»#Marlow«, die #App, die transparentmacht, was Dein #Auto wirklich kostet

#Hamburg, April 2026

Gründer der »Marlow« App sind die 18 jährigen Hamburger Abiturienten Florian Ritzel und Jannik. Die App führt alle Kosten rund ums Auto zusammen – vom #Tanken über #Versicherung bis #Wertverlust – und sie zeigt, wo sich konkret sparen lässt.

»Marlow« ist für »#iOS« (»#iPhone« und »#iPad«) als kostenloser Download im deutschen App Store erhältlich. Die Basisversion ist kostenlos und ohne Werbung. »Marlow Plus« ist ab 0,99 Euro pro Monat zu bekommen, »Marlow Pro« für 2,99 Euro pro Monat, das Jahresabo beginnt ab 7,99 Euro.

Alle Daten bleiben lokal auf dem Gerät – keine #Cloud, keine #Tracker, keine #Werbung. Der Versicherungsvergleich findet ohn Provisionen stattt. Die App wurde im März 2026, mitten in der größten Spritpreis Krise seit 2022, gelauncht und landete schon am 1. Tag mit mehr als 100 Downloads auf Platz 117 der App Store Charts.

Was ist »Marlow« – in einem Satz?

»Marlow« ist eine »iOS« App, die einem auf den Cent genau zeigt, was das eigene Auto kostet – und direkt dabei hilft, an den richtigen Stellen zu sparen.

Wie ist die Idee entstanden?

Wir haben im persönlichen Umfeld bemerkt, wie schwer es für Menschen zunehmend wird, ihr Auto wegen der gestiegenen Spritpreise so zu nutzen wie vorher. Gleichzeitig steht kein #Verkehrsmittel so sehr für individuelle Freiheit wie das Auto – und so findet man sich an der #Zapfsäule trotz teurer Preise vielleicht neben der alleinerziehenden Mutter wieder, die gerade entscheiden muss, ob sie ihr Kind zur #Kita oder sich selbst zur #Arbeit fährt, weil es für beides nicht reicht.

Da weder Jannik noch ich so schnell in die #Bundesregierung kommen, noch eine eigene #Tankstelle eröffnen können, haben wir uns überlegt: Wie können wir dieses riesige gesellschaftliche Problem trotzdem lösen? Im Laufe unserer Recherche ist uns aufgefallen, dass fast niemand in Deutschland wirklich weiß, was ihn sein Auto kostet – und wenn ich das nicht weiß, weiß ich auch nicht, wo sich sparen lässt. Und das wundert kaum: Niemand hat Lust, sich stundenlang mit einer #Excel #Tabelle auseinanderzusetzen, nur um am Ende unübersichtliche, nicht vergleichbare Daten zu bekommen.

Deswegen haben wir »Marlow« gegründet: um einen guten Überblick über die eigenen Autokosten zu bekommen und Tipps zum Sparen gleich mit. Denn so lässt sich der Nachteil, der an der Tankstelle entsteht, oft an anderer Stelle ausgleichen – zum Beispiel bei der Versicherung.

Wer steckt hinter »Marlow«?

Hinter »Marlow« stecken Jannik und ich – 2 Abiturienten aus Hamburg, die sich infolge der gestiegenen Spritpreise überlegt haben, wie sich das Problem lösen lässt. Einen klassischen Background in dem Bereich hatten wir nicht, ganz im Gegenteil: Weder Jannik noch ich besitzen einen Führerschein, auch wenn wir hart daran arbeiten, dass sich das ändert. Aber genau das hat uns angetrieben. Wir haben uns in die Problematik verbissen, wochenlang recherchiert, Daten ausgewertet und vor allem mit Menschen gesprochen, die jeden Tag unter den hohen Kosten leiden – und mit welchen, die das weniger tun. Daraus haben wir gelernt, und dieses Wissen geben wir jetzt interaktiv in der App weiter.

Woher habt ihr die Expertise zur App Entwicklung?

Ganz ehrlich: Vor 2 Monaten hat es uns an jedweder Expertise vollständig gemangelt – weder Jannik noch ich wussten, wie man überhaupt eine App baut, geschweige denn, wie man sie vermarktet. Aber die gesellschaftliche Relevanz des Themas hat uns genug angespornt, um innerhalb weniger Wochen genau das zu lernen. Mithilfe zahlreicher Video Tutorials und der Unterstützung von #KI haben wir einen ersten Prototyp entwickelt – und darauf haben wir aufgebaut.

Was kann »Marlow« konkret?

Die App führt alle Autokosten an einem Ort zusammen: #Tankfüllungen, #Versicherung, #Steuern, #Reparaturen, #TÜV, #Pendlerpauschale, #Finanzierung, #Autowäsche, #Reifen, #Bußgelder, #Zubehör, #Parkgebühren. Dazu gibt es Live Tankpreise in der Umgebung, einen Ladesäulen Finder für Elektroautos, ein #Fahrtenbuch für private und Dienstfahrten, einen Tankrechner für den exakten Verbrauch und einen Steuer Sparrechner für die Pendlerpauschale. Unterstützt werden #Autos, #Elektroauto, #Motorrad und #Roller.

