Engel & Völkers

Covid 19: Schweren Verlauf durch Vitamin D und K2 Mangel vermeiden

Mehrere hundert Studien verbinden inzwischen einen Vitamin D Mangel mit einem schweren Verlauf einer Covid 19 Erkrankung.

Lesedauer 11 Minuten, 7 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 22. Januar 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/35214/2478759.html
Covid 19: Schweren Verlauf  durch Vitamin D und K2 Mangel vermeiden

Covid 19: Schweren Verlauf durch Vitamin D und K2 Mangel vermeiden

Mehrere hundert Studien verbinden inzwischen einen Vitamin D Mangel mit einem schweren Verlauf einer Covid 19 Erkrankung. Das ist auch das Ergebnis einer Studie des Universitätsklinikums Heidelberg:
 »Bei unseren Patienten war ein Vitamin D Mangel bereinigt um Alter, Geschlecht und Komorbiditäten mit einem 6-fach höheren Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf und einem ungefähr 15 fach höheren Sterberisiko verbunden«. »"Vitamin D Deficiency and Outcome of Covid 19 Patients«, 
Studie.

Hier fragt man sich, warum trotz dieses Wissens die Bevölkerung in Deutschland immer noch nicht darüber informiert wurde, dass ein Mangel möglichst zu vermeiden ist. Da eine Wirkung von Vitamin D auf den Verlauf von Infektionskrankheiten schon lange bekannt ist, hätte man das sogar schon zu Begin der Pandemie bemerken müssen. Das dies nicht der Fall ist, liegt daran, dass bei den bisherigen Infektionskrankheiten der Vitamin D Vorrat im Blut auch bei einem Mangel meist ausreicht hat, um diese gut überstehen. Dadurch wurde nicht bemerkt, wie fatal sich ein Mangel auswirken kann.


Dabei ist die elementare Wirkung von Vitamin D auf die Virenbekämpfung schon 2010 einer Studie aus Kopenhagen erforscht worden.


Sonne unverzichtbar für starkes Immunsystem


Wissenschaftler der Universität Kopenhagen in Dänemark haben nun herausgefunden, dass Vitamin D von entscheidender Bedeutung für die Funktion der T Zellen ist. Sind keine ausreichenden Mengen dieses Vitamins im Blut verfügbar – so die Forscher – blieben die Zellen in einem schlafähnlichen Zustand und seien daher unfähig zur »Aktivierung« und somit zur gezielten Bekämpfung fremder Krankheitskeime. Professor Carsten Geisler von der Universität erklärt dazu: »Ist eine T #Zelle mit einem Krankheitserreger konfrontiert, fährt sie eine Art Signaleinrichtung oder ›Antenne‹ – einen Vitamin D Rezeptor – aus, mit dem sie nach dem Vitamin sucht. Die T Zelle benötigt das Vitamin D also dringend. Fehlt es, wird die Aktivierung der Zelle eingestellt. Kann die T Zelle nicht auf ausreichend Vitamin D im Blut zugreifen, findet nicht mal ansatzweise eine Mobilisierung statt.«

Da die Studie von der EU unterstützt wurde, gibt es eine Publikation dazu in allen EU Sprachen.

Vitamin D ist also ein zwingend erforderliches Verbrauchsmaterial zur Virenbekämpfung. Die Auswirkung eines zu Ende gehenden Vitamin D Vorrates im Blut bei einer Covid 19 Infektion kann man so beschreiben:
Wenn zu dem Zeitpunkt der Covid 19 Infektion, an dem der Vitamin D Vorrat im Blut verbraucht ist, noch reichlich Viren vorhanden sind, ist ein schwerer Verlauf sehr wahrscheinlich, da sich die Viren dann ungehindert ausbreiten können. Das gilt auch für andere Erkrankungen, aber bei einer Sars Cov 2 Infektion tritt sehr viel häufiger eine höhere Virenlast auf, als bei anderen Erkrankungen. Der Grund dafür ist, das das immunologisches Gedächtnis das Virus nicht kennt, und das Immunsystem somit mehr Zeit als üblich braucht, um ein Rezept zur Virenbekämpfung zu erstellen.

»Helios Magazin«: »Corona versus Grippe: Der Unterschied liegt im Detail«.


