Schalten Sie eine B2B-Werbung auf Linkedin? Diese drei Fehler sollten Sie vermeiden, um Erfolge zu erzielen


Artikel vom 30. Juni 2021
Schalten Sie eine B2B-Werbung auf Linkedin? Diese drei Fehler sollten Sie vermeiden, um Erfolge zu erzielen

Linkedin ist zu einer führenden Business-Plattform geworden. Zahlreiche B2B-Unternehmen sind hier vertreten, um ihre Produkte und Dienstleistungen von der besten Seite zu zeigen. Sie erhoffen sich, durch ihre regelmäßige Aktivität sowie eine ansprechende Werbekampagne potenzielle Kunden zu treffen und sie vom eigenen Angebot zu überzeugen und neue Business-Kontakte zu knüpfen. Julian Salz, Geschäftsführer von Saltybrands GmbH, meint, dass es richtig ist, sich auf die AIDA-Formel allein nicht zu verlassen. Er ist der Meinung, dass eine B2B-Werbung auf LinkedIn hervorragende Möglichkeiten bietet, vorausgesetzt, dass die folgenden drei Fehler vermieden werden.

Fehler eins: Ein mangelndes Zielgruppenverständnis

Ein fundiertes Wissen über die Zielgruppe ist Voraussetzung für eine gelungene Werbekampagne auf LinkedIn. In diesem Zusammenhang gilt es folgende Fragen sorgfältig zu beantworten: An wen genau will ich meine Ads richten? Wie verhält sich mein Zielpublikum auf dieser Business-Plattform? Welche Bedürfnisse und Erwartungen hat es? Die Antwort auf diese wichtigen Fragen liefert unter anderem das Split-Testing, auch A/B-Testing genannt. Es erlaubt, Nutzeraktionen und -reaktionen anhand von zwei Varianten zu untersuchen.

Fehler zwei: Keine richtige Messung und Optimierung

Detaillierte Targeting-Optionen erweisen sich als nicht ausreichend, um den Erfolg einer Werbekampagne auf LinkedIn zu gewährleisten. Vielmehr bedarf es einer kontinuierlichen Messung von Ads und deren Anpassung an neue Gegebenheiten. Dies ist vor allem darin begründet, dass sich Bedürfnisse und Erwartungen vom Zielpublikum mit der Zeit ändern können. Linkedin-Insight-Tag, der sich in die Landingpage oder Webseite integrieren lässt, zeigt beispielsweise an, wie die Zielgruppe auf eine Werbekampagne reagiert und welche Anpassungen nötig sind.

Fehler drei: Ein zu klein oder zu eng gefasstes Zielpublikum

Viele Personen und Unternehmen, die über ein Profil auf Linkedin verfügen, nutzen diese Business-Plattform nicht täglich und zu verschiedenen Zeiten. Das sind zwei wichtige Aspekte, die bei einer Werbekampagne unbedingt zu berücksichtigen sind. Es empfiehlt sich, das Zielpublikum für die geschalteten Ads nicht zu klein oder eng zu fassen. Ansonsten kann es passieren, dass eine Werbung nicht die gewünschte Anzahl von Personen und Unternehmen erreicht und festgelegte Ziele nicht erfüllen kann. Idealerweise sollte das Zielpublikum mindestens 1.000 User umfassen.

Über Saltybrands

Onlinemarketing hat sich als äußerst hilfreiches Werkzeug bewährt, um planbar neue Kunden für ein Unternehmen zu gewinnen. Julian Salz und David Aydin haben in kurzer Zeit ein Team von mehr als zehn Mitarbeitern aufgebaut und sind Profis auf diesem Gebiet. Sie helfen Unternehmen, Experten und Dienstleistern dabei, kontinuierlich qualifizierte Neukundenanfragen mit System und Hilfe von Onlinemarketing zu gewinnen.


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