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Das »Morgenland Festival« Osnabrück präsentiert: die »Roma und Sinti Philharmoniker«, Iva Bittová und Roby Lakatos

Mit den »Roma und Sinti Philharmonikern« präsentiert das »Morgenland Festival« Osnabrück ein außergewöhnliches, transnationales Orchester, das durch spielerische Leidenschaft und technische Professionalität glänzt

Lesedauer 2 Minuten, 0 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 7. Oktober 2021
Das »Morgenland Festival« Osnabrück präsentiert: die »Roma und Sinti Philharmoniker«, Iva Bittová und Roby Lakatos
Iva Bittova. Foto: Andy Spyra

Mit den »#Roma und #Sinti #Philharmonikern« präsentiert das »#Morgenland #Festival« Osnabrück ein außergewöhnliches, transnationales #Orchester, das durch spielerische Leidenschaft und technische Professionalität glänzt. Für das #Konzert, das am Montag, 8. November um 20 Uhr in der »#OsnabrückHalle« stattfindet, wurden zudem zwei Ausnahmesolisten gewonnen.

Die Sängerin und Geigerin Iva Bittová, die bereits bei der diesjährigen Festivaleröffnung mit einer außergewöhnlichen Solo-Performance beeindruckt hat, ist mit einer Uraufführung zu erleben: Für sie arrangierte der preisgekrönte kanadische Komponist André Ristic im Auftrag des Morgenland Festival das Stück »Ne nehledej« für Stimme, Violine und Orchester. Darüber hinaus darf sich das Publikum auf den Geiger Roby Lakatos freuen. Sein Spiel wurde von Sir Yehudi Menuhin bewundert, mit Vadim Repin und Stéphane Grappelli arbeitete er zusammen. 2004 wurde Lakatos mit dem »London Symphony Orchestra« beim »Genius of the Violin«-Festival gefeiert.

Die »Roma und Sinti Philharmoniker« wurden 2002 von Dirigent Riccardo M Sahiti in Frankfurt am Main gegründet. Unter seiner Leitung wachsen mit jedem Projekt professionelle Musiker zu einem Klangkörper zusammen. Sie stammen aus #Sinfonie- und #Opernorchestern aus ganz Europa – wie dem #MDR-Sinfonieorchester oder den Klangkörpern der Wiener Staatsoper, Oper Zürich oder Oper Budapest. Ihre gemeinsame Überzeugung: Sie glauben an die völkerverbindende Kraft der #Musik. Dabei nehmen sie ihr Publikum mit auf die Reise, den reichhaltigen Einfluss der Roma- und Sinti-Kultur auf die klassische Musik zu entdecken. Die Roma und Sinti Philharmoniker gastierten unter anderem bereits in der Berliner Philharmonie, dem Berliner Dom, der »Alten Oper Frankfurt« und der Frankfurter Paulskirche, in der Frauenkirche Dresden, der »Nieuwe Kerk Amsterdam«, dem Rudolfinum Prag und dem »Palast der Künste« Budapest.

Festivalleiter Michael Dreyer freut sich, dass die Corona-bedingte Verschiebung des Konzerts in den Herbst nun Vorteile hat: »Neben den ›Roma und Sinti Philharmonikern‹ haben wir zwei international gefeierte Solisten für den Abend engagieren zu können. Iva Bittová ist eine der interessantesten Musikerinnen an der Schnittstelle von #Klassik, #Folklore und #Jazz. Roby Lakatos verbindet in seinem virtuosen Spiel brillante Technik mit improvisatorischer Kreativität und kompositorischer Kraft. So werden wir die #Corona-Zeit hoffentlich mit überbordender Energie verabschieden können.« Ein weiterer Zugewinn: Im Rahmen einer Dokumentation für #ZDF und »#3sat« wird ein Kamerateam des Regisseurs Peter Nestler das #Konzert begleiten.

Tickets gibt es online über www.eventim.de sowie an den üblichen Vorverkaufsstellen. Kartenpreise 26 Euro, ermäßigt 19 Euro, »#NDR Kultur Karte« 23 Euro. Auch an der Abendkasse sind Tickets erhältlich, als bevorzugter Weg gilt aber der Kartenerwerb im Vorverkauf. Für Konzertbesucher gilt die 2G-Regel. Einlass ist ab 19 Uhr.

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