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Fünf Fakten über »NoTox« und seine Wirkung

»NoTox« wird oft als gleichwertige Alternative zu Botox empfohlen, erzählt Kathleen Priester

Lesedauer 4 Minuten, 28 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 20. September 2021, DOI: https://www.guetsel.de/content/28578/2762207.html
Fünf Fakten über »NoTox« und seine Wirkung

»#NoTox« wird oft als gleichwertige Alternative zu Botox empfohlen, erzählt Kathleen Priester. Sie ist die Geschäftsführerin von #Priester #Healthcare und beschäftigt sich daher eingehend mit dem Thema #Ästhetik. Im Vergleich zu #Botox ist NoTox übrigens frei von giftigen Stoffen. Es erscheint darum vielen Menschen als gute Alternative zum Nervengift, um Falten wirksam zu bekämpfen. Gehäuft kommt es jedoch zur Enttäuschung über die Resultate beim Einsatz des Mittels. Weshalb das so ist, erfahren Interessierte nachfolgend.

»NoTox« schwächt Nervensignale ab

Im Vergleich zu #Botulinumtoxin hemmt NoTox, ein Peptid, die Erregungsübertragung der #Nervenzellen nur im kleinen Umfang. Das bedeutet, dass sie trotz einer adäquaten Behandlung mit dem neuen Mittel noch viele Impulse senden. Das hat zur Folge, dass die #Gesichtsmuskeln beweglich bleiben und somit auch noch Falten werfen können. Daher kann »NoTox« niemals die Wirksamkeit von Botox erreichen. Trotzdem wird es oft als Alternative genutzt, da es zu einer leichten sowie natürlichen Verjüngung des Gesichts führt. Durch den Wirkstoff wirkt die Haut zudem elastischer und vitaler. Das Peptid zielt somit darauf ab, die Muskelentspannung zu fördern und so den natürlichen Gesichtsausdruck zu behalten.

»NoTox« zieht viele und regelmäßige Behandlungen nach sich

Eine Behandlung mit Botulinumtoxin ist meist zweimal im Jahr erforderlich. Wer »NoTox« ausprobieren möchte, sollte sich auf deutlich häufigere Anwendungen vorbereiten. Die Resultate der Behandlung mit dem neuartigen Mittel sind erst nach mehreren Durchgängen sichtbar. Oftmals empfehlen #Experten und #Expertinnen im Abstand von zwei Wochen zwei zusätzliche Behandlungen. Dies führt zu hohen Kosten und auch einer körperlichen Belastung, durch die Behandlung. Im Anschluss folgen weitere #Beauty-Treatments in relativ kurzen Abständen. Das bedeutet, dass der oder die »Behandelte« etwa alle zwei Monate das #Kosmetikstudio zu besuchen hat. In einigen Fällen ist es sogar erforderlich alle 1,5 Monate zur Kosmetikerin oder zum Kosmetiker zu gehen, um die Resultate zu erhalten.

#Studien zu »NoTox« sind mit Vorsicht zu genießen

Es gibt nur wenige Studien zum Thema »NoTox«. In einer Studie wurde laut Aussagen der #Forscher nachgewiesen, dass »NoTox« eine faltenreduzierende Wirkung hat. Dazu haben sie die Gesichter von #Probanden und #Probandinnen vor dem Treatment und 15 sowie 30 Tage danach begutachtet. Ebenso wurde die Haut von Personen analysiert, die kein »NoTox« erhalten hatten. Hierzu kamen Silikonabdrücke zum Einsatz. Diese wurden unter dem Mikroskop im Detail untersucht. Menschen, die mit dem #Peptid behandelt wurden, zeigten einen Rückgang der Falten um circa 30 Prozent. Im Vergleich dazu nahm die Tiefe der #Alterserscheinungen von #Teilnehmern um zehn Prozent zu, die keine Behandlung erhalten hatten. Auch wenn diese Studie »NoTox« in ein positives Licht rückt, sollten Interessierte beachten, dass die #Analyse von einem Unternehmen finanziert wurde, die entsprechende #Präparate vertreibt. Kritiker führen an, dass die Anzahl an Teilnehmern/Teilnehmerinnen zu gering gewesen sei, um Schlüsse zu ziehen. Außerdem fällt auch die Beobachtungszeit mit maximal 30 Tagen zu kurz aus, merken Dermatologen/Dermatologinnen an.

