Spindel Reparaturspezialist Kern #Spindel Full Service GmbH schafft firmenintern neue Stelle: KI #Experte

  • »Bis in spätestens 5 Jahren wird kein Unternehmen mehr ohne auskommen«

Burladingen, 28. Februar 2024

Kaum eine andere deutschen Branche definiert sich mehr über hochqualifiziertes Fachpersonal wie die #Handwerksbranche und #Industriebranche. Einer der führenden Spindel Reparaturspezialisten, die Kern Spindel Full Service GmbH, bricht nun als eines der ersten Unternehmen der Sparte die vermeintlichen Konventionen: Dort gibt es ab sofort und ganz bewusst einen eigenen KI Experten beziehungsweise eine eigene Stelle dafür. Ein Bereich, der gerade für traditionelle Betriebe nach wie vor ein Angstgegner ist.

Geschäftsführer Michael Kern will das Unternehmen mit diesem Tätigkeitsbereich fit für die Zukunft machen und nutzt KI bereits aktiv im Vertrieb und in der Auftragsabarbeitung. »Wir sparen uns damit bereits sehr viele Stunden und vereinfachen das Leben unserer #Mitarbeiter«, sagt er.

»Wer in den nächsten Monaten nicht lernt, wie man KI effizient einsetzt, um Prozesse im Unternehmen zu verschlanken, wird eines Tages nicht mehr wettbewerbsfähig sein. Ich sehe diesen Zeitpunkt bereits in 2 Jahren gekommen. Das gilt insbesondere für die Industrie, die andernfalls dem Preisdruck und der Konkurrenz aus #China, #Polen oder dem #Balkan nicht mehr standhalten können wird.«

Bis dahin werden alle Unternehmen eine neue Stelle, nämlich die des KI Experten, schaffen müssen, so Kerns Prognose. So wie er es bereits tut. Neben der Geschäftsleitung der Kern Spindel Full Service GmbH hält er schon seit längerem ein weiteres Full Service Unternehmen für #SEO Dienstleistungen inne und beschäftigt sich intensiv mit den Parametern, die die unternehmerische Zukunft entscheiden werden. KI sieht er dabei als den künftigen Gamechanger, gerade auch für Handwerks und Industriebetriebe wie seinem eigenen.

»KI begegnet uns in so unendlich vielen Tools und wird auch in der maschinellen Fertigung eine immer wichtigere Rolle spielen. Bei #CNC #Maschinen gibt es immer mehr Schnittstellen, bei denen KI involviert ist. In zwei bis fünf Jahren wird vieles von ganz alleine laufen. Besonders Nachtschichten werden so mehr und mehr der Geschichte angehören, weil die Maschinen die Prozesse von selbst steuern. Damit das allerdings so läuft, muss man im sogenannten Prompt Engineering sehr gut sein und sich viel damit beschäftigen.«

Um dafür rechtzeitig, also jetzt, die Weichen für die Zukunft zu stellen, benötigt es die Kompetenz eines KI Experten, der in der Lage ist, herauszufiltern, welche KI Tools für welche Anwendungsfälle Benefits bringen und welche Prompts dabei Sinn machen. Die sogenannten Prompts, also die Befehle, die man der KI gibt, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen, sind von Unternehmen zu Unternehmen so hochindividuell, dass es zwingend jemanden intern benötigt, der sich nur damit beschäftigt und über ein entsprechendes Fachwissen verfügt.

Und das gilt, so Kern, eben nicht nur für Bereiche wie Buchhaltung, Management oder Controlling, sondern auch für den Maschinenbereich. »Man darf dabei nicht vergessen, dass die KI stetig dazu lernt. Je früher wir verstehen, dass wir genau diesen Lernprozess in Gang bringen und steuern können müssen, desto fitter sind wir für die Zukunft«, so Michael Kern. »Dabei sollten wir immer bedenken, dass uns gerade die Chinesen in puncto KI teils schon weit voraus sind und diese auch in der Industrie schon sehr viel effizienter nutzen können als wir. Das sollten wir als Weckruf verstehen.«

Das gilt auch für den Vertriebsbereich, der ein besonderes Steckenpferd von Michael Kern ist. Hier können Daten ideal ausgewertet und so noch besser die Bedürfnisse von Kunden verstanden werden. Was sind deren Wünsche? Welche Trends lassen sich daraus ablesen? Welche Kunden haben mich schon länger nicht mehr kontaktiert, haben aber potenziell Bedarf?

»Auch Vertriebler werden zunehmend verstehen lernen müssen, mit diesen Tools zu arbeiten«, so Kern. Denn mittels KI lassen sich versteckte Vertriebspotentiale herausfiltern. So kann man dafür sorgen, weniger Bestandskunden zu verlieren und mehr Neukundengeschäft zu generieren. »Sie werden sich von klassischen Vertriebswegen noch weiter verabschieden müssen. Ohne digitale Vertriebswege und KI wird kaum mehr effizient Vertriebsarbeit geleistet werden können«, mehr