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Kein unnötiger Flächenverbrauch in Avenwedde


Die UWG-Gütersloh betrachtet den zunehmenden Flächenverbrauch ebenso kritisch wie die schwarz-grüne Plattform. Für eine sinnvolle Nutzung wird die UWG aber der Ausweisung von …

Artikel vom 10. 2. 2005
Die UWG-Gütersloh betrachtet den zunehmenden Flächenverbrauch ebenso kritisch wie die schwarz-grüne Plattform. Für eine sinnvolle Nutzung wird die UWG aber der Ausweisung von neu zu bebauenden Flächen zustimmen oder sogar fördern.

In Avenwedde sehen wir keine Notwendigkeit westlich der Osnabrücker Landstraße Flächen für Einzelhandel neu auszuweisen. Die Fläche liegt am äußeren Rand von Avenwedde-Mitte. Der richtige Standort ist im Zentrum, nur so können Autoverkehre etwas verringert werden.

Da dort auf absehbare Zeit aber keine Flächen zur Verfügung stehen, muss nach anderen Möglichkeiten gesucht werden. Hier bietet sich die sinnvolle Nachverdichtung der Standorte Osnabrücker Landstraße (Aldi) und Pahnhenrich (Edeka) an.

In dem Edekagebäude stehen ungenutzte Flächen zur Verfügung, hier könnte ohne einen weiteren Neubau zusätzliche Einzelhandelsfläche entstehen. Auch am Standort Aldi können durch geringe bauliche Veränderungen und Erweiterungen neue Flächen geschaffen werden. Auch städtebaulich wird der Standort attraktiver. Der Leerstand in dem Gebäude ist ein Indikator darauf, dass an dieser Stelle nicht zu wenig, sondern zu viel Fläche zur Verfügung steht.

Die Fläche am Festplatz sollte frei von jeglicher Bebauung bleiben. So wird auch erlebbar, dass man aus der Stadt in einen Ortsteil fährt. Stadtplanung muss losgelöst von den Interessen der Grundstückeigentümer für das Gemeinwohl erfolgen.


Für die UWG Ratsfraktion

Norbert Bohlmann

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