Sparkasse Gütersloh Rietberg, Lichtblicke-Anlage

Grippeschutzimpfung: Risikopatienten sollten sich impfen lassen!

Der Herbst steht vor der Tür und mit ihm die alljährliche Grippeschutzimpfung, die neben der Impfung gegen das Coronavirus aktuell von besonderer Bedeutung ist

Lesedauer 2 Minuten, 26 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 24. September 2021
Grippeschutzimpfung: Risikopatienten sollten sich impfen lassen!

Der #Herbst steht vor der Tür und mit ihm die alljährliche #Grippeschutzimpfung, die neben der Impfung gegen das #Coronavirus aktuell von besonderer Bedeutung ist.

»Wir sind vergleichsweise glimpflich durch die letzte Grippesaison gekommen. Das lag einerseits an den verschärften Hygiene- und Abstandsregeln, vor allem aber daran, dass sich rund zwei Millionen Menschen in Westfalen-Lippe gegen das #Influenzavirus haben impfen lassen«, erklärt der Vorstand der #Kassenärztlichen #Vereinigung #Westfalen-#Lippe#KVWL«), Dr. Dirk Spelmeyer, Dr. Volker Schrage und Thomas Müller. Eine halbe Million mehr Impfungen gegen das Influenzavirus als noch 2019/2020 haben die niedergelassenen #Ärztinnen und #Ärzte damit verabreicht.
 
»Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, die sich auch in diesem Jahr fortsetzen muss. Die Pandemie ist noch nicht beendet und deswegen ist es wichtig, dass sich vor allem die älteren und vorerkrankten Bürgerinnen und Bürger bestmöglich gegen Corona und andere saisonale Atemwegserkrankungen schützen, um eine mögliche Doppelinfektion zu vermeiden«, erklärt Thomas Müller.
 
Die #Ständige #Impfkommission#STIKO«) empfiehlt die #Grippeschutzimpfung aktuell für alle Personen ab 60 Jahre Personen mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung aufgrund bestimmter chronischer Erkrankungen alle #Schwangeren bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, #Bewohnerinnen und Bewohner von #Alters- oder #Pflegeheimen, +Personen, die als mögliche Infektionsquelle im selben Haushalt lebende oder von ihnen betreute Risikopersonen gefährden können.
 
Auch Personen, die beruflich im medizinischen Bereich tätig sind oder in ständigem Austausch mit anderen #Menschen stehen, haben ein erhöhtes Infektionsrisiko und sollten sich impfen lassen.

»Wer unsicher ist oder Fragen rund um die Impfung hat, kann sich an seinen behandelnden #Hausarzt wenden. Er berät individuell, kompetent und ausführlich«, betont Allgemeinmediziner Schrage. Er empfiehlt  eine #Grippeimpfung ab Oktober, da der Körper nach der Impfung zwei bis drei Wochen benötigt, um genügend Antikörper zu bilden und damit wirksam vor einer Influenzainfektion zu schützen.
 
Dass die #niedergelassenen #Ärzte ab Oktober auch die #Corona-Impfungen organisieren, sieht #KVWL-Vorstandsvorsitzender Spelmeyer als großen Vorteil: »Wenn wir beide Impfungen an einem Ort, also in der Praxis des behandelnden Arztes, bündeln können, vereinfacht dies den ganzen Prozess für alle Beteiligten und erhöht vielleicht sogar die Impfbereitschaft.«
 
Kritisch sieht die KVWL in diesem Zusammenhang deswegen das Modellprojekt der #AOK #Nordwest zur Grippeschutzimpfung in Apotheken, das nun in Westfalen-Lippe anläuft. »Die Idee, durch ein niedrigschwelliges Impfangebot in der Apotheke um die Ecke eine höhere #Impfquote bei den Grippeimpfungen zu erzielen, halte ich für blauäugig. Wir müssen den #Patientinnen und #Patienten das größtmögliche Maß an Sicherheit, Beratung und Professionalität bieten, um eine noch größere Durchimpfungsquote zu erreichen, und das geht ganz klar nur in den Strukturen der ambulanten ärztlichen Versorgung!«, ist sich Dr. Schrage sicher.
 
Zugleich müsse in diesem Kontext dann auch das Dispensierrecht der Ärzte zur Sprache gebracht werden: »Als Arzt kann ich meinen #Patienten beim #Hausbesuch oder im #Notfalldienst zwar behandeln, ich darf ihm aber keine #Medikamente aushändigen, sondern muss ihn – krank – in die nächste Apotheke schicken. Statt hier patientenfreundliche Lösungen zu schaffen, wird Geld in zusätzliche und aus unserer Sicht unnötige Strukturen investiert!«

FC Sankt Pauli, Totenkopf
Zurück
Top Thema Gütersloh
Anzeige: Lesetipps für Gütersloh, Martina Murseli aus Gütersloh, »Die verrückte Hexe«, jetzt online kaufen

Die Autorin Martina Murseli stellt ihr neues Kinderbuch »Die Verrückte Hexe« vor. Auf 78 Seiten im edlen Hardcover erleben die verrückte Hexe, Kater Harald, Zauberer Alistair, Gordon Revolver und 200 Puppen tolldreiste Abenteuer und lustige Geschichten. Die verrückte Hexe lebt natürlich nicht alleine, sondern zusammen mit Herbert mehr …
Gütersloh: Media Exklusiv, was Faksimiles sind – und was nicht

Media Exklusiv bietet hochwertige Faksimiles mehr …
Fulminante Rede – Lisa Bittner aus Gütersloh eröffnet Weltrekordnacht

88 Speaker aus drei Kontinenten – eine internationale Fachjury – Live Stream für tausende Zuseher. Das Adrenalin pulsierte bis in jede Zelle. Die pochenden Herzen aller Teilnehmer konnte man förmlich hören – der Hunsrück bebte. Am Ende des Abends stand ein unfassbarer Weltrekord mehr …

Gesund und Fit in Gütersloh aktuell


Foto: Andre Kirsch, »Wort & Bild Verlag«

Elena Uhlig: »Eine muss sich trauen – und das bin ich«

Anzeigen: Unternehmen in Gütersloh


LogoLogoLogoLogoLogoLogo
 

Online Marketing Choice AwardSelection Online Competence Excellenceblacksand blacksand inc.
                                                    

© 2001 bis 2021 Christian Schröter AGD