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Gütersloh: »Das Erfolgsgeheimnis der Homöopathie« jetzt als kostenloses E-Book

»Das Erfolgsgeheimnis der Homöopathie« ist 2013 erschienen. Es hat einen anderen Ansatz als alle anderen: Über Jahre hinweg wurden sämtliche Argumente für und wider die Homöopathie gesammelt und werden in dem Buch teils sehr ausführlich besprochen und mit zahllosen Quellen untermauert

Lesedauer 10 Minuten, 44 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 7. September 2021
Gütersloh: »Das Erfolgsgeheimnis der Homöopathie« jetzt als kostenloses E-Book
Homöopathische Globuli

Das Buch über Homöopathie

»Das Erfolgsgeheimnis der Homöopathie« ist 2013 erschienen. Es hat einen anderen Ansatz als alle anderen: Über Jahre hinweg wurden sämtliche Argumente für und wider die Homöopathie gesammelt und werden in dem Buch teils sehr ausführlich besprochen und mit zahllosen Quellen untermauert. Dahinter stecken jahrelange Recherchen. Nachdem das Buch nun ausverkauft ist, steht es nun zum kostenlosen Download als PDF-Datei unter www.guetsel.de/download/dedh.pdf und als EPUB-Datei unter www.guetsel.de/download/dedh.epub zur Verfügung.

Das Buch über Homöopathie

»Das Erfolgsgeheimnis der Homöopathie« ist ein unterhaltsames Sachbuch aus Gütersloh über die Homöopathie und die homöopathischen Arzneimittel und Gesundheit an sich, das eine wichtige, zeitgemäße Botschaft hat und auf einer Meta-Ebene geschrieben ist und letztlich auf reiner Logik fußt, ganz im Sinne der Kritik der reinen Vernunft (Kant). Es gibt nichts Vergleichbares. Es gibt zahllose Themenratgeber, medizinische Fachbücher, Pseudo-Fachbücher, einiges Kritisches (beispielsweise »Die Homöopathielüge«, »Homöopathie neu gedacht«), das aber alles eher essayistisch ist und sich in Gesamtbetrachtungen ergeht. Das Buch ist griffiger, weil darin jeder seine Argumente wiederfindet. Und natürlich auch neue findet. Und es geht allein um die Homöopathie an sich, nicht um deren gesellschaftliche oder medizinische und politische Einordnung. Das ist für Laien sowieso uninteressant. Bestenfalls unterhaltsam. Das Buch hat mithin keine politische oder medizinische sondern eine aufklärerische Botschaft. Es geht darum, die Homöopathie richtig einzuordnen. Und nicht dem Missverständnis aufzusitzen, es ginge lediglich um die homöopathischen Arzneimittel, die man sich in manchen Ländern im Supermarkt kaufen kann. Hierzulande in vielen Apotheken. Ganz ohne ärztlichen Rat oder den Rat eines Heilpraktikers.

Homöopathische Arzneimittel

Homöopathische Arzneimittel, die Homöopathie an sich, kann durchaus des Gesundheit dienen und Symptome lindern. Aber eben nicht über den Placeboeffekt hinaus. Globuli an sich sind im Grunde genommen beliebig ersetzbar, deshalb ist in dem Buch auch von Bonbons die Rede. Ein ganzheitlich denkender Arzt weiß so etwas. Auch, wenn er sich nicht rund um die Uhr mit dem Thema beschäftigt, weiß er, dass Globuli nach dem Stand der Wissenschaft, der Studienlage und aus pharmazeutischer Sicht keine spezifische Wirkung haben können. Viele Ärzte und Patienten stellen zu dem Thema allerdings kaum Fragen, sie hinterfragen es nicht.

Die Geschichte der Homöopathie

Zur Geschichte der Homöopathie wurde viel geschrieben. Der Arzt Samuel Hahnemann war zu seiner Zeit ein prgressiver Arzt und mit seinen Arzneimitteln hat er bei der Behandlung der Patienten weniger Schaden angerichtet als die Ärzte seiner Zeit. Das war ein Hauptgrund für seinen Erfolg. Auf die heutige Zeit ist das allerdings nicht mehr zu übertragen. Globuli sind nun einmal nur Zuckerkügelchen, Arzneimittel ohne spezifische Wirkung. Mit großem Aufwand hergestellt. Patienten und Ärzte, kein Wissenschaftler kann sie mit irgendeiner Methode identifizieren oder unterscheiden. Auch die Potenzen der Globuli sind unmöglich zu ermitteln. Das kann man rund um die Uhr versuchen. Die homöopathischen Mittel sind beliebig austauschbar. Symptome zu beschreiben, Fragen zu stellen, Beschwerden zu besprechen sind Teil der homöopathischen Behandlung. Patienten werden schon allein durch die aufwendige Anamnese behandelt, was ihrer Gesundheit zuträglich ist. Die Homöopathie als Methode hat mehrere Teilaspekte.

