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»Thalia Debatte«: Journalist Stefan Aust im Zeitzeugengespräch über sein bewegtes Leben

Es gibt wenige Menschen, die bei großen zeitgeschichtlichen Ereignissen und Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte so oft mittendrin waren, wie Stefan Aust

Lesedauer 2 Minuten, 45 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 15. September 2021
»Thalia Debatte«: Journalist Stefan Aust im Zeitzeugengespräch über sein bewegtes Leben
Stefan Aust im Gespräch mit Moritz Döbler. Foto: Andreas Bretz, »Rheinische Post«

Es gibt wenige Menschen, die bei großen zeitgeschichtlichen Ereignissen und Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte so oft mittendrin waren, wie #Stefan #Aust. In der Düsseldorfer #Mayersche #Droste #Buchhandlung an der »#Kö« sprach der bekannte Journalist und ehemalige »#Spiegel«-Chefredakteur gestern Abend mit Moritz Döbler, Chefredakteur der »#Rheinischen #Post«, über wichtige Stationen in seinem Leben, seine Erfahrungen als Journalist, aber auch seine Einstellungen im Hinblick auf die politische Entwicklung in Deutschland. Präsentiert wurde die Veranstaltung von #Thalia #Mayersche und der »Rheinischen Post«.

Auf Basis seiner #Autobiografie »Zeitreise«, ein Zeugnis bundesdeutscher und internationaler #Politik, Hintergrundbericht und Abenteuergeschichte zugleich, gab Aust intensive Einblicke in sein bewegtes Leben. Neben gelesenen Passagen aus seinem rund 700 Seiten umfassenden Werk waren es besonders die erzählten Anekdoten des Journalisten, die bei den #Zuschauern immer wieder für Gelächter und spontanen Applaus sorgten. Unterhaltsam und oft auch augenzwinkernd beschrieb Aust seine Kindheit in Stade und seine journalistischen Anfänge bei der Schülerzeitung, seine enge Beziehung zu »Spiegel«-Gründer Rudolf Augstein und seinen Kontakt zur Terroristin Ulrike Meinhof, deren Kinder er 1970 auf Sizilien aus einem #RAF-Camp holte und dem Vater übergab. Doch auch aktuelle Themen wie erneuerbare Energien und der Klimawandel wurden an diesem Abend in Düsseldorf von Stefan Aust durchaus kritisch beleuchtet. »Man kann sich an jeden Tag seines Lebens erinnern – man benötigt nur den richtigen Schlüssel für die entsprechende Gedächtnisschublade«, so Stefan Aust über sein beeindruckendes Erinnerungsvermögen.

Das Zeitzeugengespräch fand im Rahmen der Reihe »Thalia Debatte« statt, die sich mit gesellschaftspolitischen Themen befasst. Zu Gast bei Thalia waren bereits Jens Spahn und Thomas de Maizière.

Über Stefan Aust

Stefan Aust, geboren 1946 in Stade, ist #Journalist und #Autor. Er war von 1994 bis 2008 #Chefredakteur des Nachrichtenmagazins »Der Spiegel«. Seit 2014 ist Aust Herausgeber der Tageszeitung »Die #Welt«. Das Buch »Stefan Aust: Zeitreise: Die Autobiografie«, #Piper-#Verlag, wurde im Mai 2021 veröffentlicht.

Über Thalia

Aus Mayersche und Thalia entstand 2019 Europas bedeutendstes familiengeführtes Buchhandelsunternehmen. Nach dem Zusammenschluss gehören heute rund 350 Buchhandlungen in Deutschland und Österreich, sowie 50 Prozent der Anteile an den mehr als 30 Buchhandlungen der Orell Füssli Thalia AG in der Schweiz, zum Unternehmen.

Das Lesen soll im Alltag der Menschen präsent bleiben. Daher verbindet Thalia Mayersche buchhändlerische Tradition mit innovativen digitalen Dienstleistungen zu einer erfolgreichen Omni-Channel-Strategie, die den Zugang zu Büchern und Inhalten über alle denkbaren Kanäle hinweg ermöglicht. Mit mehr als 5.000 Veranstaltungen im Jahr gehört der Buchhändler zu den wichtigsten Lese- und Literaturförderern im Lande.

Als verbindende Branchenplattform stellt das Unternehmen dem inhabergeführten Buchhandel seine langjährige Fachexpertise und digitales Knowhow zur Verfügung. Ziel ist es, gemeinsam neue Produkte und Services zu entwickeln und so die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber multinationalen Konzernen zu stärken.

Thalia Mayersche ist größter Ausbilder für Buchhändlerinnen und Buchhändler im deutschsprachigen Raum. Die Mayersche Buchhandlung wurde 1817 in Aachen gegründet, Thalia 1919 in Hamburg.

Über die »Rheinische Post«

Die »Rheinische Post« erreicht bundesweit mit einer verkauften Auflage von rund 255.000 Exemplaren täglich 784.000 Leser. Im Rheinland ist sie die auflagenstärkste Tageszeitung. Mit 19 Lokalausgaben und einem starken Parlamentsbüro unterstreicht die »Rheinische Post« ihren publizistischen Anspruch als Stimme des Westens, die auf Bundesebene gehört wird. Sie leistet beides: den analytischen Blick in die Welt und die kenntnisreiche Berichterstattung aus der Region.

Die »Rheinische Post« gehört zu den renommiertesten und meistzitierten Medien Deutschlands und ist das publizistische Flaggschiff der »Rheinische Post«-Mediengruppe. »#RP #Online« ist eines der reichweitenstärksten deutschen Nachrichtenportale. Der Online-Auftritt der »Rheinischen Post« erreicht monatlich rund 9,6 Millionen Unique User.

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