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»Was mich berührt« von Carla Meurer, Leica-Galerie Düsseldorf

Carla Meurer hat eine durchaus seltene Gabe: Ihr gelingt es Betrachter mit ihren Bildern in Welten mitzunehmen, die auf den ersten Blick fremd erscheinen, von denen man aber bald mit Staunen bemerkt, dass man ihnen nahegekommen und wie selbstverständlich in sie eingetaucht ist.

Lesedauer 1 Minute, 42 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 18. November 2021
»Was mich berührt« von Carla Meurer, Leica-Galerie Düsseldorf
Taschkent, Usbekistan, 2010. Foto: Carla Meurer

Leica Galerie Düsseldorf, vom 19. November 2021 bis zum 29. Januar 2022 präsentiert die Leica-Galerie Düsseldorf die Ausstellung »Was mich berührt« von Carla Meurer.

Wetzlar, 18. November 2021

Carla Meurer hat eine durchaus seltene Gabe: Ihr gelingt es Betrachter mit ihren Bildern in Welten mitzunehmen, die auf den ersten Blick fremd erscheinen, von denen man aber bald mit Staunen bemerkt, dass man ihnen nahegekommen und wie selbstverständlich in sie eingetaucht ist. Besucher der Ausstellung »Was mich berührt« in der Leica Galerie Düsseldorf begegnen in Meurers Werken Menschen und Dingen, als hätten sie sie selbst erlebt oder gesehen. Und das, obwohl ihre Schwarzweißbilder der #Realität doch eher ein wenig entrückt wirken. Was ist es, was ihren Blick so besonders, ja, einzigartig macht? Je mehr man sich ihren Bildern aussetzt, umso mehr spürt man darin immer wieder dieselbe Haltung, sowohl liebevoll als auch abenteuerlustig – nichts scheint allzu vertraut oder gar selbstverständlich, sondern sie legt uns ihre Dinge allesamt als einmalig nahe. Die Bilder Meurers haben trotz der Unterschiedlichkeit der Motive eine Stringenz, mit der die Fotografin den Kern des Kunstmachens umschließt. Und das alles fernab von einer Grelle, Aufgeregtheit und Egozentrik. Umso seltener, umso schöner.

»Ich sehe mich als Dilettantin im ursprünglichen Sinne, als jemand, die aus Interesse und Vergnügen fotografiert. Aus Freude an der Sache. Am liebsten mit einem 24er Objektiv. Ich mag es, dass ich nah herangehen muss, um mit der Kamera zu erfassen, was meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Ich trete in Kontakt, nähere mich an, im wörtlichen Sinne betrete ich den Raum dessen, was ich festhalten möchte und tue dies mit dem mir größtmöglichen Respekt und mit all meinen dilettantischen Fähigkeiten. In meiner Fotografie halte ich Momente fest, in denen ich berührt werde. Mit neugierigem Blick und offenem Herzen entreiße ich sie behutsam der Zeit, auf dass sie auch Sie berühren mögen«, erläutert Carla Meurer ihre Arbeit.

Die Ausstellung »Was mich berührt« von Carla Meurer ist vom 19. November 2021 bis zum 22. Januar 2022, montags bis samstags von 10 bis 19 Uhr in der Leica-Galerie Düsseldorf in der »KÖ-Galerie«, Königsallee 60, zu sehen, der Eintritt ist frei

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