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So wird dein Coachingangebot auch gekauft

Es ist soweit: Du hast dein #Coaching gut durchgeplant, einen Videokurs erstellt und weißt ganz genau, wie du deinen Klienten dabei helfen kannst, sich ihren Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern.

Lesedauer 5 Minuten, 7 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 9. August 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/48385/3894698.html
So wird dein Coachingangebot auch gekauft

So wird dein Coachingangebot auch gekauft

Es ist soweit: Du hast dein #Coaching gut durchgeplant, einen Videokurs erstellt und weißt ganz genau, wie du deinen Klienten dabei helfen kannst, sich ihren Herausforderungen zu stellen und sie zu meistern. Du hast außerdem darauf geachtet, ein sehr hochwertiges Coachingprogramm zu kreieren, das alle anderen auf dem Markt in den Schatten stellt. Doch trotzdem gibt es ein Problem: Du erzielst einfach keine Verkäufe. Woran kann das liegen? Und was kannst du tun, damit dein Coachingangebot auch tatsächlich gekauft wird? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Grigori Kalinski regelmäßig, denn er ist selbst Coach und weiß daher, auf was es beim #Marketing zu achten gilt.

Sprich deine Zielgruppe direkt an

Mache dir bewusst, dass dein Coaching nicht für jedermann und jedefrau geeignet ist und grenze deine Zielgruppe daher so gut wie möglich ein. So wird es dir leichter fallen, ganz gezielt Werbung für diese Menschen zu schalten, sodass die Anzeigen bei irrelevanten Leuten gar nicht erst ausgespielt werden. So sparst du dir zum einen viel Geld und außerdem kannst du so verhindern, dass deine Interaktionsrate zu gering ausfällt und der Algorithmus der Plattform deine Reichweite drosselt. Um möglichst viel Interaktion zu erreichen – gerade auch dann, wenn du auf Social Media wirbst – ist es zudem immer sinnvoll, eine Frage in deine Werbeanzeige zu integrieren, sodass die Menschen animiert werden, einen Kommentar zu hinterlassen und so für einen Push deines Posts sorgen.

Außerdem kommt es auch immer stark darauf an, wie du deine Zielgruppe ansprichst. Versuchst du ihnen dein Coaching aufzudrängen, so baust du mit großer Wahrscheinlichkeit einen Widerstand bei deinem Interessenten auf. Viel sinnvoller ist es, wenn du stattdessen auf Augenhöhe mit deinem potentiellen Kunden gehst, ihm Verständnis für seine Situation entgegenbringst und ihm zeigst, dass du ihn verstehen kannst. Sprich ganz direkt seine Emotionen an und zeige ihm dann Schritt für Schritt die Lösung aus der misslichen Lage, sodass er von selbst auf die Idee kommt, dass dein Coaching sein Leben wirklich bereichern könnte – das solltest du dann natürlich auch tatsächlich können.

Lege dir einen E Mail Verteiler an und betreibe E Mail Marketing

Gerade in unserer heutigen Zeit, in der die Coaches wie Unkraut aus dem Boden sprießen und die Leute die Qual der Wahl haben, zu wem sie gehen möchten, kannst du schnell in Vergessenheit geraten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn du damit beginnst, Emailmarketing zu betreiben. Sammle deshalb Emailadressen von potentiellen Interessenten und schicke regelmäßige Newslettermails an diese Leute, um dich immer wieder ins Gedächtnis der Menschen zu bringen. Auf diese Weise stehen deine Chancen gut, dass sich die Leute zuerst bei dir auf der Website umsehen werden, wenn sie ein akutes Problem haben, das du vielleicht lösen könntest – denn warum sollten sie sich die Mühe machen und nach einem anderen Coach suchen, wenn du ihnen das passende Coaching auf dem Silbertablett servierst?

