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Vorstellungen im Stadttheater Minden vom 19. bis zum 29. Januar 2022

Roland Marske ist einer der bekanntesten Audiovisions-Künstler in Deutschland. Seine Fotoreportagen und Reise-Essays finden nicht nur beim Vortragspublikum große Bewunderer, sondern werden auch von fast allen deutschsprachigen Reisemagazinen gedruckt und bebildern zahlreiche Reiseführer und Kalender.

Lesedauer 6 Minuten, 1 Sekunde, Artikel zuletzt bearbeitet am 16. Januar 2022, DOI: https://www.guetsel.de/content/34681/9661067.html
Vorstellungen im Stadttheater Minden vom 19. bis zum 29. Januar 2022
Foto: Christopher Horne

Vorstellungen im Stadttheater Minden vom 19. bis zum 29. Januar 2022

»Das Grüne Band«, Grenzgang, eine Deutschlandwanderung

Roland Marske ist einer der bekanntesten Audiovisions-Künstler in Deutschland. Seine Fotoreportagen und Reise-Essays finden nicht nur beim Vortragspublikum große Bewunderer, sondern werden auch von fast allen deutschsprachigen Reisemagazinen gedruckt und bebildern zahlreiche Reiseführer und Kalender.

Über 40 Jahre war Deutschland geteilt. Mitten durch das Land lief eine 1.393 Kilometer lange Grenze. Stacheldraht, Minenfelder, Hundegebell, Scheinwerfer und auch Schüsse gehörten hier zum Alltag.

Selbst im Schatten dieser Grenze, im Berlin des Kalten Krieges aufgewachsen, begibt sich der Fotojournalist Roland Marske noch einmal auf Tuchfühlung mit der deutsch-deutschen Geschichte.

Dabei ist es nicht immer leicht, den Grenzverlauf überhaupt noch auszumachen. Es ist, sprichwörtlich, Gras darüber gewachsen. Aus dem ehemaligen Todesstreifen ist ein Grünes Band geworden, das heute Deutschlands größtes Naturschutzgebiet ist.

Die Deutschlandwanderung zu Fuß, mit Rucksack, Zelt und Kamera geht über die Berge von Vogtland, Schiefergebirge, Rhön und Harz, durch die Täler der Saale, Werra und Elbe, durchstreift Altmark und Lüneburger Heide und führt uns zu Burgen, Klöstern und mittelalterlichen Fachwerkstädtchen bis an die Ostsee, ans Meer.

Meisterhaft fotografiert, ergreifend, mit viel Witz und Geschichtskenntnis erzählt, teilt Roland Marske die Gedanken und Erfahrungen von seinem »Grenzgang« und lässt die Zuschauer teilhaben an seinem Abenteuer im eigenen Land.

Mittwoch,  19. Januar 2022 , 20 Uhr

»Nathalie küsst«

Das Leben läuft perfekt für Nathalie – sie hat ihre große Liebe geheiratet und einen vielversprechenden neuen Job angetreten. Doch dann verliert sie durch einen Unfall ihren Mann. Nathalie ist zutiefst verstört und wie gelähmt; 3 Jahre kann sie niemanden an sich heranlassen. Eines Tages aber gibt sie ihrem neuen, unscheinbaren Kollegen einen Kuss – ganz spontan, ohne nach- zudenken …

Mit Leichtigkeit und viel Humor wird hier die originelle Geschichte einer unerwarteten Liebe erzählt. Nathalie lernt, dass man seinem Herzen bedingungslos vertrauen kann, denn es kennt den Weg zum Glück weit besser als der Kopf.

»Nathalie küsst« – einfach nur schön! Das Publikum reagierte begeistert! Salzgitter-Zeitung

»Nur mit dem Herzen sieht man gut … Sie ist einfach ihrem Herzen gefolgt, und das ruft nicht unbedingt nach dem Schönsten und Buntesten unter den Pfauen, sondern nach demjenigen, der selbst in seiner Unzulänglichkeit authentisch und deshalb liebenswert ist … am Ende bedankte sich das Publikum bei den Akteuren mit begeistertem Beifall«, »Süddeutsche Zeitung«.

