August Macke, »Großes helles Schaufenster«, 1912, Öl auf Leinwand, 106,5 mal 82,8 Zentimeter, Sprengel Museum Hannover. Foto: Michael Herling/Aline Gwose, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen, für Pressemeldungen ist der Herausgeber verantwortlich, die Quelle ist der Herausgeber
Termine August 2026 im Sprengel Museum Hannover
#Hannover, 9. Juli 2026
Das Sprengel Museum Hannover ist eines der bedeutendsten Museen für #Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Mit großen Sammlungspräsentationen und wechselnden Sonderausstellungen, mit einem vielfältigen Vermittlungsprogramm und zahlreichen Veranstaltungen bietet das Haus am Maschsee nahezu täglich unzählige Möglichkeiten zur Beschäftigung mit moderner und zeitgenössischer Kunst.
Führung »Zwischen Wirklichkeit und Traum, Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover« mit Carmen Putschky
Sonntag, 2. August 2026, 11.15 und 14 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Neuer #Kunstclub
Dienstag, 4. August 2026, 17 bis 19.30 Uhr, kostenlos, für junge Menschen ab 15 Jahren, Anmeldung per E Mail an [email protected] 🔗 …
Führung »Gesichter des #Expressionismus, Otto Gleichmann und seine Zeit« mit Jörg Worat
Dienstag, 4. August 2026, 18.30 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Kunst am Tage«, Kommentar, Kritik und Kanon, ein Spaziergang zwischen Klassischer Moderne und Zeitgenössischem mit Kristina Tieke
Mittwoch, 5. August 2026, 10.15 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Mittags mit der Kunst«, Max Beckmann, »Bad im August 2026«, 1938, 20 Minuten Werkbetrachtung mit Kristina Tieke
Donnerstag, 6. August 2026, 12 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Freitag, 7. August 2026, 14.30 bis 15.30 Uhr und 16 bis 17 Uhr, für# Kinder von 3 bis 5 Jahren mit Begleitung, Anmeldung per E Mail an [email protected] 🔗, Kosten 3 Euro pro Anmeldung ohne Eintritt, Online Buchung 🔗 …
Führung »Raum für Kunst«, die Architektur des Sprengel Museums Hannover mit Gabriele Sand
Freitag, 7. August 2026, 15 Uhr, Museumseintritt frei, zuzüglich Führung 3 Euro …
Führung »Im Blick des Begehrens, Paul Mpagi Sepuya und die Inszenierung fotografischer Intimität« mit Gundi Doppelhammer
Sonntag, 9. August 2026, 11.15 und 14 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
#Kunst und #Yoga, zu Daniel Spoerri, Escape Basculé, »Petite Exposition Nouveau Réalisme«, um 1950, Made by Daniel Spoerri 2007, 1960/2026, Kurzführung und Yoga Session, mit Carmen Putschky, Kunsthistorikerin, und Renata Shenkman, Yogalehrerin
Sonntag, 9. August 2026, 15.30 bis 17 Uhr, Kosten 20 Euro, Anmeldung per E Mail an [email protected] 🔗 …
Kuratorinnenführung »Mein Lieber Schwan! Die Sammlung« mit Inka Schube, Kuratorin
Dienstag, 11. August 2026, 18.30 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Kunst am Tage«, Kommentar, Kritik und Kanon, ein Spaziergang zwischen Klassischer Moderne und Zeitgenössischem mit Gabriele Sand
Mittwoch, 12. August 2026, 16 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Mittags mit der Kunst«, Paula Modersohn Becker, »Selbstbildnis vor Fensterausblick auf Landschaft«, umd 1901/1903 bis 1905, 20 Minuten Werkbetrachtung mit Gundi Doppelhammer
Donnerstag, 13. August 2026, 12 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Führung »Zwischen Wirklichkeit und Traum, Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover«, mit Frank Kurzhals
Freitag, 14. August 2026, 15 Uhr, Museumseintritt frei, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Sprengel Aktion für Kinder mit ihren Lieblingsmenschen
Sonntag, 16. August 2026, 10.30 bis 12 Uhr, Anmeldung per E Mail an [email protected] 🔗, Kosten 3 Euro pro Anmeldung plus Eintritt, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre frei …
Führung »Von Klee bis Kandinsky, eine Reise durch die abstrakte Kunst der Moderne« mit Carmen Putschky
