Volkshochschule Gütersloh: »Westfalen unterm Hakenkreuz«, 27. Januar 2026
- Die #VHS #Gütersloh zeigt die historische #Filmdokumentation »Unterm Hakenkreuz – Westfalen 1933 bis 1945 im Amateurfilm« mit anschließendem #Historikergespräch am Dienstag, 27. Januar 2026
#Gütersloh, 16. Januar 2026
Die Volkshochschule (VHS) Gütersloh lädt gemeinsam mit dem #Stadtarchiv und dem »#LWL #Medienzentrum für #Westfalen« am Dienstag, 27. Januar 2026, um 19 Uhr zur, Vorführung der regionalhistorischen Filmdokumentation »Unterm Hakenkreuz – Westfalen 1933 bis 1945 im Amateurfilm« ein. Die Veranstaltung findet in der #VHS, Hohenzollernstraße 43 (Raum 24, #Aula) statt und versteht sich als Beitrag zur historischen Bildungsarbeit rund um die Zeit des #Nationalsozialismus.
»Der Nationalsozialismus war keine abstrakte Ideologie«, heißt es seitens der VHS. »Gerade in der Lokalgeschichte werden seine Akteure sichtbar. Der Film gibt vor allem auch den Tätern ein Gesicht, die in der historischen Forschung bisher wenig in den Blick genommen wurden. Diesen Teil der Geschichte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, halten wir für sehr wichtig.«
Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die 70 minütige Dokumentation des »LWL Medienzentrums«, die anhand von mehr als 60 ausgewählten Amateurfilmen eindrückliche Einblicke in das Leben in #Westfalen #Lippe zwischen 1933 und 1945 gewährt. Grundlage hierfür bildeten mehr als 200 private Filmdokumente, die in den Beständen des »LWL Filmarchivs« recherchiert und thematisch aufbereitet wurden. Die Veranstaltung wird durch eine Einordnung ergänzt, der in den Film einführt und für eine anschließende Diskussion zur Verfügung steht.
Die Filmdokumentation beleuchtet in 10 Kapiteln das Leben unter der nationalsozialistischen Herrschaft – von familiären Alltagsszenen über Feste und Feiern bis hin zu den Veränderungen durch den Krieg. »Die Amateurfilme zeigen den Nationalsozialismus nicht aus der Perspektive der Propaganda, sondern aus dem Blickwinkel der Menschen, die in dieser Zeit lebten«, so ein Historiker. »Gerade diese scheinbar alltäglichen Bilder machen deutlich, wie tief das Regime in das gesellschaftliche Leben in Westfalen hineinwirkte.«
Der nachfolgende Austausch mit dem Publikum bietet Gelegenheit, darüber zu diskutieren, wie bedeutend diese regionalen Zeitdokumente sind und wie sehr sie das Verständnis der NS Zeit prägen. Für eine bessere Planung wird um eine Online Anmeldung 🔗 gebeten. Je nach räumlicher Auslastung ist jedoch auch eine spontane Teilnahme möglich.
Foto: Volkshochschule Gütersloh, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen
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Volkshochschule Gütersloh
Hohenzollernstraße 43
33330 Gütersloh
Telefon +495241 822925
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www.vhs-gt.de





























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