Die Wirkung der Homöopathie

Als Arzt sollte man die Homöopathie ruhig betreiben, weil man nur so die Möglichkeit hat, eine Placebomedizin und eine Form von Psychotherapie zu betreiben. Beides kann eben der Gesundheit von Patienten sehr zuträglich sein. Eine vermeintliche Wirkung der Homöopathie gibt es jedoch auch aus anderen Gründen, die in dem Buch zur Sprache kommen. Die Patienten profitieren davon. Man sollte das ganze als Arzt jedoch richtig einordnen können und die Patienten auch dahingehend aufklären. Denn Placebos wirken auch, wenn die Patienten wissen, dass es Placebos sind. Psychotherapie wirkt ja auch, wenn man weiß, dass es Psychotherapie ist, dass es nur Gespräche und Übertragungen sind. Kommunikation auf mehreren Ebenen.

Die homöopathischen Arzneimittel

Die homöopathischen Arzneimittel sind übrigens nicht zwingend Globuli. Es gibt auch homöopathische Tropfen oder Injektionslösungen. Es gibt sogar »Symbolische Homöopathie«, bei der Symbole auf die Haut des Patienten aufgemalt werden. Oder Homöopathie im Zusammenhang mit »Bioresonanz«. Es gibt auch Homöopathen, die sich dazu versteigen, die »Information« der Mittel könne man auch dergestalt auf den Patienten übertragen, dass man ihm einfach den Namen des Mittels mitteilt. Mündlich oder schriftlich. Oder dass man ein Glas Wasser auf ein gemaltes Symbol stellt, sodass die Information dann auf das Wasser übergeht. So oder so – die Wirkung homöopathischer Mittel an sich geht nach der aktuellen Studienlage nicht über den Placeboeffekt hinaus.

Homöopathie: Was steckt dahinter?

Immer mehr Patientinnen und Patienten wünschen sich sanfte Therapien, daher befinden sich homöopathische Mittel seit Jahren im Aufschwung. Allen Widerständen und wissenschaftlichen Zweifeln zum Trotz. In der Küche drückt das homöopathische Mittel »Allium cepa« auf die Tränendrüsen und lässt die Nase laufen, bevor es fein gehackt im Salat landet. Denn das ist die Küchenzwiebel Homöopathisch verdünnt, man spricht von »Potenzieren«, findet die Küchenzwiebel jeodch Verwendung als homöopathisches Medikament. »Allium cepa hilft Menschen, die an einem Heuschnupfen mit scharfem Nasensekret und milden Tränen leiden«, so eine Ärztin und Homöopathin, die seit rund 20 Jahren Patientinnen und Patienten mit homöopathischen Mitteln behandelt. »Zudem sollten sich die Symptome im Freien und in der Kälte bessern und bei Wärme verschlimmern«, sagt sie. Das seien wichtige Aspekte, denn sollte Wärme die Beschwerden bessern und Kälte sie verschlechtern, oder sollten gar die Tränen scharf, das Nasensekret dagegen mild sein, dann brauche die Patientin oder der Patient nach homöopathischen Kriterien nicht Allium cepa sondern zum Beispiel ein anderes Mittel wie Augentrost, lateinisch »Euphrasia«.

Ähnliches mit Ähnlichem behandeln

Das genannte Beispiel mit der Küchenzwiebel zeigt das Grundprinzip der Homöopathie, dem sie übrigens auch ihren Namen verdankt: Als der deutsche Apotheker und Arzt Samuel Hahnemann Ende des 18. Jahrhunderts den vermeintlichen medizinischen Grundsatz aufstellte, dass Ähnliches Ähnliches heile, schuf er aus den griechischen Wörtern »Homoion« (»ähnlich«) und »Pathos« (»Leiden«) das Wort »Homöopathie«. »Sie ist eine völlig eigenständige Therapieform und arbeitet mit Einzelarzneien, die am gesunden Menschen geprüft sind und nach der Ähnlichkeitsregel in potenzierter Form verordnet werden«, erklärt eine Homöopathin und Ärztin das Wesen der hahnemannschen Heilkunst. Heute gibt es mindestens 2.500 verschiedene homöopathische Arzneien, und ständig kommen neue hinzu. Hergestellt werden sie aus allen möglichen Dingen, beispielsweise aus Mineralien, Pflanzen, Tieren und Tierprodukten. Es gibt aber auch »potenziertes« Mondlicht, Schwerkraft, Schwarze Löcher oder andere materielle und immaterielle Dinge. Jeder dieser Stoffe ruft nach dem Verständnis der Homöopathen bei einem gesunden Menschen eine ganz bestimmte Kombination von Symptomen hervor. Und für genau dieses vermeintliche Beschwerdebild eignet sich die Substanz laut Hahnemanns Lehre als Heilmittel.