Sonntag, 16. August 2026, 11.15 und 14 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Kuratorenführung »Paul Mpagi Sepuya, Im Blick des Begehrens« mit Stefan Gronert, Kurator
Dienstag, 18. August 2026, 18.30 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Kunst am Tage«, Kommentar, Kritik und Kanon, ein Spaziergang zwischen Klassischer Moderne und Zeitgenössischem, mt Gabriele Sand
Mittwoch, 19. August 2026, 10.15 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Mittags mit der Kunst«, René Magritte, »Les Figures de Nuit«, 1927, 20 Minuten Werkbetrachtung mit Carmen Putschky
Donnerstag, 20. August 2026, 12 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Offene Werkstatt
Freitag, 21. August 2026, 14 bis 17 Uhr, einfach kommen und mitmachen, ohne Anmeldung, kostenlos, für alle …
Führung »Paul Mpagi Sepuya, Im Blick des Begehren« mit Gundi Doppelhammer
Freitag, 21. August 2026, 15 Uhr, Museumseintritt frei, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Führung »Abstraktion erleben, von Schitters ›Merzbau‹ bis zur Gegenwartskunst« mit Frank Kurzhals
Sonntag, 23. August 2026, 11.15 und 14 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Lesung »Otto Gleichmann und seine Zeit«
Dienstag, 25. August 2026, 18.30 Uhr, von Gunda Anna Gleichmann Kingeling, Autorin und Tochter des Künstlers Otto Gleichmann, mit Ulrich Krempel, Herausgeber des Buches und Direktor Sprengel Museum Hannover a. D.
»Kunst am Tage«, Kommentar, Kritik und Kanon, ein Spaziergang zwischen Klassischer Moderne und Zeitgenössischem, mit Friederike Otto
Mittwoch, 26. August 2026, 16 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
»Mittags mit der Kunst«, Matti Braun, »Untitled«, 2015, mit Friederike Otto
Donnerstag, 27. August 2026, 12 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Führung »Zwischen Museumsstraße und Lichtraum, Architektur im Sprengel Museum Hannover« mit Kristina Tieke
Freitag, 28. August 2026, 15 Uhr, Museumseintritt frei, zuzüglich Führung 3 Euro, Online Buchung 🔗 …
Sprengel Atelier für Kinder mit ihren Lieblingsmenschen
Samstag, 29. August 2026, 14 bis 16.30 Uhr, Anmeldung per E Mail an [email protected] 🔗, Kosten 5 Euro pro Anmeldung plus Eintritt, Online Buchung 🔗 …
»Denken Sie immer daran, mich zu vergssen«, ein Nachmittag zu Ehren von Timm Ulrichs
Samstag, 29. August 2026, 15 bis 17 Uhr, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei …
Führung »Mein lieber Schwan!«, Kunstgeschichte als offener Denkraum mit Kristina Tieke
Sonntag, 30. August 2026, 11.15 und 14 Uhr, Museumseintritt 14 Euro, ermäßigt 6 Euro, zuzüglich Führung 3 Euro. Online Buchung 🔗 …
Kaloki Nyamai, Installation im Calder Saal, 11. April bis 20. September 2026
Der kenianische Künstler Kaloki Nyamai (geboren 1985 in Kitui, Kenia) präsentiert im Calder Saal des Sprengel Museum Hannover drei monumentale Gemälde Collagen von 6 Metern Höhe. Die Werke zeigen exemplarisch Nyamais künstlerisches Schaffen: Sie setzen sich mit kollektiver Erinnerung, kultureller Identität und Macht auseinander und erzählen historische Narrative afrikanischer Geschichte aus einer zeitgenössischen Perspektive.
Nyamais Arbeiten zeichnen sich durch komplexe Strukturen und intensive Farbgestaltungen aus. Genähte Elemente und vielschichtige Materialien verbinden historische und kulturelle Erzählungen zu monumentalen »Bildern«.
Nyamai gilt als eine der markantesten Stimmen der zeitgenössischen afrikanischen Kunst. International bekannt wurde er durch seine große Malerei Installation »The True Size of Africa«, die 2022 im kenianischen Pavillon auf der #Venedig #Biennale präsentiert wurde. 2026 ist Kaloki Nyamai erneut Teil der Venedig Biennale. Seine Arbeiten rücken historische Narrative und marginalisierte Perspektiven in den Vordergrund, seine künstlerische Praxis verbindet die mündlichen Erzähltraditionen seiner Heimat mit einer modernen, experimentellen Bildsprache.