»NoTox« ist kein zugelassenes Arzneimittel

Das Peptid gelangt in Form einer Creme auf die #Haut. Durch Microneedling wird den Wirkstoff versucht in die Haut einzuarbeiten. So kann erzielt er einen besseren sowie langfristigeren Effekt. Trotzdem ist »NoTox« kein #Arzneimittel. Es gehört zu den Kosmetikprodukten und ist deshalb pharmakologisch nicht aktiv. Aus diesem Grund halten Experten/Expertinnen die Wirkung des neuartigen Präparats nicht mit jener von Botox vergleichbar. Natürlich besitzen auch Kosmetika einen Effekt auf unseren Körper, der positiv sein kann. Er fällt jedoch mild aus und hilft daher lediglich bei oberflächlichen Falten. Bislang ist das Peptid wenig untersucht, sodass es möglicherweise mehr Vorzüge hat, als bislang angenommen. Personen, die Falten jedoch deutlich reduzieren wollen, sollten am besten nach einem anderen Mittel suchen oder weiterhin auf Botox zurückgreifen. So lassen sich sichere Ergebnisse erreichen, die Verbraucher oft zufrieden stellen.

»NoTox« wahrscheinlich weniger wirksam als #Vitamine

Zu »NoTox« gibt es nur wenige Studien. Meist sind sie nicht aussagekräftig und daher am besten skeptisch zu betrachten. Im Vergleich dazu gibt es Mittel, deren Wirksamkeit mehrfach bestätigt wurde. Zu ihnen gehören unter anderem Emulsionen, die #Vitamin A oder C enthalten. Dasselbe gilt für die Abkömmlinge der aufgezählten Stoffe. Ebenso hat sich gezeigt, dass #Fruchtsäure eine positive Wirkung auf unsere #Haut besitzen kann. Darum gibt es in Kosmetikstudios zum Teil die Möglichkeit ein Fruchtsäurepeeling mit #Glycolsäure oder #Apfelsäure zu machen. Andere Säuren, die unsere Hautalterung beeinflussen können, sind Zitronen-, Milch- sowie Weinsäure. Zusätzlich haben Frauen und Männer die Option, ihre Falten mit Peptiden, wie »#Pal-#KTTS«, zu mildern.

Fazit

Viele Menschen fühlen sich von Falten im Gesicht gestört. Deshalb greifen sie zu Botox-Behandlungen. Aktuell liegen »NoTox«-#Treatments im Trend. Sie sind jedoch umstritten. Grund hierfür ist keine eindeutige wissenschaftliche Lage. Alle bisher durchgeführten Studien besitzen wenig Aussagekraft oder stammen von Herstellern, die kosmetische Präparate mit Peptiden vertreiben. Zudem kosten NoTox-Behandlungen viel Geld und sind in kurzen zeitlichen Abständen zu wiederholen. #Männer und #Frauen sollten daher lieber zu #Kosmetika mit belegter Wirksamkeit oder Botox greifen, empfiehlt Kathleen Priester, die examinierte Krankenschwester sowie Geschäftsführerin von #Priester #Healthcare.

#Vita

Kathleen Priester ist Heilpraktikerin, examinierte Krankenschwester und Geschäftsführerin und Inhaberin von Priester Healthcare. Außerdem ist die Weltenbummlerin auch studierte Modedesignerin und kennt sich somit aus, wenn es um Ästhetik geht. Einfühlsam berät sie ihre Patienten, damit diese sich in ihrer Haut wohlfühlen können. 

Dabei geht es ihr nicht nur um die äußere Wahrnehmung, auch Ernährungsoptimierung und fernöstliche #Akupunktur und #Diagnose sind Teil der Beratung, um ausschließlich die beste Behandlung bieten zu können. Kommunikation ist der Grundbaustein für Kathleen Priester, die sich ganzheitlich um das Wohlergehen ihrer Patienten kümmert.

 

 

Salenti

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