Streitpunkt: Wissenschaftliche Beweise

Allerdings kämpft dieses Therapie-Konzept In wissenschaftlichen Kreisen seit je her um Anerkennung. Zahllose Studien und wissenschaftliche Untersuchungen widmen sich der Homöopathie, wobei die allermeisten Studien eine Wirkung der homöopathischen Mittel nicht belegen, die über einen Placebo-Effekt hinausgeht. Dem widersprechen andere Veröffentlichungen, die die Wirksamkeit der homöopathischen Mittel zu belegen scheinen. Allerdings wird deren wissenschaftlicher Wert, insbesondere die Methodik, meist kritisiert. Der Hauptvorwurf lautet, dass die üblichen Maßstäbe und Richtlinien klinischer Studien nicht eingehalten worden seien. Die kontroverse und oft sehr emotional geführte Diskussion um die Homöopathie beschäftigt vor allem Wissenschaftler, aber auch zahlreiche Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte und Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker. Viele Patientinnen und Patienten, die auf homöopathische Mittel zurückgreifen, sagen sich, vielleicht helfe es, schaden tue es jedenfalls nicht. Dem zunehmenden Wunsch nach homöopathischer Behandlung tragen viele Krankenkassen Rechnung und übernehmen in die Kosten. Aber auch hinter vermeintlich harmlosen Beschwerden können sich ernste Krankheiten verbergen, die eine rasche »schulmedizinische« Therapie nötig machen. Bleiben sie unbehandelt, kann das womöglich gefährlich werden. Deshalb sollte zunächst immer der behandelnde Arzt gefragt werden, ob die Homöopathie im individuellen Fall überhaupt in Frage kommt. Unter Umständen kann sie eine konventionelle Therapie ergänzen, in den meisten Fällen kann sie sie aber nicht ersetzen.

Wie läuft eine homöopathische Behandlung ab?

Bei einem akuten Problem reicht dem Therapeuten in der Regel eine kurze Befragung des Patienten für eine homöopathische Behandlung. Doch die Homöopathie wird nicht nur bei akuten Beschwerden eingesetzt, sondern auch bei chronischen. Der Homöopath erfasst dabei alle Beschwerden, Symptome und Besonderheiten eines Menschen. Dann gilt es, sich ein Gesamtbild der Person zu machen. Eine homöopathische Anamnese und anschließende Untersuchung nimmt bis zu zwei Stunden in Anspruch. Am Ende stehen mehrere Hauptkriterien auf der Liste des Therapeuten, darunter gesundheitliche Beschwerden, aber auch die Reaktion des Körpers auf Kälte oder Hitze, Gemütszustände wie Angst sowie typische Verhaltensmuster und sonstige Empfinden, »Modalitäten« genannt. Anhand dieser Hauptkriterien sucht der Behandler nach der oder den passenden homöopathischen Substanzen. Meist kommen zunächst drei bis vier Mittel in die engere Auswahl, man muss sich jedoch laut Hahnemann für das am besten passende Arzneimittel entscheiden, denn es wird immer nur eine Arznei verabreicht, um die Reaktion des kranken Körpers exakt zu beurteilen. Das ist die klassische Homöopathie. Es gibt auch die sogenannte »Komplexmittelhomöopathie«, bei der mehrere Mittel zum Einsatz kommen. Welches Mittel das ist, stellt der Therapeut fest, indem er nochmals die Symptome abfragt und mit dem homöopathischen Arzneimittelbild vergleicht.

