftlich belegten Tatsache ist das menschliche Immunsystem, das auf sonst harmlose Nahrungsmittel im Falle einer Unverträglichkeit allergisch reagiert und sie durch eine Entzündungsreaktion abwehrt. Im Verlauf dieser Entzündung kommt es zu einer verstärkten Fettablagerung im Fett- und Muskelgewebe. Wer abnehmen möchte, sollte also die für ihn unverträglichen Lebensmittel kennen. Mit der Testmethode Imupro300 können die Stoffe, auf die das Immunsystem reagiert, bestimmt werden. Der Bluttest sucht spezifische Antikörper (Immunglobuline G) gegen rund 300 Nahrungsmittel und Zusatzstoffe. Mit dieser Detailanalyse wird ein differenziertes Immunprofil zusammengestellt und ein individueller Ernährungsplan ausgearbeitet.

Zunehmend sehen Wissenschaftler Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten im Zusammenhang mit verschiedenen Erkrankungen (neben Übergewicht): Chronisches Müdigkeitssyndrom, Diabetes mellitus Typ 2, Fibromyalgie, rheumatische Erkrankungen, Gelenkbeschwerden, Neurodermitis und Schuppenflechte, chronische Magen- und Darmerkrankungen. Der Biologe Dr. Michael Toelg hat in seinem Institut mediveritas in München begleitende Studien durchgeführt: »Wer auf herkömmliche Therapien nicht anspricht, sollte die Möglichkeit zum Austesten von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten in Betracht ziehen. Und: Bei der Ursachenforschung für chronische Erkrankungen wie beispielsweise Migräne sollte der Aspekt der Ernährung weitaus stärker berücksichtigt werden.«

Weitere Informationen zu diesem innovativen Verfahren können unter der folgenden Adresse schriftlich angefordert werden:

Wolfgang Deppe
Ernährungsberater B.A.U.M.
Franz-Geshe-Straße 14
33378 Rheda-Wiedenbrück
Telefon (05242) 36078
Telefax (05242) 378711
Mobil (0162) 9460981


www.sanovit.de


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