Donnerstag, 20. Januar 2022 , 20 Uhr, romantische Komödie nach dem Erfolgsroman von David Foenkinos mit Ursula Buschhorn, Peter Kremer, Michel Guillaume, Alisa Riccobene und Michael Stark, Regie Stefan Zimmermann, Produktion »A.gon Theater«, München

»Bernstein Celebration«

Leonard Bernstein und Jon Lehrer – eine unwiderstehliche Mischung. Die Lizensierung für »Bernstein Celebration« ist ein Novum für das Gastspieltheater. Bislang gab es in Europa nur wenige autorisierte komplette #Bernstein Ballettabende, unter anderem. »Bernstein Dances« von John Neumeier an der Staatsoper Hamburg und »Bernstein Centenary« von Royal Ballett, London.

Bernstein war einer der ersten klassischen US-Komponisten, der sowohl beim Publikum als auch bei den Musikkritikern gleichermaßen beliebt war. Die Ideen für seine Partituren speisten sich aus Jazz und Moderne, jüdische Traditionen und Broadway-Shows. Der charismatische US-Choreograf Jon Lehrer und seine Company erkunden nun die Tanzbarkeit und dynamischen Dimensionen der Bernstein’schen Musik. Lehrers athletische Tanzsprache verbindet das Fließende des Modern Dance mit der Energie des Jazz Dance zu einem ausdrucksstarken, fesselnden Tanzerlebnis. Seine Choreografien wirken gleichzeitig organisch, artistisch-menschlich, oft augenzwinkernd-witzig und werden so zu einem spielerischen Spiegel menschlicher Erfahrungen und Befindlichkeiten – genau richtig, um den vielseitigen Künstler Bernstein zu feiern.

Eine Hommage an das Leben und Werk des unvergessenen, 1990 verstorbenen Künstlers Leonard Bernstein, getanzt von der US-amerikanischen Jon Lehrer Dance Company.

Freitag, 21. Januar 2022 , 20 Uhr, Modern und Jazz Dance, Jon Lehrer Dance Company, New York, eine Tanzhommage an Leonard Bernstein, Musik Leonard Bernstein, Choreografie Jon Lehrer, Produktion Konzertdirektion Landgraf

»Auf der Bühne gehörst du mir«, »Cocodello«

Samstag, 22. Januar 2022 , 20 Uhr, entfällt leider krankheitsbedingt, mit Cornelia Schirmer, Delio Malär, Lorenz Schmidt und Alex Szustak

»Klasse Glück«, das neue Masken Beatbox Theater

Schule fertig und was jetzt? Die Charaktere aus den erfolgreichen »Klasse« Stücken werden flügge und machen einen letzten, gemeinsamen Trip. Die Freiheit ruft, ab zum Campen! Lagerfeuer unterm Sternenhimmel, laute Musik im dunklen Wald, bis zum Sonnenaufgang wachbleiben. Endlich nach eigenen Regeln leben, endlich erwachsen! So riecht Glück, so fühlt sich Freiheit an! Wer traut sich zu träumen? Wessen Wünsche werden wahr? Was hält die Zukunft bereit und wieso schleppt jeder immer noch einen Rucksack mit, der doch längst abgeworfen sein sollte?

Droht das Glück, eben noch zum Greifen nah, zu verschwinden?

Ein fulminantes Masken-Beatbox-Theater um die großen Themen Freundschaft, Identität, Freiheit, Abschied und Neuanfang.

