»Correctiv«: Özdemir und Hagel fordern Standortgarantien für staatliche Hilfen

#Essen, #Berlin, 5. März 2026

Wenige Tage vor den #Landtagswahlen in #Baden #Württemberg verteidigen die aussichtsreichen Kandidaten #Özdemir und #Hagel ihr Programm zur Zukunft der #Autowirtschaft. Beide unterstützen das kürzlich beschlossene Ende des #Verbrenner Verkaufsverbots in #Brüssel. »Das Ziel der klimaneutralen Mobilität bleibt unverändert. Aber auf dem Weg dorthin müssen wir Vernunft walten lassen«, so Özdemir zur Entscheidung, den Kauf von Verbrennern auch nach 2035 zu erlauben. Auch Hagel betont, die CDU lehne das Verbrenner Aus ab – ohne Wenn und Aber.

Beide Politiker fordern erstmals, künftig nur noch Autokonzerne zu unterstützen, die Jobs und Standorte sichern. »Unternehmen, die direkte staatliche Unterstützung erhalten, sollten einheimische Vorprodukte nutzen und Arbeitsplätze vor Ort sichern,« so Özdemir. Auch Hagel betont: Staatliche Unterstützung dürfe kein Blankoscheck sein. 

Auch der »Grüne« Kretschmann warb in Brüssel für Verbrenner Aus

Nach Recherchen von »Correctiv« war der grüne Ministerpräsident Winfried Kretschmann maßgeblich daran beteiligt, das Verkaufsverbot für neue Verbrenner ab 2035 in Brüssel abzuschwächen. Der sogenannte »Strategische Dialog mit der Autoindustrie« (SDA) hat laut #EU #Kommission zum Kippen des ursprünglichen Vorschlags geführt. Der SDA ist ein Gesprächsformat, das die Landesregierung Baden Württemberg 2017 unter Kretschmann entwickelt hatte. 

Die ganze Recherche gibt’s hier 🔗 …

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