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Gerda Große-Freese


Speziell zu Weihnachten haben wir mit Gerda Große-Freese einen Beauty-Tag eingelegt. Frisur, Make-Up und Nägel wurden bearbeitet und neu gestylt – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gerda ist eine gute Kundin und Freundin von Elke Volke …

Artikel vom 10. 2. 2005
Gerda Große-Freese
Speziell zu Weihnachten haben wir mit Gerda Große-Freese einen Beauty-Tag eingelegt. Frisur, Make-Up und Nägel wurden bearbeitet und neu gestylt – das Ergebnis kann sich sehen lassen. Gerda ist eine gute Kundin und Freundin von Elke Volke, Inhaberin des Friseurstudios »Picco Bello« in der Böttchergasse.
Zunächst wurde also bei Picco Bello eine Haaranalyse durchgeführt – das Haar wurde gemessen und das Team entschied sich für eine Volumenwelle mit Blondiersträhnen – die Frisur wurde zum Abschluß noch hochgesteckt – ideal für feierliche Anlässe, wie Weihnachten einer ist. Elke Volke: »Im Sommer waren kurze fransige Frisuren angesagt – jetzt geht der Trend zum ›Romantik-Look‹ mit Teil- oder Volumenwellen. Passend zur aktuellen Mode zeigen die Frisuren weiche weibliche Linien.«

Gerdas Haar wurde mit der neuen, weniger aggressiven Trendline-Dauerwelle, einer auch in Teilbereichen verwendbaren Schaum-Dauerwelle, gewellt. Dabei wurden größere und kleinere Wellen gemischt, um Volumen und weiche Übergänge zu erzeugen. Einzelne Strähnen wurden dabei ausgelassen und blondiert, um das Haar nicht dabei nicht zu stark zu belasten.

Zum Abschluß wurde Gerdas Frisur von Stylistin Anna noch in eine wunderschöne festliche Hochsteckfrisur verwandelt – den Kupfer-Haarschmuck hat übrigens Elke Volkes Tochter selbstgemacht. Der neue Look steht in starkem Kontrast zur vorherigen glatten Frisur – Gerda wirkt jünger, sportlicher und frischer. Dazu hat natürlich auch das Make-Up von Elke Meyer, KosmeTick, beigetragen: »Wir verstehen Kosmetik auch als Gesunderhaltung der Haut und nicht nur als momentane Verschönerung!« Nichtsdestotrotz wurde Gerda Große-Freese auch verschönert. Nachdem Elke Meyer mit ihr die Schminkgewohnheiten und bisher benutzten Produkte besprochen hat, untersuchte sie Gerdas Haut und gab gleich einige Tips. Gerda nutzte als Make-Up-Grundlage bisher mineralölhaltige Hautcremes, die zwar chemisch neutral sind – und damit keine Allergien auslösen können – aber die Haut »dichtmachen«. Die Haut nimmt unter solchen Cremes nichts auf und gibt nichts ab – sie kann sogar unter der Schicht austrocknen, ohne daß man das kurzfristig merkt. Gerda berichtete von allergischen Reaktionen auf manche Produkte – dazu Elke Meyer: »Es müssen nicht immer Hautpflegeprodukte sein, die Allergien auslösen! Oft wendet man neue Produkte an und ißt zufällig am selben Tag etwas Besonderes, wobei dann die Speisen die Auslöser der Allergien sein können. Wir setzen zur Hautpflege ganz auf die Produktlinie von Chris Farrell, die ausschließlich auf natürlichen Inhaltsstoffen basiert.«

Elke Meyer stellte bei Gerda eine sogenannte »Cuperose« fest, die sich in teilweise erweiterten porösen Gefäßen äußert, aus denen Blut in das umliegende Gewebe austreten kann und die zu Hautrötungen und Entzündungen führt. Für die Behandlung der Cuperose ist neben einer gesunden Ernährung und dem Verzicht auf Alkohol, Coffein und Nikotin auch der Einsatz gefäßstärkender und entzündungshemmender Mittel zu empfehlen – die Heilung ist allerdings ein langwieriger Prozess und sollte unter der Aufsicht von Fachleuten durchgeführt werden.

