Mehr als 100 Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen starten bei den Olympischen Spielen in Tokio


Artikel vom 23. Juli 2021
Mehr als 100 Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen starten bei den Olympischen Spielen in Tokio
Foto: Andrea Bowinkelmann, Landessportbund Nordrhein-Westfalen

Die Olympischen Spiele sind das größte Sportereignis der Welt: Mehr als 15.000 Athletinnen und Athleten aus mehr als 200 Nationen kämpfen vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 um Medaillen und Platzierungen. Gastgeber der XXXII. Olympischen Spiele ist die japanische Hauptstadt Tokio. Deutschland geht in Japan mit rund 430 Athletinnen und Athleten an den Start. Und mehr als 100 dieser Sportlerinnen und Sportler kommen aus dem Sportland Nummer Eins – aus Nordrhein-Westfalen. Die erfolgreichste Athletin des Teams »Sportland.NRW« ist die sechsfache Olympiasiegerin Isabell Werth, die auch im Dressurviereck von Tokio wieder zum Kreis der Medaillenanwärterinnen und -anwärter gehört.

Ministerpräsident Armin Laschet sagte: »Unser Team ›Sportland.NRW‹ stellt den größten Anteil der deutschen Olympiamannschaft und unterstreicht damit seinen exzellenten Ruf. Die Verschiebung der Spiele war für alle Beteiligten, vor allem aber für die Sportlerinnen und Sportler, mit großen Herausforderungen verbunden. Umso mehr freue ich mich, dass ein so großes Team aus Nordrhein-Westfalen in Japan nun an den Start gehen kann.«

Nach 1964 richtet Tokio zum zweiten Mal Olympische Spiele aus. Wegen der Corona-Pandemie wurden die Olympischen Spiele 2020 um ein Jahr verschoben. Die Wettbewerbe 2021 werden dennoch keine »normalen« Olympischen Spiele sein, da in Tokio selbst keine Zuschauerinnen und Zuschauer in den Sportstadien vor Ort sein werden und weder Familienangehörige noch Fans die Athletinnen und Athleten in Tokio unterstützen können.

»Dem Team ›Sportland.NRW‹ und selbstverständlich auch dem gesamten Team Deutschland viel Erfolg bei den anstehenden Wettkämpfen, eine tolle Zeit und unvergessliche Momente im Kreise der internationalen Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern«, betonte der Ministerpräsident.

Förderung des Leistungssports in Nordrhein-Westfalen

Die Athletinnen und Athleten des Teams »Sportland.NRW« konnten sich an den drei nordrhein-westfälischen Olympiastützpunkten sowie den zahlreichen Bundesstützpunkten in Nordrhein-Westfalen auf die Olympia-Teilnahme vorbereiten. Denn die Förderung des Leistungssports hat in Nordrhein-Westfalen einen hohen Stellenwert: Zusammen mit dem Landessportbund Nordrhein-Westfalen, der Sportstiftung Nordrhein-Westfalen und den Olympiastützpunkten werden die Weichen für eine zielgerichtete Förderung des sportlichen Nachwuchses frühzeitig gestellt – angefangen von der Auswahl und Förderung potenzieller Talente, über die Vereinbarkeit von Leistungssport mit Schule, Studium und Beruf bis hin zur Einbindung von Wissenschaft in den Trainingsprozess.

Weitere Informationen zum Leistungssport in Nordrhein-Westfalen und eine Übersicht der für die Olympischen Spiele in Tokio nominierten Athletinnen und Athleten sind zu finden unter www.sportland.nrw …


Kommentar von Jürgen Meier, 24. Juli 2021, 6.24 Uhr

Ich finde es auch krank!

Kommentar von Heinrich Vordersteffen, 24. Juli 2021, 6.10 Uhr

13 Milliarden für die Spiele … das ist doch pervers! Ich finde das nicht gut, dass die Spiele so verkommen sind. Pierre de Coubertin würde sich im Grab umdrehen, wenn er das mitbekommen würde!

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