Sonderausstellung »Kunstpreis Hannes Malte Mahler – It is Art, Farzane Vaziritabar, 13. Juni bis 27. September 2026
Der international ausgeschriebene »Kunstpreis Hannes Malte Mahler – It is Art« wird alle vier Jahre vom gemeinnützigen Verein »#feinkunst« in Kooperation mit dem Sprengel Museum Hannover vergeben. Der 2020 ins Leben gerufene Preis erinnert an den 2016 tragisch verstorbenen Hannoveraner Künstler Hannes Malte Mahler (1968 bis 2016), Meisterschüler von Marina Abramović. Mit einem Preisgeld von 150 Euro sowie einem Projektbudget und Produktionsbudget von bis zu 1.050 Euro zählt er zu den höchstdotierten Kunstpreisen Deutschlands. Die Förderung richtet sich an junge wie etablierte Künstler und beinhaltet die Einladung, ein Projekt im #Stadtraum Hannovers sowie in den Räumen des Vereins »feinkunst« und des Sprengel Museum Hannover zu realisieren.
Preisträgerin des »Kunstpreis Hannes Malte Mahler 2024 – It is Art« ist die 1987 im iranischen Yazd geborene Künstlerin Farzane Vaziritabar. Mit ihrem Konzept nimmt Vaziritabar den bekannten »Roten Faden« Hannovers auf – den Rundgang zu städtischen Sehenswürdigkeiten – und interpretiert ihn durch eine Vielzahl künstlerischer, medialer und performativer Interventionen neu. Ihre geplanten Aktivitäten an insgesamt 38 Locations reichen von Soundarbeiten und Performances über Installationen, Skulpturen und Videoarbeiten bis hin zu interaktiven Elementen. Damit öffnet sie ein breites Feld aktueller künstlerischer Ausdrucksformen und setzt sich zugleich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander, insbesondere mit Fragen fluider Identitäten. Der spielerische, humorvolle Zugang, der ihr Werk prägt, zeigt eine produktive Nähe zu Hannes Malte Mahlers künstlerischem Selbstverständnis – ohne ihn zu imitieren.
Sonderausstellung Paul Mpagi Sepuya, »Im Blick des Begehrens«, 1. Juli bis 4. Oktober 2026
Paul Mpagi Sepuya (geboren 1982, San Bernardino, #Kalifornien) gehört zu den wichtigsten Stimmen der zeitgenössischen Fotografie in den USA. Die Ausstellung im Sprengel Museum Hannover ist die erste größere Einzelausstellung des Künstlers in einem deutschen Museum. Sie offenbart wie der Künstler in seinen poetisch anmutenden Arbeiten das klassische Porträt dekonstruiert, wie er die Kamera als Werkzeug nutzt und dabei zugleich Räume der Nähe, Fragmentierung und Reflexion erschafft. Durch den gezielten Einsatz von Spiegeln, Stoffen und Studioelementen hinterfragt Sepuya die Mechanismen des Sehens – wer blickt, wer wird betrachtet, und wie entsteht fotografische Intimität?
Sepuyas Praxis ist geprägt von queeren Perspektiven, einem bewussten Spiel mit Sichtbarkeit und einer tiefen Auseinandersetzung mit dem fotografischen Akt selbst. Seine Bilder sind keine bloßen Abbilder, sondern performative Prozesse – offen, sensibel und immer mit einem Blick auf die Machtstrukturen des Mediums.
Die zwischen dem Sprengel Museum Hannover und dem Fotomuseum Winterthur (28.2. 14.6.26) erarbeitete Ausstellung setzt das künstlerische, mediale und politische Bestreben von Paul Sepuya in Hinblick auf Blackness, Body und Räume ins Zentrum, wenn er sein Anliegen damit beschreibt, »über die Strukturen von Fotografie, Porträtkunst und queerer Sozialität auf neue Weise nachzudenken« und »die fundamentale Position von Schwarzsein als Material anzuerkennen – oder Schwarzsein und Dunkelheit als einen Ort, von dem und in den man blickt« (Paul Sepuya).
