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Gütersloh: Mühlen an der Dalke – wer in einer Mühle eine Waffe gebrauchte, wurde zum Tode verurteilt

Das Mühlengewerbe ist eines der ältesten überhaupt und an gewisse Vorbedingungen gebunde

Lesedauer 9 Minuten, 0 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 24. September 2021
Gütersloh: Mühlen an der Dalke – wer in einer Mühle eine Waffe gebrauchte, wurde zum Tode verurteilt

Das #Mühlengewerbe ist neben der Prostitution eines der ältesten überhaupt und an gewisse Vorbedingungen gebunden. So erließ Kaiser Konrad der Zweite bereits 1037 ein Gesetz, zu dem auch das Stau- und Mühlenrecht gehörte, das heißt die Berechtigung zur Anlage und zum Betrieb von Mühlen, insbesondere von Wassermühlen. Die Anlage einer Mühle wurde dadurch gefördert, dass der Müller ein Zwangs- und Bannrecht erhielt, welches besagte, dass alle Bewohner eines bestimmten Bezirkes ihr Getreide in den zuständigen Mühlen mahlen lassen mussten (Mahl- und Mühlenzwang). Seit karolingischer Zeit standen die Wassermühlen unter königlichem Schutz. Wie Kapellen und Kirchen waren sie Schutzplätze für Verfolgte. Verstöße gegen den Mühlenfrieden wurden hart bestraft. Keine militärische Truppe durfte eine Mühle betreten. Wer in einer Mühle eine Waffe gebrauchte, wurde zum Tode verurteilt. Im Sachsenspiegel hieß es 1235: »Mühlen haben steten Frieden – wer Mühlen beraubt wird gerädert«. Alle Bestimmungen damaliger Zeit sind inzwischen durch die Gewerbeverordnung vom 1. Juli 1873 aufgehoben. Somit sind Mühlenregalien, Zwangs- und Bannrechte verschwunden. In Fließrichtung liegen oder lagen in #Gütersloh an der Dalke folgende Mühlen …

Mühle Eikelmann

Nach Aufzeichnungen aus früherer Zeit soll ein Peter Johannhardt erster Mühlenbesitzer gewesen sein. Der Betrieb wurde aus einer Seifenmühle zu einer Getreidemühle umgebaut. Im Jahre 1884 pachtete Josef Eikelmann als Pächter die Mühle, erwarb sie schon 1887 käuflich von dem Vorbesitzer und betrieb sie als »Kundenmühle« und Futtermittelhandlung. Das Mühlrad mit einer Fallhöhe von 3 Meter soll bis 1911 in Betrieb gewesen und dann durch eine Turbine ersetzt worden sein. 1927 wurde ein 3.500 Quadratmetergroße Mühlenteich ausgehoben, um für den Mühlenbetrieb eine Wasserreserve zu schaffen. Später wurde er für die Fischzucht verpachtet.

Ausweislich eines Zeitungsberichtes galt noch 1984 das Angebot von Buchweizenmehl als Tradition; im »früheren Pickertlande« blieb die Erinnerung an die Spezialitäten aus Buchweizenmehl noch lange wach, und daher blieb »immer eine gewisse Nachfrage«. Schon vor vielen Jahren wurde die Mühle stillgelegt; Mühleneinrichtungen im Innern des Gebäudes sind heute nicht mehr vorhanden.

Ruthmanns Mühle

Die Genehmigung zur Errichtung der Ruthmanns Mühle ist Müllermeister Ruthmann im Jahre 1822 erteilt worden. Ein Jahr später wurde der Bau der Getreidemühle in Angriff genommen und der Mühlenbetrieb eröffnet. Er erhielt seine Wasserkraft durch den an dieser Stelle um 1,8 Meter aufgestauten Dalkebach. Ausgestattet mit dem Zwangs- und Bannrecht, waren alle Bewohner des Mühlenbezirks verpflichtet, ihr Getreide nur in dieser Mühle mahlen zu lassen. Das Wasserrad wurde 1905 durch eine Turbine ersetzt.