D-, C- und Q- oder LM-Potenzen homöopathischer Mittel

Mittel ist nicht gleich Mittel, denn jede homöopathische Arznei gibt es in unterschiedlichen Potenzen. Da die Stoffe in Reinform zu starke Reaktionen auslösten, kam Hahnemann auf die Idee, sie zu verdünnen, sie zu »potenzieren«. Er entwickelte eine spezielle Verdünnungsmethode, das sogenannte »Potenzieren«, wobei die jeweilige Potenz den Grad der Verdünnung beschreibt. Und so gibt es homöopathische Arzneien zum Beispiel in Zehnerpotenzen (D), Hunderterpotenzen (C) und Fünfzigtausenderpotenzen (LM beziehungsweise Q), die Hahnemann zuletzt benutzte. Zuletzt ließ er die Patienten auch nurmehr an den Mitteln riechen. »D30« bedeutet, dass der Wirkstoff dreißig mal um das Zehnfache verdünnt wurde. »C200« bedeutet, dass der Stoff 200 mal um den Faktor 100 verdünnt wurde. Die homöopathische Lehre geht dabei von folgender Annahme aus: Je höher die Potenz und damit die Verdünnung, desto tiefer und lang anhaltender fällt die Heilungsreaktion des Kranken aus. Höhere Potenzen gelten daher als die stärkeren Arzneien. Und das, obwohl sie kaum bis gar nichts vom ursprünglichen Wirkstoff enthalten. Das ist ein wesentlicher Kritikpunkt, denn naturwissenschaftlich nachvollziehbar ist diese Theorie nach derzeitigem Wissen prinzipiell nicht. Wäre sie das, wären die Naturwissenschaften grob falsch oder unvollständig. Und es wäre mindestens ein Nobelpreis fällig. Der Gehalt an sich spiele keine Rolle, sind Homöopathen seit Hahnemann überzeugt, denn nicht die Menge an Substanz machen sie für die Wirkung der Arznei verantwortlich, sondern homöopathische Mittel sollen wirken, indem sie die Selbstheilungskräfte eines Patienten stimulieren. So jedenfalls die rund 200 Jahre alte Theorie. Die Grenzen des Heilverfahrens liegen vermeintlich dort, wo ein Mensch diese Reaktionsfähigkeit eingebüßt hat, wenn beispielsweise eine Erkrankung ein Organ oder Gewebe zerstört oder dessen Funktion erheblich eingeschränkt hat.

Globuli, Tabletten und Tropfen

Viele Homöopathen versorgen ihre Patienten am Ende einer homöopathischen Untersuchung mit drei Kügelchen. Diese Globuli sollen sie auf der Zunge zergehen lassen. »Homöopathische Arzneien entfalten über die Mundschleimhaut ihre Wirkung«, erklärt die Homöopathin. Verschluckt wirken die Globuli dagegen nicht, da die Magensäure sie ihrer Kraft beraubt, so die Theorie. Einige Homöopathen verordnen den Patienten auch, die Globuli in einer Tasse Wasser mit einem Plastiklöffel zu »verkleppern« und das Wasser dann über den Tag verteilt in kleinen Schlucken zu trinken. Das Vorgehen gilt auch für homöopathische Tropfen. Die richtige homöopathische Substanz in der passenden Dosierung zeige rasch eine Wirkung, glauben die Homöopathen, teilweise sogar vermeintlich innerhalb von Stunden. Allerdings können die Symptome bei akuten Erkrankungen, beispielsweise einer Erkältung, nach einigen Stunden wiederkommen. Dann sei mitunter eine weitere Einnahme der Mittel – ob als Globuli, Tabletten oder Tropfen – hilfreich. Bei homöopathischen Injektionen gilt das Vorgehen indes nicht.

Ein ehemaliger Apotheker, Arzt, Doktor und Buchautor zu dem Buch

Am 15. Mai 2021 kam eine E-Mail eines Arztes und Doktors … ich habe die ganze Zeit überlegt, ob das ironisch gemeint ist – es klingt ja irgendwie so, vor allem wegen der Übertreibungen (allerdings wurde mir gesagt, Österreicher neigten dazu) – und beiläufig nachgefragt: »Sehr geehrter Herr Redakteur Schröter! Per Zufall bin ich auf den Download Ihres Buches über Homöopathie gestoßen. Gratulation Ein echtes Meisterwerk. Warum wurde dieses Buch nicht bekannter? Zur Zeit sind mein lieber Bekannter und Gesinnungsfreund Dr. […] und ich beim Schreiben in der Endphase unsere Buches ›Geschäfte mit dem Nichts‹. Ich frage mich allerdings nach dem Durchlesen Ihres Meisterwerkes, warum wir uns diese Mühe angetan haben« … Auf meine ausführliche Replik hat er wie folgt geantwortet: »Hallo, Herr Schröter! Danke für die prompte Rückmeldung. Ich meine es absolut nicht ironisch und nehme an, dass ihr Buch im Grunde eine sehr gekonnte und solide Kritik ist. Es ist mir klar, dass die Kritik von vielen nicht als solche wahrgenommen wird. Ich war Apotheker und habe mich durch Kritik nicht bliebt gemacht. Meine Kontrastellung hat sich nach und nach entwickelt. Ausgangspunkt war das Buch von Maria Treben ›Die Apotheke Gottes‹. Ich habe dann das Buch ›Der Pillendreh‹ geschrieben. Ich nehme an, dass Sie nichts dagegen haben, wenn ich Ihr Buch-PDF als Information nach Bedarf weiterreiche. Herzliche Grüße aus Attersee.«

Der kostenlose Download

Das E-Book zur Homöopathie kann als PDF-Datei kostenlos unter www.guetsel.de/download/dedh.pdf heruntergeladen werden. Als EPUB-Datei kann es unter www.guetsel.de/download/dedh.epub heruntergeladen werden. Die gedruckten Ausgaben sind inzwischen vergriffen, das letzte gedruckte Exemplar wurde kürzlich bei Amazon bestellt.

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