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Schlafstörungen

Was versteht man unter einer Schlafstörung? Die Beschwerden bestehen in Einschlaf- und Durchschlafstörungen oder nicht erholsamem Schlaf, das heißt der Patient fühlt sich trotz adäquater Schlafdauer nicht erholt. Von gestörtem Schlaf spricht

Lesedauer 1 Minute, 14 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 10. Februar 2005

Was versteht man unter einer Schlafstörung?

Die Beschwerden bestehen in Einschlaf- und Durchschlafstörungen oder nicht erholsamem Schlaf, das heißt der Patient fühlt sich trotz adäquater Schlafdauer nicht erholt. Von gestörtem Schlaf spricht man, wenn die Einschlafdauer und die nächtlichen Wachzeiten mehr als 30 Minuten betragen und die Gesamtschlafzeit kürzer als sechs Stunden ist.

Was sind die Ursachen von Schlafstörungen?
?Bei allen psychischen Erkrankungen wie beispielsweise Depressionen, Angstzuständen und vegetativer Dystonie können Schlafstörungen als Begleitsymptome auftreten. Die häufigsten körperlichen Erkrankungen, die mit Schlafstörungen einhergehen sind Herz-, Lungen-, rheumatische- und neurologische Erkrankungen. Als weitere Ursachen sind medikamentöse Nebenwirkungen von zum Beispiel Neurotropika, Migränemitteln, Betablockern, Antiasthmatika, Parkinsonmitteln und der Dauergebrauch von Schlafmitteln bekannt. Es gibt auch einige medizinisch unerklärbare Schlafstörungen: Wer beispielsweise einen Fernseher im Schlafzimmer hat, einen Funkwecker in Kopfnähe oder gar auf einem elektrischen Wasserbett schläft, braucht sich über eine gestörte Nachtruhe nicht zu wundern. Hilfreich bei der Ursachenfindung ist die DFM-Computerdiagnose. Hier können Elektrosmog, Amalgambelastung, Darmpilze, körperliche sowie psychische Probleme sichtbar gemacht werden. Als erweitertes Stoffwechselprofil bietet sich die Blutkristallanalyse an.

Welche naturheilkundlichen Möglichkweiten gibt es?
?Bei leichten Schlafstörungen empfehlen sich Naturmittel wie Baldrian, Hopfen, Hafer und Johanniskraut oder homöopatische Mittel wie Coffea und Zincum Metallicum. Ein erfahrener Therapeut setzt die Aminosäure Tryptophan ein. Durch diesen biologischen Stoff bildet sich im Gehirn der schlaffördernde Neurotransmitter Serotonin. Gerade bei langzeitigen Schlafstörungen ist vom Gebrauch von chemischen Schlafmitteln dringend abzuraten. Die Naturpraxis bietet hier eine breite Palette von Therapiemöglichkeiten wie zum Beispiel Antitress-Infusionen, intravenöse Sauerstofftherapie, die Ondamed Signaltherapie, Akupunktur und Bio-Photonentherapie.


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