Seit dem Jahre 1951 war der Müllermeister Walter Kaatz Eigentümer und Betreiber, es erfolgte der Umbau und die Modernisierung der Mühlenanlage. Dazu wurde das Mühlengebäude neu aufgebaut, mit einer effektiveren Turbine ertüchtigt und die maschinelle Ausstattung gebraucht von einer ostdeutschen Mühle übernommen. Der Betrieb wurde 1983 eingestellt, die Ausstattung blieb aber nahezu unverändert erhalten. Da sie den klassischen Stand der Mühlentechnik bis etwa 1950 repräsentiert, der noch mit einem zentralem Antrieb durch einen #Elektromotor (statt mit elektrischen Einzelantrieben) und Kraftübertragung durch Riementransmissionen, mit Becherwerken für den Vertikaltransport und Blechfallrohren (statt Druckluftfördersystemen) sowie ohne elektronische Steuerung arbeitet, wurde die technische Ausstattung 2007 unter Denkmalschutz gestellt.

2002 wurde die stillgelegte Mühle von der Familie Nicola und Michael Stickling übernommen. Die neuen Mühlenbesitzer sagten dem Vorbesitzer Walter Kaatz zu, die malerisch an der Dalke gelegene Mühle, das Fachwerkhaus und den Bauerngarten zu erhalten. Sie renovierten das als Wohnhaus genutzte Fachwerkgebäude und installierten bereits 2001 ein neues mittelschlächtiges Schaufelrad aus Edelstahl mit einem Durchmesser von vier Metern. Von der Dalke angetrieben, liefert es seitdem über einen Generator elektrische Energie mit einer Leistung bis zu maximal 2,5 Kilowatt.

Am regelmäßig zu Pfingstmontag veranstalteten deutschen Mühlentag öffnet auch Familie Stickling Besuchern die Mühle und erläutern auf Wunsch den Mahlvorgang. Die #Wassermühle Ruthmann ist auch eine Station des von der #Umweltstiftung errichteten »Wassererlebnispfad Dalke«.

Strangmühle

Eine der ältesten Mühlen, als Schierl- oder Strangmanns Mühle bekannt, ist die Strangmühle. Um 1700 war sie angeblich Eigentum des Fürsten zu Rheda. Im Jahre 1742 wurde sie von dem Bauern Otto Markkötter erworben und renoviert. Seit 1742 herrschte Mahlzwang, ihr Name »Strangmühle« soll sich von der Tatsache herleiten, dass die Bauern eines bestimmten Bezirks (»Strank«) auf sie verpflichtet waren. Der Müller Hermann Schierl erwarb 1886 den Mühlenbetrieb, und über Generationen ist der Beruf des Müllers in der Familie Schierl weitergetragen worden. 1893 wurden die üblichen Wasserräder (Fallhöhe zwei Meter) durch Turbinen ersetzt. Das angebaute Wohnhaus, ein roter Backsteinbau, wurde 1856 errichtet. Seit den 60er Jahren dreht sich in der Strangmühle kein Mahlstein mehr. Die ausgebauten Mühlsteine sind mit Ketten an Bäume gebunden. Die »Fesselung« ist eine reine Vorsichtsmaßnahme: Sich stark fühlende junge Männer sollen auch zu vorgerückter Stunde nicht in Versuchung kommen, die Mühlsteine ins Rollen zu bringen.

Amtenbrinks Mühle

Die Amtenbrink‘sche Mühle (auch Horstmühle genannt) war von den drei auf Sunderaner Gebiet befindlichen Mühlen die jüngste. Am 11. Oktober 1858 schlossen die Kolonen Amtenbrink und Horstmann einen Vertrag zum Bau einer Boke- und Lohmühle am Dalkebach auf dem Grund und Boden des Kolonen Amtenbrink ab. In einer Bokemühle wurden Hanf und Flachs zur Herstellung von Garnfasern gestampft; die Aufgabe einer Lohmühle bestand darin, Eichenlohe aus der Rinde der Bäume zu gewinnen, die zum Gerben von Fellen eingesetzt wurde.

Die Verwirklichung der Pläne scheiterte jedoch zunächst an Widersprüchen unter anderem der Inhaber der unterhalb liegenden Avenstroths Mühle. Offenbar wurde nach längeren Auseinandersetzungen der Antrag geändert und statt der ursprünglich vorgesehenen Boke- und Lohmühle eine Sägemühle geplant, die erst 1868 in Betrieb ging. Die Inbetriebnahme der Mühle fällt in den Gründungszeitraum der Holzhandlung Ruhenstroth, aus der die spätere Firma Wirus (heute #Pfleiderer) hervorgegangen ist. Von dort aus erhielt die Sägemühle Aufträge.

