#Deutsches #Theater #Berlin, News im Januar 2026

#Berlin, 22. Januar 2026

»#Heimsuchung« feiert Premiere

Vom Alltag unterschiedlicher Menschen, vom Vergehen von Zeit und von der Hoffnung, die in der stoischen Kultivierung der Natur liegt: »Heimsuchung« ist ein Heimatroman, der diese Gattung als solche in Frage stellt. Das vermeintliche Landidyll wird zum Tatort deutscher Geschichte, das starre Konzept der Heimat zum Fächer der Perspektiven. 

#Landestheater haben bereits ihre Adaptionen für die Bühne gebracht. Nun inszeniert Alexander Eisenach den Stoff am Deutschen Theater mit Julischka Eichel, Felix Goeser, Florian Köhler, Svenja Liesau, Benjamin Lillie, Peter René Lüdicke, Anja Schneider, Almut Zilcher, den Gästen Siri Carla Brodowsky, Zita Theresia Poll und Live Musik von Sven Michelson und Niklas Kraft.

Freuen Sie sich auf einen atmosphärischen Abend, der nachklingt! Nur noch wenige Karten gibt es für den 30. Januar 2026 und den 13. Februar 2026, Termine für den März folgen wie gewohnt am 1. Februar 2026.

23. Januar 2026, 20 Uhr, #DT Bühne

Wenn der Zugang zum See politisch wird

Bei der neuen Folge »Der Zweite Gedanke – Ost« nehmen sich Natascha Freundel und ihre Gäste ebenfalls Jenny Erpenbecks Geschichte als Ausgangpunkt für ihre Debatte: Auf den ersten Blick hat sich die Gegend am Scharmützelsee zum Postkartenidyll entwickelt. Doch je länger der Abriss des Alten nach der #DDR zurückliegt, desto lebendiger wirken die Gespenster der Vergangenheit. Die in Beeskow geborene Autorin Sabine Rennefanz und der Innenminister des Landes Brandenburg, René Wilke denken darüber nach, wer sich in der Idylle zu Hause fühlen darf und wie es politisch und gesellschaftlich weitergehen soll. 

24. Januar 2026, 18 Uhr, #Rangfoyer, Eintritt frei

»Wände als Zeugen«

Suzie Millers jüngstes Gerichtsdrama mit Schauspielerin Rosamunde Pike begeisterte jüngst die Londoner Theaterwelt. Bei uns in der Stadt brilliert weiterhin Mercy Dorcas Otieno in jenem Stück, mit dem sich die autralische Autorin und Anwältin ein Denkmal als Seziergenie juristischer Selbstverständlichkeiten gesetzt hat: mit dem packenden Zwickmühlenszenario »Prima Facie«.

24. Januar 2026, 6. Februar 2026, jeweils 20 Uhr

»Nora oder Wie man das Herrenhaus kompostiert«

Als Sivan Ben Yishai sich Henrik Ibsens Klassiker vornahm, schob sie die Protagonistin liebevoll aus dem Rampenlicht. In ihrer Überschreibung »Nora oder Wie man das Herrenhaus kompostiert« nimmt sie die Randfiguren in den Fokus, die das Haus erst mit Leben füllen. Ein atmosphärisch inszenierter Abend der preisgekrönten Regisseurin Anica Tomić.

26. Januar 2026, 21. Februar 2026, 19.30 Uhr, Kammer

Banausen: Comedians interpretieren #Theaterklassiker

Gags, Figuren und Szenen können sie. Aber was fangen sie mit der Theaterwelt an? Am 3. Februar knöpft sich die Crème de la Crème des Comedy Nachwuchses Ein Sommernachtstraum und Don Juan vor. Trommelwirbel für: Spielleiterin Anna Dushime, Nico Stank, Tom Böttcher, Tülin Sezgin, Fred Costea, Florentine Osche und Ana Lucia. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine #Fernsehaufzeichnung für »#ARD #Kultur« und #RBB. Erfahren Sie also noch vor allen anderen, wie die Kunstform Theater so wegkommt bei diesem außergewönhlichen Kulturevent!

3. Februar 2026, 18 Uhr, DT Bühne, Eintritt 25 Euro, ermäßigt 15 Euro

Zitat der Woche

»Das Deutsche Theater war immer mein 'Haustheater', es lag schräg gegenüber der Wohnung, in der ich aufgewachsen bin. Mit 16, 17 Jahren war ich oft mehrmals in der Woche in Vorstellungen […] ohne das DT wäre ich sicher nicht Regisseurin geworden«, Jenny Erpenbeck im Programmzettel zu »Heimsuchung«.

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