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Wir sind Juden aus Breslau

Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitistische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt

Lesedauer 1 Minute, 23 Sekunden, Artikel zuletzt bearbeitet am 29. April 2019

Wir sind Juden aus Breslau
Ein Film von aktueller Brisanz, der ein eindringliches Zeichen setzt gegen stärker werdende nationalistische und antisemitistische Strömungen in Europa. Ein Film, der aufzeigt, wohin eine katastrophale Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen führt. Ein Film, der anhand der Lebensschicksale der Protagonisten auch die Gründung des Staates Israel mit den Erfahrungen des Holocaust in Verbindung setzt.

Anita Lasker Wallfisch, eine wichtige Protagonistin, hielt im letzten Jahr im Deutschen Bundestag die Rede bei der Holocaust-Gedenkfeier. In diesem Jahr ist der 81. Jahrestag der Pogromnacht. Das Kapitel »Pogromnacht« spielt in den Erinnerungen unserer Protagonisten eine elementare Rolle.

»Wir sind Juden aus Breslau« vereint als Film auf beeindruckende Weise viele Facetten: Auf der einen Seite ein spannendes, packendes und lehrreiches Zeitdokument. Auf der anderen Seite die Erinnerung, Verbeugung und Ehrung der Überlebenden. Und nicht zuletzt auch ein kluges und wichtiges filmisches Mahnmal gegen das Vergessen.« (FBW Film- und Medienbewertung)

Übrigens wurde uns für diesen Film von der niedersächsischen Landesregierung der Kulturpreis Schlesien 2017 am 12.8.17 im Theater Osnabrück verliehen.

Wir kommen von sehr bewegenden Filmvorführungen in den fünf wichtigsten israelischen Kinematheken in Jerusalem, Tel Aviv, Haifa, Holon und Sderot zurück. Nach einer langen Polentour im Herbst sind auch im Jahr 2019 viele Veranstaltungen mit Regisseurbesuch in Planung.

Protagonisten: Esther Adler, Gerda Bikales, Anita Lasker-Wallfisch, Renate Lasker-Harpprecht, Walter Laqueur, Fritz Stern, Guenter Lewy, David Toren, Abraham Ascher, Wolfgang Nossen, Eli Heymann, Mordechai Rotenberg, Max Rosenberg, Pinchas Rosenberg.


Eine Sondervorführung in Gütersloh findet am Montag, 13. Mai, im Filmkunstkino Bambi statt in Anwesenheit des Regisseurs Dirk Szuszies. Zusätzliche Schulvorführungen mit Regisseur am 14. Mai um 9 und 10 Uhr sowie am 15. Mai um 10 Uhr. Mit Unterstützung des Fachbereichs Kultur der Stadt Gütersloh und der Katholischen Kirche Gütersloh.

Kritiken, Fotos, Trailer unter www.judenausbreslaufilm.de

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