Wahrscheinlich fragst du dich gerade, wie du es schaffen kannst, dass sich die Leute überhaupt bei dir eintragen, denn dies muss freiwillig geschehen, du wirst niemanden dazu zwingen können – und das musst du auch gar nicht. Eine gute Möglichkeit, um an Emailadressen zu kommen, besteht darin, einen Link direkt in deine Werbeanzeigen zu integrieren und den Leuten so die Möglichkeit zu geben, sich tiefgründiger mit dir zu befassen, indem sie sich in den Newsletter eintragen. Außerdem kannst du den Leuten im Gegenzug natürlich auch etwas anbieten. Führe zum Beispiel kostenlose #Webinare durch und profitiere gleich von mehreren Aspekten: Zum einen kannst du so an Mailadressen kommen, wenn du den Zugangslink nur per E Mail versendest. Zum anderen kannst du die Leute jedoch auch direkt von dir, deinem Coaching und deinem Fachwissen überzeugen, wenn du dein Webinar sinnvoll strukturierst und professionell durchführst. Aufgrund der Tatsache, dass du das Webinar kostenlos anbietest, kannst du auch Skeptiker anlocken und schließlich überzeugen, denn ‚unverbindlich ansehen kann man sich das Ganze ja mal, werden sich diese Leute denken.

Frage die Leute, warum sie nicht kaufen wollen

Es wird immer wieder Leute geben, die potentiell an deinem Coaching interessiert sind, den Kauf jedoch nicht abschließen wollen, weil sie sich selbst im Weg stehen und sich von ihrer Angst lenken lassen. Was, wenn all das auch nicht funktioniert? Wenn ich mein hartverdientes Geld zum Fenster rauswerfe? Wenn alles nur Lug und Trug ist? All diese Gedanken und noch viele weitere spielen hier eine große Rolle. Frage daher immer direkt nach, warum ein Interessent nicht kaufen möchte und was passieren müsste, um ihn doch zu überzeugen. In den allermeisten Fällen wirst du entweder die Antworten »Mir fehlt das nötige Kleingeld« oder aber »Mir fehlt einfach die Zeit« zu hören bekommen. Beides sind im Endeffekt faule Ausreden, denn wer wirklich will, der findet immer Mittel und Wege!

Führt der Interessent das Geld als Problem an, so biete ihm eine Ratenzahlung oder auch eine Geld-Zurück-Garantie an. So entwaffnest du ihn und er wird dein Angebot kaufen – denn schließlich hat er zuvor selbst gesagt, dass nur der finanzielle Aspekt im Wege steht. Ist die Zeit das Problem, dann erkläre dem Kunden, dass die Videos in deinem Onlinekurs rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche zur Verfügung stehen und er sich in seinem Tempo durch den Kurs durcharbeiten kann. Persönliche Gespräche können zu individuellen Terminen durchgeführt werden, auch am Wochenende zu später Stunde. So gehst mit allen Einwänden vor, die der Kunde hervorbringt, sodass er  sich irgendwann eingestehen muss, dass es in Wirklichkeit kein reales Problem gibt, das ihn vom Kauf abhält.

Fazit

Wird dein Coachingangebot nicht gekauft, so liegt das nicht zwangsläufig an einer schlechten Qualität deines Coachingprogramms. Es kann auch sehr gut sein, dass du mit deinen #Werbeanzeigen entweder die falschen Leute erreichst oder deine Zielgruppe auf der falschen Schiene ansprichst. Versuche nicht, deine Kunden dazu zu überreden, dein Coaching zu buchen, sondern bringe ihnen Verständnis für ihre Situation entgegen und zeige ihn einen Ausweg, sodass sie selbst auf die Lösung in Form deines Coachings kommen. Sorge dafür, dass du nicht in Vergessenheit gerätst, indem du dir einen Emailverteiler anlegst und regelmäßige #Newsletter Mails verschickst. Übertreibe es jedoch nicht mit der Häufigkeit, da die Leute ansonsten genervt reagieren könnten. Maximal eine E Mail pro Woche ist empfehlenswert.

KMP Consulting GmbH

Salenti

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