Sonntag, 23. Januar 2022, 18 Uhr, für ein internationales Publikum – (fast) ohne Worte! mit Mando, Vizeweltmeister, Europameister und mehrfacher deutscher Meister im Beatboxen, Theater Strahl, Berlin

3. Sinfoniekonzert mit der Nordwestdeutschen Philharmonie

Johannes Brahms, »Tragische Ouvertüre«, opus 81, Edvard Grieg, Klavierkonzert a-Moll, opus 16, Robert Schumann, Sinfonie Nummer 3 Es-Dur, opus 97 »Rheinische«, Margarita Hohenrieder, Klavier, Jonathon Heyward, Leitung

Montag, 24. Januar 2022 , 20 Uhr

»Radau – die Show«

Garantiert blockflötenfrei! »Radau!« eine echte Live-Band, mit handgemachter Musik ohne digitale Retorte. Dem Publikum wird ein Rockkonzert geboten und in die Bühnen-Action charmant und witzig einbezogen. So entsteht eine lebendige Atmosphäre zwischen Bühne und Publikum. Ob das Publikum baden geht, mit Bällen auf die Bühne zielt oder einfach nur durchdreht – es um die spannenden Themen des Kinder- und Familienalltags.

Mit über 400 Konzerten und zahlreichen Fernseh- und Rundfunkauftritten gehört »Radau!« längst zu den bekanntesten Acts für Kinder und Familien im deutschsprachigen Raum. Ihr Tourplan reicht von Sylt bis zum Genfer See und vom Reeperbahn Festival bis zum Bürgerfest des Bundespräsidenten. Die Band hat unter anderem den Deutschen Kinderliederpreis und den WDR Kinderliederpreis gewonnen, ihr jüngstes Album wurde vom Verband deutscher Musikschulen empfohlen als »Gute Musik für Kinder«.

Das ist viel mehr als eine Band, das ist eine Live-Erfahrung. Ihre Show: erfrischender Quatsch mit ernst zu nehmender, würdiger Instrumentierung kinderrelevanter Lebenswelten.

Mittwoch,  26. Januar 2022, 17.30 Uhr

»Das«, NDR #Fernsehen

Was ist eigentlich Mut? Und was bedeutet es mutig zu sein? Vielleicht einmal quer durch den Fluss zu tauchen und wieder zurück? Schlägt die Maus vor. Nein, meint der Frosch. Das ist doch nicht mutig. Aber vielleicht anstatt Mücken eine riesengroße Seerose zu fressen? Totaler Quatsch für die Schnecke. Viel mutiger ist es doch, das eigene Haus zu verlassen und einmal drum- herum zu kriechen. Der Spatz schüttelt enttäuscht den Kopf.

Vier Freunde, Frosch, Maus, Schnecke und Spatz treffen sich am Flussufer und fordern sich zum Wettkampf im Mutig-Sein heraus. Doch schnell wird klar, dass was für den einen bedeutet, seine Angst zu überwinden, für den anderen keine große Sache ist. Bis der Spatz mit seiner Mutprobe alle überrascht.

Choreograph Lin Verleger setzt das bekannte Kinderbuch als Tanzstück ohne Sprache um, erkundet dabei, was Angst haben mit dem Körper macht und welche außergewöhnlichen Formen das Mutig-Sein annehmen kann.

Donnerstag,  27. Januar 2022, 17.30 Uhr, ein Tanzstück nach dem Buch von Lorenz Pauli und Kathrin Schärer, die Fab Four der Kindermusik Kinderliedermagazin, »Für die Kids sind diese Jungs Rockstars«, »Hamburger Morgenpost«

»Mutig, mutig … Ich trau’ mich was«

Trotz der Corona-Zwangspause hat das älteste Amateurkabarett Deutschlands nichts von seinem Biss verloren, im Gegenteil. Nach dem Motto: »jetzt erst recht!« werden die Kabarettisten die Absurditäten der Politik aus Gegen- wart und Vergangenheit in einem kräftig gewürzten Menü à la Carte servieren und dafür sorgen, dass ihr Publikum die Sticheleien lachend verdauen kann.

Oh, geht’s schon wieder los?

Mit einem Jahr Verspätung können die »Mindener Stichlinge« ihr 55-jähriges Bestehen (nach)feiern.

Freitag, 28. Januar 2022, Samstag, 29. Januar 2022, 20 Uhr

Salenti

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