#Brands #Kultur #Check: »Tatort Dinner« im Quality Hotel Lippstadt

#Lippstadt, 8. März 2026

Erneut war das »#Tatort #Dinner« zu Gast im #Quality #Hotel in Lippstadt. Diesmal führte das exklusive Kriminal Dinner »Mord in Paris« die Gäste in die glamouröse Welt des Varietés im Jahre 1889.

Wir waren zu Gast beim »Geburtstag von Mademoiselle Tütü«, die zu diesem besonderen Anlass ein beeindruckendes Programm zusammengestellt hatte.

Ein besonderes Merkmal des »Tatort Dinners« ist, dass man bereits beim Betreten des Saals Bestandteil der Geschichte ist. Man wird entsprechend begrüßt, zum Tisch geführt und interagiert mit den Schauspielern und Schauspielerinnen, die schon vor Beginn der Veranstaltung als Walking Acts fungieren.

Die gute Seele des Abends ist Felix Nier in der Rolle des Pianisten Marc de Triumph. Er stimmt die Gäste musikalisch auf den Abend ein und begleitet dieses mit einem schier unendlichen Repertoire an Songs der gesamten Musikgeschichte. Zu Beginn des Abends bot er dem Publikum sogar an, auch Musikwünsche zu erfüllen. 

Dass dies alles als Live #Musik dargebracht wird, kann man gar nicht hoch genug bewerten. Auch das ist etwas, was man tatsächlich nur beim »Tatort Dinner« geboten bekommt.

Felix Nier macht das in der Rolle des mal charmanten, mal unbedarften, aber stets undurchschaubaren Pianisten großartig. Ganz schlau wird man aus Marc nicht. Ist er Täter oder Opfer?

Aber nach alter Manier der #Edgar #Wallace Filme hat hier jeder der Anwesenden ein Motiv und auch Gelegenheit dazu, den Mord auszuüben.

Da sind zum einen die Showmädchen Chantal (Lea Schupp) und Desiree (Gracia Mardaga), die im Showprogramm für ein temporeiches Programm aus Tanz, Gesang und Schauspiel sorgen. Lea Schupp und Gracia Mardaga spielen sich dabei in ihren Rollen die Bälle wunderbar hin und her und dabei wird klar, dass die beiden Showgirls unterschiedliche Auffassungen davon haben, wer die Nummer 1 im Moulin Rouge ist

Mit überzeugenden Gesangsdarbietungen und eindrucksvollen Tanzeinlagen wie zum Beispiel beim #Cancan oder zu »Hey Big Spender« wissen die beiden das Publikum zu begeistern. Und man kann sich schon vorstellen, dass es nicht immer einfach ist mit Tanz und Performance durch die Reihen zu wirbeln und sich dennoch gesanglich auf so hohem Niveau zu performen.

Drehpunkt und Angelpunkt des Abends ist jedoch Nadia Pajonk in der Rolle der Gastgeberin Mademoiselle Tütü. Egal ob im Schauspiel, beim Gesang oder beim Tanz. Diese Frau agiert mit so einer Wucht, dass sie schnell das Publikum auf ihrer Seite hat. So manches Mal zucken die Männer im Publikum zusammen, wenn Mademoiselle Tütü hinter ihnen erscheint. Denn sie weiß es zu verstehen, mit vollem Körpereinsatz zu agieren.

Und dann war da noch der zwielichtige Zauberkünstler Jean Experiment (Eduard Jäger), der zwar ein Meister seines Fachs ist, das Publikum mit mehreren Kunststücken und Illusionen beeindruckte, aber dennoch kein so vertrauenswürdiger Zeitgenosse zu sein scheint. So manches Mal macht einem Eduard Jäger in der Rolle des Jean mit seiner Gestik und Mimik schon Angst, aber auf welcher Seite steht er wirklich?

»Mord in #Paris« präsentiert den Gästen einen bunten Strauß an Verdächtigen, aus deren Kreis es nun gilt, den Täter oder die Täterin zu ermitteln.

Unterstützung erhält das Publikum, das in den Pausen mit einem Vier Gänge Menu aus dem Hause des Quality Hotels Lippstadt verwöhnt wird, von Mario Brutschin in der Rolle des Gilbert Inspector Camembert. Und obwohl diese Figur erst spät in den Fall einsteigt, schafft Mario Brutschin es, gleich Anschluss ins Geschehen zu finden und phasenweise in führender Rolle zu agieren. 

Und nachdem die Gäste ihre Verdächtigungen auf einem Zettel abgegeben hatten und der Nachtisch vom Tisch war, wurde der Fall aufgelöst.

Natürlich wird an dieser Stelle weder erzählt, wer das Opfer, noch wer am Ende der Täter oder die Täterin war. Aber am Ende des Abends war dann auch dieser Fall gelöst.

»Mord in Paris« ist ein Kriminal Dinner, dass durch eine überzeugende Ensembleistung zu gefallen weiß. Die Gesangsdarbietungen, begleitet durch Live Musik am Piano, bildeten mit Tanz und Schauspiel ein wunderbares Gesamtpaket, bei dem man aber auch den einzelnen Mitgliedern des Ensembles anmerkte, dass sie einfach auch Spaß an der Aufführung hatten und daran, mit dem Publikum zu agieren.

Die Gäste gingen begeistert mit, sangen, klatschten, ermittelten und genossen natürlich auch das 4 Gänge Menü.

Und wer in den kommenden Wochen und Monaten vielleicht mal ein Tatort Dinner in seiner Nähe entdeckt, sollte die Gelegenheit beim Shoppen nutzen, so einen wundervollen Abend auch einmal zu genießen.

Weitere Infos zu »Mord in Paris« und allen anderen Fällen sowie alle Termine gibt’s online 🔗 …

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