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Gütersloh-Blankenhagen

Blankenhagen gehörte schon sehr früh zur Stadt Gütersloh: Im Jahre 1910 wurde die Bauerschaft der Dalkestadt zugeteilt

Lesedauer 1 Minute, 12 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 25. September 2021
Gütersloh-Blankenhagen
In Blagenhagen gibt es eine Schrebergartenanlage

Blankenhagen, auch bekannt als »Klein-Manhattan«, gehörte schon sehr früh zur Stadt Gütersloh: Im Jahre 1910 wurde die Bauerschaft der Dalkestadt zugeteilt. Zusammen mit den Bauerschaften #Pavenstädt, #Nordhorn und #Sundern gehörte auch Blankenhagen zum Kirchspiel Gütersloh und hatte damit schon immer eine besondere Beziehung zur heutige Kreisstadt.

Der Name Blankenhagen stammt vermutlich von dem Landwehr- oder Grenzhagen, der als aufgeschütteter und Wall teilweise als Grenze zur Grafschaft Ravensberg diente. Als nicht privates Eigentum war er nicht mit #Bäumen bepflanzt und somit »blank«. Auch der #Lutterbach bildete über Jahrhunderte die Grenze zu den Ravensberger Bauerschaften #Niehorst, #Hollen und #Isselhorst.

Die erste urkundliche Erwähnung des Namens stammt aus dem Jahr 1222. Weitere frühe Quellen erwähnen die Hofstellen Langenhart (Langert), Sengedehorst (Senkhorst), Nutbroke (Nottbrock) und Radesvelde (Raßfeld).

Mit den anderen Bauerschaften des Kirchspiels Gütersloh, Pavenstädt, Nordhorn und Sundern, gehörten #Blankenhagen und das Dorf Gütersloh zum Bistum Osnabrück, von 1565 bis 1808 zur Herrschaft Rheda. Die Zugehörigkeit zum französischen Großherzogtum Berg endete 1813. Das Kirchspiel Gütersloh wurde 1843 in eine Stadt- und eine Landgemeinde geteilt. Die Bauerschaften bildeten fortan das Amt Gütersloh, das schließlich am 1. April 1910 in die Stadt Gütersloh eingemeindet wurde.

1818 umfasste die Bauerschaft 57 Häuser und 818 Einwohner, die Größe der Marken (Gemeinheiten) und Siedlungsfläche betrug 4.656 Morgen. Sie war damit nach Gebiet und Einwohnerzahl die größte Bauerschaft in der Landgemeinde #Gütersloh.

In dem überwiegend landwirtschaftlich geprägten Gebiete entstanden erst um 1968 die Neubausiedlungen im Bereich Kahlertstraße und Magnolienweg, Hofbrede und Dresdner Straße. Durch den Einflugbereich des #Flughafens waren große Teile wegen #Lärmbelastung für #Wohnungen ungeeignet.

Vorwerk, Frank Stutenkemper, Vorwerk-Kundenberater aus Rheda-Wiedenbrück
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