In dieser Zeit können sich die Viren ungehindert ausbreiten, und es muss nach der Erstellung des Rezeptes eine wesentlich höhere Anzahl von Viren als sonst üblich bekämpft werden. Entsprechend mehr Vitamin D wird bei einer Covid 19 Infektion für die Virenbekämpfung benötigt. Dadurch fällt die fatale Wirkung und eines Mangels erst jetzt massiv auf. Durch die höhere Virenlast und dem Ergebnis der Studie, lassen sich die häufig als rätselhaft bezeichneten verschiedenen Verläufe der einer SARS CoV 2 Infektion und auch die Wirkung der Impfungen so zusammenfassen …

  • Ist der Vitamin D Vorrat groß genug, übersteht man die Erkrankung meist gut

  • Ist der Vitamin D Vorrat zu klein, funktioniert die Virenbekämpfung nur bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Vorrat aufgebraucht ist. Sind dann noch zu viele Viren vorhanden, können sich diese dann ungehindert verbreiten, was innerhalb weniger Stunden zu einem lebensbedrohlichen Verlauf der Erkrankung führt.
 »Ab Tag 5 kann sich Zustand verschlechtern – was über schweren Corona Verlauf entscheidet«

  • Reicht der Vorrat gerade aus um die akute Erkrankung zu überstehen, aber nicht zum Beseitigen der restlichen Viren, verbleibt eine mehr oder weniger Schwere Form von Long Covid, da die in den Organen zurückbleibenden Viren noch monatelang Schäden anrichten können.
 »Long Covid: Bleiben Geruch und Geschmack weg, ist das Virus noch aktiv«.

Warum hilft eine Impfung

Durch die Impfungen ist das Rezept zur Virenbekämpfung schon vorhanden, dadurch setzt diese schneller ein, und es müssen nicht so viele Viren beseitigt werden. Dadurch reicht dann der Vitamin D Vorrat viel öfter aus, um die Erkrankung zu überleben. Wer aber deutlich zu wenig Vorrat im Blut hat, dem hilft auch die Impfung nicht. Diese Zusammenhänge sind vielen Ärzten und Wissenschaftlern bekannt, die Forschungen zur Wirkung von Vitamin D auf verschiedenste Erkrankungen betreiben, aber es sind, im Vergleich zur Anzahl der Ärzte in jedem Land, immer nur wenige, so dass diese entsprechend wenig Gehör finden. So geht es zum Beispiel auch Wissenschaftlern des deutschen Krebsforschungszentrums, die anhand Ihrer Forschungsergebnisse eine Bevölkerungsweite Förderung einer Vitamin D Supplementation fordern. Hier finden diese aber besonders schlecht Gehör, da bei uns auch noch eine heikle poltische Fehlentscheidung im Bundestag dazugekommen ist, durch die Information der Bevölkerung zum Thema Vitamin D und Covid 19 leider ausgeblieben ist. Dazu Informationen hier

Es ist also ein fataler Irrtum, hier darauf zu warten, dass man von offizieller Seite zu dem Thema informiert wird. Solange kann man sich bezüglich einer Vitamin D Supplementation nur auf die Veröffentlichungen von verschiedenen Wissenschaftlergruppen stützen, die alle einen ähnlichen Tenor haben, und die wahrscheinlich besser sind, als jede offizielle Empfehlung die irgendwann kommen wird. Der Grund dafür ist, dass hier bei Gesundheitspolitischen Entscheidungen auch immer die Lobby der Pharmafirmen massiven Einfluss nimmt.

Das einzige Land in dem die Regierung die Bevölkerung mehrfach aufgefordert hat, einen Vitamin D Mangel zu vermeiden, ist Irland. Dort konnte man sich am 9. Januar 2022 eine Inzidenz von 4.700 locker leisten, da Zahl der schweren Erkrankungen massiv abgenommen hat. Zum dem Zeitpunkt als die Empfehlung heraus kam, war noch anders. Bei einer Inzidenz von 1.300 am 10. Januar 2021 waren die Krankenhäuser doppel so voll wie jetzt. Da in einem Report ausführlich beschrieben wurde, welche Gründe zu der Empfehlung geführt haben, ist anscheinend ein großer Teil der irischen Bevölkerung dieser gefolgt.

Und hier kann man sehen wie niedrig die Zahl der schweren Erkrankungen (ICU) in Irland trotz der hohen Inzidenz jetzt ist.

Am 22. Februar 2022 verkündet hat die irische Regierung, fast alle Corona Maßnahmen zu beenden, und das obwohl die Inzidenz dort noch bei 1.500 liegt. »Omikron Sturm überstanden: Irland hebt fast alle Corona-Maßnahmen auf«. 
Davon ist Deutschland leider weit entfernt.

Jetzt zu den Einnahmeempfehlungen.
Von den Wissenschaftlergruppen und Ärztegruppen gibt es etliche Empfehlungen zur kurzzeitigen Einnahme von 10.000 bis 40.000 I. E Vitamin D täglich, um eine möglichst schnelle Anhebung des Vitamin D Spiegels im Blut zu erreichen.

Stellvertretend hier die Empfehlung von Schweizer Ärzten. Die dort genannte Dosierung ist 20.000 I. E. täglich für 10 Tage (Summe 200.000 I. E.)
.

