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Kunstmuseum Pablo Picasso Münster: »Giacometti, Picasso, Masson, Dubuffet – Grenzgänger der Pariser Moderne. die Sammlung Klewan«, 11. Juli bis 25. Oktober 2026
#Münster, 30. Juni 2026
Das #Kunstmuseum #Pablo #Picasso Münster zeigt vom 11. Juli bis zum 25. Oktober 2026 die Ausstellung »#Giacometti, #Picasso, #Masson, #Dubuffet – Grenzgänger der Pariser Moderne. Die Sammlung Klewan«.
Die Schau präsentiert mehr als 200 Werke der Pariser Moderne aus der Privatsammlung des Münchner Sammlers Helmut Klewan. Im persönlichen Kontakt des Sammlers mit zahlreichen Zeitgenossen der Pariser #Kunstszene ist eine in ihrer Struktur und ihren Schwerpunkten einzigartige Kollektion entstanden, die die surrealistische Avantgarde der Zwischenkriegsjahre mit der Pariser #Nachkriegsmoderne vereint.
In der #Ausstellung treffen große #Werkkonvolute von Alberto Giacometti, Pablo Picasso, André Masson und Jean Dubuffet auf ausgesuchte Werke bedeutender surrealistischer #Künstler. Dabei beleuchtet die Schau das künstlerische Schaffen von Grenzgängern der Kunst der französischen Moderne, die die ästhetischen Konventionen ihrer Zeit sprengten.
Von Alberto Giacometti werden zahlreiche #Gemälde, #Skulpturen, #Zeichnungen und #Druckgrafiken ausgestellt. Die Präsentation besticht durch intime Porträts von seiner Familie, Sammlern, sowie befreundeten Künstlern und Schriftstellern, die Giacomettis intensiven künstlerischen Schaffensprozess beleuchten.
Pablo Picasso ist mit #Zeichnungen und #Radierungen vertreten, die über 30 Schaffensjahre umspannen. Von seinen Experimenten mit einem surrealistischen Formenvokabular in den 1930er Jahren bis hin zu ausgewählten Werken aus seinen letzten großen Radierzyklen der späten 1960er Jahre und frühen 1970er Jahre vereinigt die Schau Höhepunkte seines grafischen Schaffens.
André Masson ist vertreten mit #Gemälden, #Skulpturen und #Zeichnungen aus über 40 Schaffensjahren. Von den sogenannten automatischen Zeichnungen mit denen Masson im Umfeld der Surrealisten in den 1920er Jahren experimentierte bis hin zu den farbgewaltigen Gemälden seines Spätwerks veranschaulicht die Präsentation die stilistische Vielfalt des französischen Künstlers.
Von Jean Dubuffet werden #Gemälde, #Zeichnungen und #Druckgrafiken gezeigt, die in den Nachkriegsjahren entstanden sind. Beeinflusst von den #Graffitti auf Pariser Häuserwänden, Kinderzeichnungen und den Kunstwerken psychisch Erkrankter erschuf Dubuffet eine singuläre und radikale Bildsprache, die bewusst mit traditionellen Vorstellungen von Schönheit brach und die vermeintlich »niedere Kunst« zur #Avantgarde erhob.
Ebenfalls in der Ausstellung vertreten sind Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien von Künstlern wie unter anderem Giorgio de Chirico, Max Ernst, Man Ray, Meret Oppenheim, Toyen, Dorothea Tanning, Salvador Dalí und René Magritte, die eng mit dem #Surrealismus verbunden waren. Die Präsentation verfolgt in diesem Ausstellungskapitel anhand von Einzelwerken die Entwicklung surrealistischer Bildsprachen von der Gründung der Bewegung in den 1920er Jahren bis in die #Nachkriegszeit hinein.
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Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Picassoplatz 1
48153 Münster
Telefon +492514144710
Telefax +492514144777
E-Mail [email protected]
www.picassomuseum.de





























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