Nach dieser Beratung reinigte Elke Meyer Gerdas Gesichtshaut zunächst mit einem Cleansing Water und zupfte die Augenbrauen in Form. Dann trug sie ein gefäßtstärkendes entzündungshemmendes Serum-Konzentrat auf, darüber eine entsprechend wirkende Pflegecreme als Make-Up-Grundlage. Für das Make-Up wurde ein cremiges Kompakt-Make-Up mit einem Schwämmchen aufgetragen, darüber kam ein leichter Bräunungspuder, der zwar nicht glänzt, aber trotzdem das Licht reflektiert. Elke arbeitete mit den aktuellen Herbstfarben der »TRICOT«-Kollektion von Pupa, das mit warmen Braun- und Kupfertönen ganz im Trend liegt. Die Augen wurden mit einer hellen Glanz-Lidschattencreme, braunem sowie hellbeigem Kajal und brauner Wimperntusche geschminkt. Gerdas Augen sollten nicht komplett umrandet werden, damit sie nicht kleiner wirken. KosmeTick-Tip: Mit dunklen Farben kann man »kleiner« schminken, mit hellen Farben »grösser« – die Augen sind der wichtigste Part des Gesichts!

Als Abschluß kam ein leichtes goldbraunes Rouge auf das Make-Up. Die Lippen wurden schließlich mit einer hellen Kontur, einer Grundierung mit einem cremigen Stift und einem aktuellen Lipgloss versehen. Die helle Kontur läßt die Lippen klarer wirken. Gerda war vom neuen Look spontan begeistert.

Nach dem Besuch bei KosmeTick fand die Beauty-Parade ihren krönenden Abschluß bei Nena Gavrilovic – sie empfahl Gerda Große-Freese eine Nagelmodellage …

Zunächst wurden die Nägel in Form gefeilt und die Oberfläche mattiert. Die passenden »Tips« wurden ausgesucht und an die Nägel angepaßt – sie wurden anschließend an der Nagelspitze angeklebt. Diese Nagelverlängerung hält ungefähr 4?6 Wochen – danach muß der Nagel wieder mit Modellage-Gel aufgefüllt werden. Die »Tips« werden so zurechtgefeilt, daß kein Übergang zwischen dem natürlichen Nagel und dem Kunststoffteil erkennbar ist. Nach der Verlängerung wurden weiße Nagelspitzen aufgemalt und die Modellage in drei Schichten aufgetragen (eine dünne Grundierung, eine dickere Modellageschicht und eine Glanzschicht zum Abschluß). Das Modellage-Gel ist übrigens ein unter UV-Licht aushärtender Kunststoff. Nach der Nagelverlängerung und Modellage wurde Gerdas Nagelhaut noch mit einem entsprechenden Pflegestift behandelt und zum Abschluß ein neutraler Nagellack aufgetragen.

Nena Gavrilovic setzt in ihrem Nagelstudio die Produkte von »Alessandro« ein. Unter diesem Label gibt es seit neuestem auch eine ganz natürlich aussehende Nagelmodellage, wobei das Weiß der Spitzen an den Hautton angepaßt wird und absolut natürlich aussieht – der verlängerte und modellierte Nagel sieht damit aus, wie ein Naturnagel. Gerda war vom Ergebnis spontan begeistert: »Das sieht super aus – und man spürt überhaupt nichts davon, daß man da etwas Künstliches an den Nägeln hat!« So hat denn diese Vorher-Nachher-Aktion als reine Beauty-Tour allen Beteiligten Spaß gemacht und vor allem Gerda Große-Freese einen neuen Look beschert – die beteiligten Unternehmen zeigten ihr Können und probierten auch mal was Neues aus.

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