Nur 40 Jahre später wird im Jahre 1908 behördlich festgestellt, dass die Mühle wegen schlechter Auftragslage nicht mehr in Betrieb war; schon in der königlich-preußischen Landesaufnahme von 1895 ist der Standort mit »ehemalige Sägemühle« bezeichnet. Die Sägemühle verfiel im Laufe der Jahrzehnte immer mehr, bis auch die Fundamente und das Wehr im Zuge der Dalkeregulierung im Jahre 1972 entfernt wurden. Stattdessen wurde an fast gleicher Stelle ein Wehr zur Regulierung der Wassermengen der #Dalke installiert, das inzwischen durch eine Sohlgleite ersetzt worden ist.

Die nördlich der Dalke angrenzende Grünlandfläche trägt noch heute den Namen »Ruhenstroths Wiese«; sie war vermutlich zunächst von der Sägemühle als Holzlagerplatz genutzt und später von der Firma Wirus übernommen worden. Anfang der 1990er-Jahre hat sie die Stadt Gütersloh erworben, um dort Kleingewässer als Ausgleich für Eingriffe in die Natur beim Bau des Stadtrings Sundern anzulegen.

Mühle Avenstroth

Am 1.Februar 1532 verkaufte Otto von Dorgeloh, ein Erbe der Ritter von Varensell einen Teil seines Besitzes in Sundern an Graf Konrad des Zweiten (von Rheda). Zu den Adelsbesitzen in der Herrschaft Rheda gehörten grundsätzlich Wassermühlen. Hier betrieben in langen Traditionen die Ritter von Avenstroth eine Wassermühle gleichen Namens. In den Jahren 1618 bis 1742 war die Mühle Avenstroth auch Zwangsmühle für die Bauern der Bauerschaft Avenwedde. Die Mahlzwangverordnung wurde mit Androhung einer Strafe bei Nichteinhaltung vom Pastor am Sonntag im Gottesdienst bekannt gegeben. Seit 1829 waren drei unterschlächtige Wasserräder für die Korn und Bokemühle, und nach dem Umbau 1853 zur Großmühle, zusätzlich eine Dampfmaschine im Einsatz. Ein Großbrand zerstörte im Jahre 1902 einen großen Teil der Mühle und das Getreidelager. Nach dem Wiederaufbau ein Jahr später wurde die Mühle nur noch mit Wasserkraft betrieben. Früher als »Sundermühle« zum Hof Meier zu Avenstroth gehörig wird sie seit circa 1600 bis heute als Kornmühle und seit 1903 auch zur Stromerzeugung genutzt.

Meiers Mühle

In einem malerischen Winkel an der Dalke liegt Meiers Mühle, ein Zeugnis aus der Zeit, als das Mühlengewerbe noch große Bedeutung für die einheimische Landwirtschaft hatte. Sie gehörte schon immer zum Besitz des gegenüberliegenden Meierhofes »Meier zu Gütersloh«, dessen heutiger Besitzer Meier Merklinghaus ist. 1241 vertauschte beziehungsweise verpfändete Bischof Engelbert von Osnabrück den Meierhof gegen die Schiffsheide in Lintel an den Zisterzienser-Kloster Marienfeld. Zur Hofanlage gehörte damals schon eine Mahlmühle an der Dalke. Einige Jahrhunderte später wurde dazu die Bokemühle für die Verarbeitung von Hanf angelegt.1803 ging der Meierhof mit Mühle in den Privatbesitz des Rentmeisters Thesing über. Um 1850 wurde hinter der Mühle die erste Gütersloher »Freibadeanstalt« eingerichtet. Der Mühlenkolk hinter dem Wehr war tief genug, um darin schwimmen zu können. Anfang des Jahrhunderts hatten schon Turbinen das Mühlrad verdrängt und in den 50er-Jahren wurde der Betrieb der Mühle ganz eingestellt. Ab 1972 wurde das historische Gebäude zur »Mühlengalerie«.