Sonderausstellung »Zwischen Wirklichkeit und Traum, Otto Gleichmann und der Expressionismus in Hannover«, 1. August bis 1. November 2026
Otto Gleichmann (Mainz, 1887 bis 1963 Hannover) zog es nach dem Ersten Weltkrieg nach Hannover, wo er bis zu seinem Tode lebte. Er zählt zur jüngeren Riege des deutschen Expressionismus und war Mitglied der Hannoverschen #Sezession. Trotz vielseitiger Erfolge während der 1910er Jahre und 1920er Jahre ist er heute nahezu vergessen. Es gilt daher, einen bedeutenden Maler und Zeichner, der über das lokale Hannover weit ausstrahlte, wieder zu entdecken.
Die Ausstellung zeigt als Retrospektive 114 Werke von Otto Gleichmann aus allen Schaffensperioden, davon 45 Werke aus eigenem Bestand und 69 Leihgaben aus öffentlichen und privaten Sammlungen aus Deutschland und den Niederlanden. Zudem wird erstmalig das Werk seiner Frau Lotte Gleichmann Giese (Aurich 1890–1975 Hannover) mit 13 Werken in größerem Umfang präsentiert. Ergänzt wird die Ausstellung durch 36 Werke anderer Künstleri aus seinem Freundeskreis und Umfeld, die zum Ende der 1910er und Beginn der 1920er Jahre in Hannover tätig beziehungsweise deren Werke in Hannover ausgestellt waren.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit Beiträgen von Claudia Andratschke, Katharina Herrmann, Nora Niefanger, Karin Orchard und Petra Wenzel.
Kuratiert von Karin Orchard, unterstützt von Nora Niefanger.
Eröffnung
Freitag, 31. Juli 2026, 19 Uhr, Eintritt frei
Sammlung »Mein lieber Schwan!«, die Sammlung
Mit der Sammlungspräsentation »Mein lieber Schwan!« eröffnet das Sprengel Museum Hannover ab dem 17. Mai 2026 eine umfassend neu konzipierte Präsentation seiner Sammlung auf rund 30 Quadratmetern. In 20 neu gestalteten Räumen treten mehr als 170 künstlerische Positionen des 20. und 21. Jahrhunderts in überraschende Dialoge und ungewohnte Konstellationen. Zu sehen sind zentrale Werke unter anderem von Max Beckmann, Pablo Picasso, Georg Baselitz, Isa Genzken, Hannah Höch, Bruce Nauman, Gerhard Richter, Karin Sander und Timm Ulrichs. Die Neupräsentation verbindet Werke der Klassischen Moderne mit Gegenwartskunst und eröffnet neue Perspektiven auf Kunstgeschichte als offenes Geflecht aus Beziehungen, Brüchen und Wiederentdeckungen.
Kuratiert von Inka Schube, assistiert von Katharina Herrmann.
Sammlung »Abenteuer Abstraktion«, von der Moderne bis zur Gegenwart«
Mit »Abenteuer Abstraktion« wird ein bedeutender Teil der Sammlung gezeigt: 19 Räume widmen sich abstrakter Kunst und spiegeln die Qualität und Vielseitigkeit des hauseigenen Bestandes. Die Ausstellung richtet den Blick auf die wesentliche Errungenschaft der Moderne: die Befreiung der Kunst von einer abbildenden Funktion. #Malerei, #Skulptur, #Grafik, #Foto und raumgreifende #Medienkunstwerke und #Filme vereint die Schau.
Zentral für den Rundgang sind die Nachbauten von El Lissitzkys »Kabinett der Abstrakten« (1927) und Kurt Schwitters »#Merzbau« (1933). Für die Klassische Moderne stehen Arbeiten von Piet Mondrian, Hans Arp und Paul Klee. Aus der Nachkriegszeit stammen Werke von Willi Baumeister, Pierre Soulages und K. O. Götz. Sie leiten über zu zeitgenössischen Künstlern, darunter Pia Fries, Pipilotti Rist und Wolfgang Tillmans. Zu entdecken sind neben einem grafischen Kabinett auch raumgreifende Medienkunstwerke sowie abstrakte Filme aus der Anfangszeit des Mediums.
Sammlung »Kunst und Künstler in Hannover im Nationalsozialismus«
Am Beispiel verschiedener Persönlichkeiten und entlang historischer Ereignisse beleuchtet die multimediale Dokumentation die Situation von Kunst und Künstlern im Nationalsozialismus. In der Reihe »Beiträge zur Sammlung« erscheint Band XV unter dem Titel »Kunst und Künstler in Hannover im Nationalsozialismus«. Er ist für 12 Euro an der Museumskasse erhältlich.
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