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Beitrag zum Klimaschutz: Stadtwerke Gütersloh und Bertelsmann unterstützen Hospiz- und Palliativ-Verein

Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Entscheidend für die erfolgreiche Energiewende ist unter anderem der rasche Ausbau von Erneuerbaren Energien. An dieser Stelle zählt jeder Beitrag, wie zum Beispiel die geplante Photovoltaikanlage auf dem Gebäude des Gütersloher Hospiz- und Palliativ-Vereins

Lesedauer 2 Minuten, 22 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 15. Oktober 2021
Beitrag zum Klimaschutz: Stadtwerke Gütersloh und Bertelsmann unterstützen Hospiz- und Palliativ-Verein
Freuen sich über die Ermöglichung des Wunschprojekts: Dr. Immanuel Hermreck, Arnold Bergmann und Ralf Libuda. Foto: Stadtwerke Gütersloh

Beitrag zum Klimaschutz: Stadtwerke Gütersloh und Bertelsmann unterstützen Hospiz- und Palliativ-Verein beim Bau einer modernen Photovoltaik-Anlage

#Klimaschutz beginnt vor der eigenen Haustür. Entscheidend für die erfolgreiche Energiewende ist unter anderem der rasche Ausbau von #Erneuerbaren #Energien. An dieser Stelle zählt jeder Beitrag, wie zum Beispiel die geplante #Photovoltaikanlage auf dem Gebäude des Gütersloher #Hospiz- und Palliativ-Vereins. Ermöglicht wurde dieses lang ersehnte Projekt des Vereins durch den Schulterschluss der Stadtwerke Gütersloh mit dem internationalen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen #Bertelsmann.

Nachhaltige Energieerzeugung – Wunsch geht in Erfüllung

»Den Plan, Energie umweltfreundlich zu erzeugen und auch selbst zu nutzen, verfolgen wir im Verein schon sehr lange. Der Bau einer kleinen aber durchaus wirkungsvollen Photovoltaikanlage stieß durch unsere finanziellen Möglichkeiten jedoch an seine Grenzen. Umso mehr freut es uns, dass wir durch die Zusammenarbeit der Stadtwerke Gütersloh mit Bertelsmann unser Wunschprojekt jetzt umsetzen konnten«, erklärt Arnold Bergmann, Vorstand des Hospiz- und Palliativ-Vereins Gütersloh. Mit einer Leistung von gut fünf Kilowatt-Peak (»kWp«) erzeugt die Anlage etwa 3.500 Kilowattstunden pro Jahr. Damit können fast zehn Prozent des jährlichen Gesamtenergiebedarfs des Vereins mit selbsterzeugtem Solarstrom gedeckt werden. Den nicht genutzten Strom bringt der Verein in das öffentliche Versorgungsnetz ein. Und damit können dann auch die Stadtwerke-Kunden in den Genuss der vor Ort erzeugten Energie kommen.

Zwei Unternehmen, ein Ziel: #CO₂-Reduktion in der Region

»Um hier bei uns in Gütersloh etwas zu bewegen und die Energiewende voranzutreiben, sehen wir uns in der Pflicht. Das gilt aber nicht nur für die eigenen Anstrengungen, zum Beispiel unsere Regenerativen Energieerzeugungsanlagen, unsere hybriden Stadtbusse oder unsere neue Regionalstromplattform«, erklärt Ralf Libuda, Geschäftsführer der Stadtwerke Gütersloh. »Gezielt wollen wir lokal Projekte und Maßnahmen unterstützen, die mit wirkungsvollen Lösungen zum Klimaschutz, zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Förderung von erneuerbaren Energien beitragen. Und die uns helfen, klimaschädliche CO₂-Emissionen zu reduzieren.«

Mit Bertelsmann hat das heimische Versorgungsunternehmen einen engagierten Partner an seiner Seite. »Schon seit Langem setzt sich Bertelsmann mit seinen Unternehmensbereichen und Firmen international für den Klima- und Umweltschutz ein. Der Konzern hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 klimaneutral zu sein und setzt dafür vielfältige Maßnahmen um«, erläutert Bertelsmann-Personalvorstand Dr. Immanuel Hermreck. Da liegt eine Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Gütersloh nahe. Insgesamt fünf Bertelsmann-Standorte beliefern die Stadtwerke allein in Gütersloh mit grünem Strom. So bezieht beispielsweise das zu Bertelsmann gehörige IT-Unternehmen »Arvato Systems« für den Betrieb seiner Rechenzentren am Standort Gütersloh ausschließlich #Ökostrom des Gütersloher Energieanbieters. Und auch über die Gütersloher Stadtgrenzen hinaus erhalten rund 40 zu Bertelsmann gehörige Standorte Ökostrom der Stadtwerke. Pro bezogener Kilowattstunde Öko-Strom speist Bertelsmann einen freiwilligen Aufpreis in das Projekt ein.

#Gesellschaftliche #Verantwortung und #Klimaschutz

Ralf Libuda und Dr. Immanuel Hermreck sehen auch die Möglichkeit einer Zusammenarbeit bei ähnlichen Projekten wie dem des Hospiz- und Palliativvereins. Einig sind sie sich im gemeinsamen Ziel, gesellschaftliche Verantwortung und gelebten Klimaschutz auf besondere Weise miteinander zu verknüpfen und lokalen Vorhaben in Einzelfällen zu helfen, Nachhaltiges zu bewirken.

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