Barkeys Mühle (Schröders #Mühle)

Der Lohgerber Dietrich Schröder beabsichtigte, im Juni 1843 auf der linken Seite des Dalkeflusses eine Lohmühle anzulegen und durch das Dalkewasser in Betrieb zu setzen. Hiergegen legte die Eigentümerin von Meiers Mühle (Thesing) Widerspruch ein. Sie befürchtete, dass durch den Dalkestau bei Schröders Mühle die Fließgeschwindigkeit des Wassers soweit abnimmt, dass die Leistungsfähigkeit ihrer Mühle beeinträchtigt wird. Am 23. November 1845 erhielt Schröder von der königlichen Regierung zu Minden die Konzession zum Bau einer Lohmühle. Hiervon machte er jedoch keinen Gebrauch und beantragte 1847 die Mühle an einer weiter flussabwärts gelegenen Stelle zu errichten. Die hierfür am 14. Mai 1850 erteilte Konzession wurde am 28. Mai 1851 widerrufen und neu erteilt. Im Jahr 1853 erhielt Schröder die Erlaubnis, in der Lohmühle zwei Kornmahlgänge anzulegen. Diese wurde 1869 noch um eine Sägemühle erweitert. Es ist nicht klar, ob es eine Lohmühle tatsächlich gegeben hat. Aus einem Pachtvertrag von 1865 ergibt sich, dass eine Kornmahlmühle verpachtet wurde. Am 14. Dezember 1875 wurde die Kornmahlmühle an den Colon Barkey verkauft. Im Jahr 1897 erhielt Barkey die Genehmigung zum Neubau der Mühle. Wann die alte Mühle abgebrochen wurde oder ob diese durch andere Ereignisse (zum Beispiel Brand) zerstört wurde, ist nicht bekannt.

1940 wurde der Mühlenbetrieb endgültig eingestellt. Das Mühlengebäude wurde 1995 vollständig abgerissen. Die Dalke verläuft heute an dieser Stelle etwa zehn Meter weiter nördlich als zur Zeit des Mühlenbetriebes.

Neue Mühle

Die »Neue Mühle«, auch Grafenmühle genannt, ließ Graf Konrad von Tecklenburg, genannt »der Wilde Kord«, 1526 bauen. Sie wurde Zwangsmühle für die Bauern aus Pavenstädt und aus dem westlichen Teil von Blankenhagen. Als Zeichen und Ausweisung als »Landesherrliche Zwangsmühle« wurde neben dem Eingang das gräfliche Wappen angebracht. Im Jahre 1731 wird der Kolon Niemöller als Pächter genannt. Zur Mühlenanlage gehörten drei Mühlen; in der Kornmühle wurden vor allem #Roggen, #Gerste, #Hafer und auch Buchweizen gemahlen; in der Ölmühle Hanfsamen, Leinsamen, Rübsamen und auch Buchecken. Sie ergaben #Öl für den menschlichen Verzehr. Die Bokemühle arbeitet mit schweren Stampfern, in ihr wurden die holzigen Stengel von Faserpflanzen nach der Rotte brüchig geschlagen, damit die Fasern herausgelöst werden konnten. Wann genau der Mahlbetrieb eingestellt wurde, ist nicht bekannt. Die vorhandene Teichanlage ist zwischen 1921 bis 1925 nach dem Ersten Weltkrieg als Notstandsarbeit entstanden; heute dient sie dem #Freizeitvergnügen.

Glossar

Bokemühle: Stampfmühle, zerstampft die Fasern des Flachses

Kolon (Colon): Bauer (Hofbesitzer)

Lohmühle: zerkleinert Eichenrinden und Eicheln zu Lohmehl für die Gerberei

Regalien (Hoheitsrechte): seit dem Elften Jahrhundert verwendeter Ausdruck, für alle möglichen, dem König zustehenden Rechte, Einkünfte und dergleichen im Mittelalter, besonders auch für seine Rechte der Kirche gegenüber.

Seifenmühle: (Eikelmanns Mühle) hier: Mühle zum Waschen von Leinen

Zwangsmühle: Alle Bauern in der Bauerschaft oder dem Bezirk (Strank) mussten ihr »Gemahl« (Getreide) in diesen Mühlen mahlen lassen.

Unterschlächtig: diese Mühlräder lassen sich bei geringstem Gefälle einsetzen, da ihre Schaufeln lediglich von der Wasserströmung angetrieben werden.

Mittelschlächtig: bei diesem Mühlradtyp wird das Wasser etwa in Radmitte (also in Höhe der Radachse) in die Schaufeln geleitet.

DocMorris, Erkältungsaktion, Winter

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