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Gütersloh: »Kunst im Schaukasten«, am Rathaus, Gütsilla (links im Bild, hinter dem grünen Haus)

Fünf Mitglieder des Fördervereines der Serpil Neuhaus Galerie zeigen ab sofort bis zum 8. Mai 2022 ihre Kunst in einem Schaukasten im Außenbereich des Gütersloher Rathauses.

Lesedauer 3 Minuten, 59 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 18. Februar 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/36200/7341567.html
Gütersloh: »Kunst im Schaukasten«, am Rathaus, Gütsilla (links im Bild, hinter dem grünen Haus)

Gütersloh: »Kunst im Schaukasten«, am Rathaus

Fünf Mitglieder des Fördervereines der Serpil Neuhaus Galerie zeigen ab sofort bis zum 8. Mai 2022 ihre Kunst in einem Schaukasten im Außenbereich links des Gütersloher Rathauses, Berliner Straße 70.

Den Anfang macht Karin Bergmann, die ihre Skulpturen bis Sonntag, 13. Februar 2022 ausstellt. Im dreiwöchigen Wechsel folgen Carola Powik, Malerei, Uschi Bracker, Malerei, Bettina Kottmann, Holzskulpturen und Renate Ortner, Installation.

Die Serpil Neuhaus Galerie ist freier, nichtkommerzieller Kunstraum mitten im westfälischen Gütersloh: »Wir wollen hier verbinden: Professionelle. Studenten. Amateure. Kunstliebhaber. Kulturen. Die Stifterin Serpil Neuhaus, selbst als Laiin in die Kunst gestartet, heute professionelle Künstlerin, möchte so mit Menschen gemeinsam Zeichen setzen.«

Karin Bergmann

2006 hat Karin Bergmann einen Bildhauerkurs bei Ursula Honerlage in Rietberg absolviert. 2007 folgten ein Bildhauerkurs bei Peter P. Medzech im Bleichhäuschen Rheda-Wiedenbrück und 2008 Bildhauerkurse bei Ursula Honerlage in Rietberg und bei Friedo Schange im Bleichhäuschen Rheda-Wiedenbrück sowie 2009 erneut ein Bildhauerkurs bei Peter P. Medzech im Bleichhäuschen Rheda-Wiedenbrück. Seit 2009 ist Karin Bergmann auch Mitglied im »Frauenkunstforum OWL«. 2010 folgte ein Bildhauerkurs in der Sommerakademie Borgholzhausen bei der Dozentin Angela Große. Seit 2011 ist Bergmann Mitglied im Kunstverein Gütersloh. 2021 nahm sie an der Internationalen Sommerakademie in Dresden bei Roger Bischoff teil und nahm 2015 an einem Marmorstein Bildhauerkurs in Carrara, Italien, wo der berühmte Carrara Marmor zu Hause ist, bei Maria Rucker teil.

»Pinsel und Pixel«, Carola Powik, Malerei und Grafik

»Ich liebe das Malen. Ich liebe es bunt, knallig und farbenfroh. Keine langweiligen Portraits, das Leben kann sprühen, leuchten, zwinkern und auch mal schön sein. Die Welt da draußen ist schon grau genug. Farbtupfer als Ausdruck von Lebensfreude.« Geboren wurde Carola Powik 1963 in Bremen, 1983 machte sie ihr Abitur in Syke (Niedersachsen) und bereitete sich 1983 und 1984 im Rahmen eines Praktikums auf ihr Grafikstudium vor. Von 1984 bis 1987 kam es dann anders als geplant und sie wurde bei »Gruner + Jahr« zur Retuscheurin augebildet, sodass sie von 1987 bis 2002 als Retuscheurin und Grafikerin in Stuttgart und Bielefeld tätig war. Von 1994 bis 2007 war Powik als freiberufliche Grafikerin und (nicht freiberufliche) Mutter tätig und arbeitet seit 2007 bei »Maas Natur«.

