Liebe geht raus! Der Theatermonat März 2026 bei der #Bremer #Shakespeare #Company
#Bremen, 2. Februar 2026
Im März 2026 öffnet die Bremer Shakespeare Company ihre Türen weit – für Liebe, Neugier, Widerspruch und Begegnung. Unter dem Motto »Liebe geht raus!« laden 10 tolldreiste Theatertage vom 6. bis zum 15. März 2026 dazu ein, die unzähligen Facetten der Liebe zu erkunden: verspielt, politisch, tragisch, wissenschaftlich und immer nah am Publikum.
Das Festivalprogramm setzt auf Austausch und Interaktion. Ein Maskenball und Tanzball à la »#Romeo und #Julia«, #Karaoke Abende nach dem Vorbild des »Seltsamen Falls von Prudencia Hart«, #Blind #Dates, Liebesbriefe und thematische Stadtspaziergänge durch die Neustadt verwandeln das Theater in einen offenen Resonanzraum. In Kooperation mit dem Universum Bremen wird sogar ein wissenschaftlicher Blick auf die Gefühlsverwirrungen in Shakespeares Viel Lärm um Nichts geworfen – ein Programm, das Lust auf neue Perspektiven macht.
Gleich 2 Produktionen feiern im März 2026 Premiere: Der szenische Liederabend »Allein an der Bar« von und mit Magdalena Julia Simmel (Premiere am 8. März 2026) verwandelt die Bar in einen Spielplatz für Nähe, Distanz und Sehnsucht – jede Vorstellung geprägt von den Menschen im Raum. Bereits am 2. März 2026 folgt mit »Reichsführers gehorsamster Becher« eine eindringliche szenische #Lesung aus der Reihe »Aus den Akten« auf die Bühne, die am Beispiel Kurt A. Bechers unbequeme Fragen nach Kontinuitäten und Versäumnissen nach 1945 stellt.
Daneben zeigt das Repertoire der bremer shakespeare company seine ganze Bandbreite: von Shakespeare Klassikern wie »Romeo und Julia«, »Ein #Sommernachtstraum« und »Viel Lärm um Nichts« über zeitgenössische Stücke wie Nick Paynes »Constellations« bis hin zu tragischen Stoffen wie »#Medea« oder Virginia Woolfs »#Orlando«. Gastspiele aus dem #Inland und #Ausland, #Tanztheater #Kooperationen, #Lesungen, #Diskoformate und #Gesprächsformate ergänzen das Programm.
Der März 2026 wird damit zu einem dichten Theatermonat, der Liebe nicht als Kitsch versteht, sondern als gesellschaftliche Kraft, als Konfliktfeld, als Hoffnung – und als Einladung, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Foto: Bremer Shakespeare Company, Theater am Leibnizplatz, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen
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Bremer Shakespeare Company, Theater am Leibnizplatz
Schulstraße 26
28199 Bremen
Telefon +49421500222
E-Mail [email protected]
www.shakespeare-company.com





























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