Hier die Empfehlung von weltweiten Wissenschaftlern. Die Dosierung ist 10.000 I. E für 2 bis 3 Wochen (Summe 140.000 bis 210.00 I. E.). Diese Dosierungsempfehlungen erhöhen abhängig vom Körpergewicht den Vitamin D Spiegel im Blut um etwa 20 Nanogramm pro Milliliter (25 OH Wert).

Wenn man die Summe sieht, die dazu genommen werden muss, um das zu erreichen, dann ist die übliche Empfehlung von 800 I. E. täglich geradezu lächerlich: Es würde 250 Tage dauern, um eine Summe von 200.000 I. E. aufzunehmen. Da aber in dieser Zeit auch eine ähnliche Menge verbraucht wird, ist das fast nicht messbar. Insofern muss man sich frei davon machen, dass die obere Grenze der #EU bei 4.000 I. E. täglich hochdosiert ist. Damit würde man mit der Zeit nur einen 25 OH Wert von etwa 40 Nanogramm pro Liter im Blut erreichen, der offiziell noch als gut gilt. Es gibt aber immer mehr Stimmen, die erst einen Wert von >50 Nanogramm pro Liter als gut bewerten. So ein Wert lässt sich durch 4.000 I. E. täglich kaum erreichen, so dass man selbst bei 4.000 I. E. nicht von einer hohen Dosierung sprechen kann. Wie sich die Vitamin D Werte bei verschieden täglichen Dosen entwickeln, kann man in der Grafik dieser Publikation sehen, die dieser PDF Datei (Seite 15) entnommen wurde.
Vitamin D Mangel ein unterschätztes Problem.

Auch in der Grafik zu sehen ist, dass sich nach 100Tagen gleichmäßiger Supplementation ein konstanter Wert 25 OH Wert im Blut einstellt. Es ist also egal wie, wie niedrig der Vitamin D Wert zu Begin der Einnahme ist, nach 100 Tagen erreicht er einen nahezu konstant bleibenden Wert, der abhängig von der täglichen Dosierung ist, da sich der Verbrauch des Körpers an diese Dosis anpasst.
Selbst bei 10.000 I. E. täglich kommt man nur auf einen 25 OH Wert von etwa 90 Nanogramm pro Liter, der immer noch weit weg vom Grenzwert von 125 Nanogramm pro Liter (oder 313 Nanomol pro Liter) ist. Da der Körper im Sommer durch UV Strahlung zusätzlich Vitamin D bilden kann, ist der 25 OH Wert der Bevölkerung dann etwa 10 Nanogramm pro Liter höher als im Winter.
»Vitamin D, sonnige Aussichten« (Abbildung 1).

Wer sich im Sommer mit viel Körperoberfläche regelmäßig in Sonne aufhält, kann die Einnahme reduzieren, da der Körper dann täglich bis zu 25.0000 I. E. selber produzieren kann. Bei allen, die die sich nur mit wenig Hautfläche in der Sonne aufhalten, ist die Eigenproduktion nahezu vernachlässigbar, denn sonst würde der Vitamin D der Bevölkerung im Sommer deutlich mehr als 10 Nanogramm pro Liter höher sein als im Winter. Bisher wurde Vitamin-K2, ein wichtiger Partner von Vitamin D nicht erwähnt. Durch eine Vitamin D Einnahme kann der Körper aus der Nahrung besser aufnehmen, so dass der Kalziumwert im Blut ansteigen würde, wenn dieses nicht dahin eingelagert werden kann, wo es benötigt wird, nämlich in Zellen und Knochen. Diese Aufgabe erfüllt Vitamin K2.

Stiftung OrthoKnowledge

»Vitamin K vielseitiger als bisher gedacht
.« Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Körper weitere Vitamin K abhängige Eiweiße enthält, darunter Osteokalzin, den Regulator der Knochenmineralisierung, und Matrix Gla Protein (MGP), einen Hemmstoff für die Kalkablagerung in Weichteilen wie Knorpeln und Blutgefäßen. Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass ein subklinischer Vitamin K Mangel einen ernsthaften Risikofaktor für Knochenentkalkung, Gelenkverschleiß und Arterienverkalkung darstellt und dass eine Verbesserung des Vitamin-K-Status (insbesondere von Vitamin K2) dazu beiträgt, diesen degenerativen Prozessen entgegenzuwirken.

Zusätzlich dazu, dass K2 die Arterien vor Verkalkung schützt, gibt es auch einige Studien, die einen Vitamin-K2 Mangel mit einem schweren Verlauf einer Covid 19 Erkrankung verbinden. Viele Covid 19 Erkrankte sterben an einem sogenannten »Zytokinsturm«, der mit hohen Messwerten eines Zytokins mit Namens »IL-6« verbunden wird.