Uschi Bracker

Schon bei den ersten Versuchen, ein menschliches Gesicht mit Bleistift auf Papier wiederzugeben, wurde Uschi Bracker vieles klar, ihre Begeisterung war geweckt und ließ sie nicht mehr los. Ihr Interesse hängt mit meiner grundsätzlichen Neugier am menschlichen Verhalten zusammen. Auf Fragen nach der in ihrer Jugend viel diskutierten Chancengleichheit will sie Antworten finden. Wie stark hängen »gelingendes und erfülltes Leben« von Herkunft, Bildungsgrad, persönlichem Potential, Förderungen, Glück ab? Welche Werte bedeuten ihr mehr oder weniger? Wie verarbeitet sie ihre Angst vor dem Scheitern?

Seit 2010 arbeitet sie als freischaffende Malerin in Delbrück. In mehr als 50 Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen hat Uschi Bracker ihre Ölgemälde regional und überregional präsentiert und als Mitglied mehrerer Künstlervereine arbeitete sie im Vorstand oder in der Organisation und dem Kuratieren von Ausstellungen mit. Seit 2013 leitet sie eine Künstlerinnengruppe mit aktuell 20 Mitgliedern. 9 Gruppenausstellungen wurden von ihr organisiert und durchgeführt und sie nahm unter anderem an Kunstfestivals in Belleville, Illinois, USA und Duderstadt im Harz teil.

Bettina Kottmann

Bettina Kottmann wurde 1963 in Hausham geboren und lebt in Rheda-Wiedenbrück. Hausham ist eine Gemeinde und deren Hauptort im oberbayerischen Landkreis Miesbach. 2012 kam sie durch verschiedene Kurse zur Bildhauerei. In den folgenden Jahren entwickelte sie sich durch Unterricht beim Maler und Bildhauer Johannes Zoller aus Gütersloh weiter. Ihr Arbeitsmaterial sind Hölzer aller Art. Der Schwerpunkt von Bettina Kottmanns Skulpturen liegt in der Abstraktion und der freien Form. Bei ihrer Arbeit lässt sie sich von Form, Beschaffenheit und Maserung der Hölzer leiten. Das Ziel ist es, die besonderen Merkmale des Holzes herauszuarbeiten und in die Formgebung einfließen zu lassen. Das Einlassen auf den Schaffensprozess und die Freude am kreativen Gestalten stehen im Vordergrund. Die fertigen Objekte lassen sich aus verschiedenen Blickwinkeln erkunden und bieten dem Betrachter die Freiheit der eigenen Interpretation. Erstmalig präsentiert wurden einige der Werke 2017 in einer Kunstausstellung der Volkshochschule Reckenberg-Ems. Weitere Ausstellungen zeigten Werke bei der »LangenNachtderKunst« 2019 in Gütersloh und in der Serpil Neuhaus Galerie 2020.

Renate Ortner

Renate Ortner studierte von 1965 bis 1970 an der Kunstakademie Düsseldorf Bildhauerei, Malerei und Kunstgeschichte. Seit 1970 ist sie in Ateliers in Düsseldorf und Paderborn, jetzt in Dringenberg, als Kunsterzieherin und freischaffend tätig. Von 1998 bis 2016 war sie Kuratorin von Kunstausstellungen in Burg und Rathaus Dringenberg und unternimmt seit 2018 »TwinSet Aktivitäten« mit Barbara Beisinghoff.

Besucht man Renate Ortner in ihrem Atelier, sieht man ihren Arbeitsplatz mit diversen Papieren und Farbstiften jeglicher Couleur »umschichtet«. Ortner arbeitet mit Farbe in direkter, haptischer Art und Weise. Bei Renate Ortner kann man Farbe im doppelten Sinne begreifen und der Umgang mit der Farbe hat in seiner Direktheit und Einfachheit etwas vertraut Alltägliches. Ortner arbeitet mit Selbstverständlichkeit. Es gibt für sie keine ästhetische Grenze zwischen künstlerischer Arbeit und dem Leben. Ihre behandelten Farbfragmente entstammen der Alltäglichkeit und muten vertraut, in ihrer feinen, zugänglichen, farblich malerischen Verwandlung und Komposition aber auch träumerisch unwirklich an.

www.serpil-neuhaus-galerie.de

Salenti

Kommentar von M. C., 8. Februar 2022, 17.22 Uhr

Kriegen die da Geld für? Oder wie läuft das?

Kommentar von sanne, 7. Februar 2022, 7.49 Uhr

Wo kann man denn diese kleinen Skulpturen kaufen? Die sind ja süß!

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