»Save the Ocean«: #Robbenjagd in Nunavut – wenn #Kinder zu Jägern gemacht werden

#Taloyoak, #Nunavut, #Kanada, 18. Juli 2025

Während der Schutz von Tieren für viele Menschen weltweit immer wichtiger wird, wächst im hohen Norden Kanadas eine neue Generation heran, die früh lernt, Tiere zu töten – im Namen der sogenannten Tradition.

Ein Beispiel: Der 11-jährige Donovan Totalik, dessen Mutter berichtet, dass ihr Sohn kürzlich in Natsikhiuvik eine #Robbe und ein #Karibu erlegt hat. Für die Familie bedeutete das frisches #Fleisch – doch für die Tiere bedeutete es den Tod. Und für viele Menschen stellt sich die Frage: Warum bringt man Kindern bei, zu jagen, statt sie zu Mitgefühl und Respekt vor dem Leben zu erziehen?

Die Zeiten haben sich geändert

Jede Siedlung in Nunavut verfügt über einen #Flugplatz. #Flugzeuge bringen regelmäßig #Lebensmittel, #Waren und #Medikamente. Das Töten von Wildtieren ist heute keine #Überlebensnotwendigkeit mehr, sondern eine gewählte Praxis – oft mit brutalen Konsequenzen für die Tiere.

Besonders die Jagd auf Robben, auch auf Jungtiere, bleibt ein düsteres Kapitel. Blutige Bilder, auf Eisflächen zurückgelassene Kadaver – sie sprechen eine klare Sprache. Es ist schwer nachvollziehbar, dass Kinder mit solch grausamen Bildern aufwachsen und aktiv daran beteiligt sind.

Kultur ist kein Freibrief für #Grausamkeit

Respekt vor Traditionen darf nicht über dem Leben von Tieren stehen. Wer wirklich Verantwortung lehrt, sollte Kinder zur Fürsorge erziehen – nicht zur Jagd. Es ist höchste Zeit, umzudenken.

  • Weg von Gewalt, hin zu Achtsamkeit
  • Weg vom Töten, hin zum Bewahren
  • Weg vom alten Denken, hin zu echtem Mitgefühl

Wir fordern: Lasst die Tiere leben. Lasst die Kinder frei von Blut.

Denn eine moderne Gesellschaft erkennt: Es gibt keinen Fortschritt, wenn das Töten weitergegeben wird wie ein Erbstück.

»Wenn das Meer stirbt – stirbt der Mensch. Bitte kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien.«

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Save the Ocean
Altenberg 5
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