Münchner Künstlerin Alexandra Kordas im April bei der #Design #Week in #Mailand und einer #Ausstellungen in #Rom

München, 14. April 2024

Die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas setzt ihre künstlerische Reise mit Ausstellungen zur Design Week in Mailand und in Rom fort.

Alexandra Kordas bei der Design Week in Mailand vom 15. bis zum 21. April 2024

Die Milan Design Week 2024, eine Woche voller Innovation, Kreativität und Inspiration, wird dieses Jahr pünktlich zum World Art Day am 15. April 2024 in Mailand eröffnen. Bis zum 21. April 2024 wird Mailand wieder zum Treffpunkt für Designprofis und Enthusiasten aus der ganzen Welt.

Unter den renommierten Künstlern, die während dieser kreativen Woche ihre Werke zeigen, ist auch die Münchner Künstlerin Alexandra Kordas. In der Galerie Spazio Arte Tolomeo wird eine Sammelausstellung mit ihrem Werk »Love my #Life« präsentiert.

Alexandra Kordas’ Werke reflektieren die Gegensätze des Lebens – zwischen Himmel und Hölle, Freude und Schmerz. Diese Dualität prägt ihr Werk und spiegelt die Spannung zwischen Erlösung und Verdammnis wider. Ihre persönliche Krise, ausgelöst durch eine Krankheit ihres Sohnes, weckte in ihr plötzlich die lang verloren geglaubte Kreativität. 

Spazio Arte Tolomeo, Milano, Via Maria Andrea Ampère 27, Milano, mehr

Ein Spiel aus Licht und Farben: Alexandra Kordas Ausstellung »In Luce« vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 in der Galleria Il Collezionist, Rom

Die renommierte Galleria Il Collezionista, eine führende Institution in der römischen Kunstszene, die sich seit 25 Jahren der Förderung und Entdeckung zeitgenössischer Kunsttalente widmet, präsentiert eine vom 27. April bis zum 5. Mai 2024 eine Solo #Ausstellung von Alexandra Kordas.

Als bedeutendes Bindeglied innerhalb der zeitgenössischen Kunstszene Roms hat sich Il Collezionista einen hervorragenden Ruf und internationale Anerkennung bei etablierten Künstlern sowie neuen Talenten erarbeitet. Ihr Ziel ist es, das Publikum für zeitgenössische #Kunst zu begeistern und Talente zu fördern.

Die Ausstellung von Alexandra Kordas mit dem Titel »In Luce« in der Galleria Il Collezionista präsentiert eine Auswahl an Werken, darunter »Joy« und »Destroyed Self Portrait«. Diese Werke zeichnen sich durch türkise, grüne und blaue Farbtöne aus, die laut Farbpsychologie Emotionen kontrollieren und heilen können, und somit emotionales Gleichgewicht und Stabilität schaffen. Türkis, die »Farbe der entwickelten Seele«, weckt Lebensfreude, Energie und Inspiration.

»In Joy« (2021) findet sich das sakrale Symbol des »Blauen Auges«, auch bekannt als »Kuhauge« oder Nazar #Amulett, das vor dem bösen Blick, also vor Neid und Missgunst, schützen soll. Der Glücksbringer steht in diesem Kunstwerk für Fortuna und Freude.

Mit ihren aktuellen fröhlichen Kunstwerken will Alexandra Kordas ausdrücken, dass sie so glücklich und mit sich selbst im Reinen ist wie nie zuvor. »Man muss durch den Schmerz gehen können, um das Licht zu sehen!«

Associazione Internazionale, Galleria II Collezionista, Via Rasella, 132 00187 Roma, mehr … 

Zu Alexandra Kordas

Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war.

Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind und wehtun. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen. Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf Steiner Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen »Paradies und Fegefeuer«. Mehr