#Phoenix: CSU Landesgruppenchef Alexander Hoffmann will Unternehmenssteuerreform vorziehen und sagt: »Es war noch nie klug, gegen die Krise anzusparen.«
#Kloster #Seeon, #Bonn, 6. Januar 2026
Am Rande der #CSU #Winterklausur im #Kloster #Seeon hat Alexander Hoffmann zur Stärkung der deutschen #Wirtschaft aufgerufen. Konkret schlägt der Vorsitzende der CSU Landesgruppe im Bundestag vor, die Unternehmenssteuerreform auf Mitte des Jahres 2026 vorzuziehen. Im Phoenix #Interview sagte er: »Es macht ja keinen Sinn und es war noch nie klug, gegen die Krise anzusparen, sondern man muss gegen die Krise investieren. Wir wollen damit #Unternehmer entlasten und glauben, dass das die richtige Schwerpunktsetzung ist.« Der Bundeshaushalt sei so groß, dass die Reform über Prioritätensetzung statt über Verschuldung umsetzbar sei. Hoffmann: »Man muss vor allem ein Verständnis dafür entwickeln, dass, wenn die deutsche Wirtschaft nicht auf die Beine kommt, wenn wir nicht Wachstum entwickeln können, dann wird das auf Dauer noch sehr viel teurer als das, was wir jetzt zum Beispiel investieren, wenn wir sagen, wir ziehen die Unternehmenssteuerreform vor.«
Deutschland brauche eigene Stärke, die die CSU mit den 3 Säulen innere Sicherheit, äußere Sicherheit sowie #Wachstum und #Wirtschaft definiere. Schon beim Start der #Koalition sei klar gewesen, dass die Regierung frühzeitig etwas tun müsse, damit die deutsche Wirtschaft auf die Beine komme. Einiges sei umgesetzt worden, doch es müssten neue Maßnahmen entwickelt werden, um den #Wirtschaftsstandort #Deutschland zu stabilisieren.
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