Das Canisius Wilhelmina Krankenhaus, Nimwegen, Niederlande, am 18. Januar 2022: »Vitamin K Supplementierung kann die Ergebnisse von Covid 19 verbessern
. ›IL-6‹ ist ein entzündungsförderndes Zytokin, das eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung von schwerem Covid 19 spielt und als wichtiger therapeutischer Angriffspunkt gilt. Wir konnten eine hochsignifikante Korrelation zwischen erhöhten IL 6 Spiegeln und einem schlechten Vitamin K Status nachweisen, während die Assoziation mit Vitamin D nur grenzwertig signifikant war«. 
Janssen fügte hinzu: »Basierend auf unseren aktuellen Daten und früheren Arbeiten schlage ich dringend vor, dass Vitamin K2 zur D Supplementierung hinzugefügt werden sollte, insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltenden Pandemie.«

»Hier möchte ich darauf hinweisen, dass die in der Publikation erwähnte Studie von einem Pharmahersteller finanziert wurde. Da aber der Text gut verständlich ist und auch den Ergebnissen anderer Studien entspricht, habe ich ihn verwendet. Eine Vitamin D Supplementation bis 4.000 I. E. (100 Mikrogramm) täglich gilt nach Angaben der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) als sicher, dafür muss man keinen Arzt konsultieren.«

Diese niedrige Grenze von 4.000 I. E. berücksichtigt dabei, dass durch Sonneneinstrahlung ein zusätzlicher Vitamin D Eintrag hinzukommen kann, ohne dass es eine Überdosierung gibt. Diese Dosis reicht bei Normalgewichtigen aus, um einen Vitamin D Spiegel von etwa 40 Nanogramm pro Liter zu erreichen, Übergewichtige brauchen aber deutlich mehr. Um den eigenen täglichen Vitamin D Bedarf auszurechen, kann man am besten einen der zahlreichen Online Vitamin D Rechner verwenden. Mit diesen kann man sich den Bedarf in der Auffüllphase und den späteren Tagesbedarf zu einem gewünschten Vitamin D Spiegel im Blut ausrechnen lassen.
 Erschrecken sie nicht, wenn dort für die Auffüllphase tägliche Dosen von 20.000 oder 60.000 I. E. ausgerechnet werden. Solche Empfehlungen gibt es auch von einen Bamberger Arzt der seit mehr als 10 Jahren CFS (Chronisches Fatigue Syndrom) Patienten behandelt. Da zur Behandlung dieser Autoimmunerkrankung, die auch die meistgenannte Folge von Long Covid ist, ein Vitamin D Wert von mehr als 50 Nanogramm pro Liter notwendig ist, behandelt er auch mit entsprechenden Dosen.
Das kann man in dieser Behandlungsanleitung entnehmen, in der auch auf unerwünschte Nebenwirkungen eingegangen wird, die nur bei Personen mit einer Calciumausscheidungsstörung oder einer Erkrankung der Nebenschilddrüsen auftreten können.


Dr. Kersten: »Covid 19, das können Sie tun!« In der Behandlungsanleitung wird mit Magnesium auch noch ein Stoff erwähnt, der benötigt wird, damit das eingenommene Vitamin D in die für den Köper wirksame Form von Vitamin D (Calcitriol) umwandelt werden kann. Damit durch die Vitamin D Einnahme kein Magnesiummangel auftritt, ist es somit empfehlenswert auch Magnesium zu ergänzen. Bezüglich Vitamin-K2 gibt Inzwischen gibt es immer mehr Kombipräparate, die Vitamin D3 und K2 in einer Tablette enthalten. Ein guter Kompromiss ist eine Tablette mit 5.000 I. E. Vitamin D und 100 Mikrogramm oder 200 Mikrogramm Vitamin-K2, wie sie von vielen Herstellen angeboten wird. Wer die von der EFSA empfohlene tägliche Dosis von 4.000 I. E. nicht überschreiten möchte, kann gelegentlich einen Tag mit der Einnahme aussetzen. Wer erst mal einen Mangel schnell ausgleichen will, kann 10 Tage lang 4 Stück pro Tag nehmen. Mir einer ausreichenden Menge von Vitamin D, K2 und Magnesium im Blut hat man ein gute Chance im Falle einer eine SARS CoV 2 Infektion mit einem milden Verlauf davonzukommen, und danach auch nicht an Long-Covid zu erkranken, da es zu keinem Vitamin D #Mangelzustand kommt, durch den Long Covid ausgelöst werden kann.

Mehr Information zu Covid 19 und zu Long Covid Behandlungsanleitungen unter www.kiwiw.de
 …

Christian Wiechering
, Kiel

Salenti

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