Das Herzstück ist der »Sparfuchs« Score: ein persönlicher Wert zwischen 0 und 100, der zeigt, wie clever man im Vergleich zum Durchschnittsfahrer unterwegs ist. Mit Challenges, Streaks und 5 Stufen, die man erklimmen kann. Konkret heißt das: Du bekommst zum Beispiel angezeigt, dass du bei deiner Versicherung 120 Euro mehr zahlst als der Durchschnitt für dein Profil, oder dass deine Spritkosten deutlich über dem liegen, was für deine Strecken üblich wäre.

Was war bei der Entwicklung die größte Schwierigkeit? Kamt ihr leicht an die Daten?

Die #Tankdaten zu bekommen, war das kleinere Problem: Tankstellen sind verpflichtet, ihre Preise an die Markttransparenzstelle für Kraftstoffe beim Bundeskartellamt zu melden. Die Daten können wir dann über einen zugelassenen Drittanbieter abfragen.

Schwieriger war der Versicherungsvergleich, denn wir wollten keinen Provisionsrechner wie klassische Portale, sondern einen wirklich unabhängigen Tarifrechner bieten. Dafür haben wir hunderte individuelle Versicherungsprofile durchgerechnet und uns so einer Formel angenähert, die auch die Versicherungen selbst nutzen – und die wir jetzt in unserer App zur Verfügung stellen. Das ist viel Arbeit, hat aber einen großen Vorteil: Wir sind komplett unabhängig von Provisionen, Empfehlungen oder Sonstigem und können so auch unabhängige Empfehlungen geben. Das war uns besonders wichtig.

Am schwierigsten war es aber, unseren zweiten Grundsatz zu gewährleisten: Datensicherheit. Niemand muss wissen, wann ich wohin fahre – um das Beispiel vom Anfang aufzugreifen, etwa wo meine Kinder in die Kita gehen. Wir haben es letztlich geschafft, eine App zu bauen, die alle Daten unkompliziert direkt auf dem Gerät lässt.

Warum habt ihr euch bewusst gegen Cloud und Tracking entschieden?

Wir geben ohnehin schon hunderte Daten jeden Tag weiter – das tue ich auch und finde das nicht immer problematisch. Aber es gibt Informationen, auf die sollte niemand anderes Zugriff haben als man selbst. Wann ich mein Kind wie lange und wohin zur Kita fahre, wo ich arbeite, wo meine Eltern wohnen. Egal wie sicher eine Cloud ist, am Ende des Tages können Daten immer nach außen gelangen – das zeigen die vielen Fälle der vergangenen Jahre, in denen sensible Kundendaten selbst bei großen Unternehmen aus vermeintlich sicheren Systemen abgeflossen sind. Es gibt keinen Grund, dass diese Daten woanders sind als in der eigenen Hosentasche. Was ich mache, bleibt bei mir.

Welche Kosten haben App Nutzer?

Keine. Die Basisversion ist komplett kostenlos und werbefrei – sonst ließe sich das gesellschaftliche Problem schließlich schwer lösen. Wer uns unterstützen oder erweiterte Features wie den Versicherungsvergleich, den Steuer Sparrechner oder den #PDF #Export nutzen möchte, zahlt 0,99 Euro pro Monat in der Plus beziehungsweise 2,99 Euro in der Pro Version. Im #Jahresabo wird es noch günstiger, ab 7,99 Euro pro Jahr. Wir sind also nicht nur günstiger als andere Anbieter – wir bieten auch mehr.

An wen richtet sich die App?

Es gibt keine genaue Zielgruppe. Bedingung ist eine einzige: Es ist ein Auto vorhanden – alles andere ist egal. Denn jeder Mensch kann bei seinem Auto sparen. Natürlich wird der Porsche Fahrer weniger auf seine Autokosten achten als jemand mit einem alten Golf, aber auch der profitiert, weil die App in Sekunden blinde Flecken aufdeckt, an die man selbst nicht denkt – und das ohne Aufwand. Egal was ich fahre oder wie viel Geld ich habe: So einfach, wie sich mit »Marlow« Geld sparen lässt, ist das auch immer sinnvoll.

Was unterscheidet euch von bestehenden Apps?

Es gibt viele Apps, die einzelne Bereiche abdecken: Die eine zeigt Tankpreise, die andere vergleicht Versicherungen, wieder eine andere trackt Spritkosten. Wir bringen das alles in einer App zusammen – und zeigen vor allem die Wechselwirkung zwischen diesen Kosten. Genau da liegt das Sparpotenzial, das andere übersehen: Wenn Tanken teurer wird, lohnt sich vielleicht gerade besonders ein Versicherungswechsel, oder eine Anpassung im Fahrverhalten spart woanders Geld. Dazu kommt unser Datenschutzansatz: keine Werbung, keine Cloud, keine Tracker. Das schließt allein schon aus, dass jemand im Hintergrund Daten trackt und verkauft.

Was war die größte Herausforderung beim Markteintritt?

Ich weiß kaum, wo ich hier anfangen soll – es gibt so viele große Player, so komplizierte Zusammenhänge in einem System, das sich seit Jahrzehnten etabliert hat. Und da spreche ich nicht nur über Versicherungen, sondern auch über bestehende Lösungen und Apps. Wir fangen als kleines Hamburger Startup an – ein Zwei Mann Team, das nebenbei noch sein Abitur macht – und wollen mit unserer Idee Player verdrängen, die jeweils nur eines unserer vielen Features abdecken. Unser USP ist klar; unsere größte Herausforderung ist Sichtbarkeit. Als neues Team ohne großes Marketingbudget müssen wir uns über Qualität und Mundpropaganda etablieren, und das braucht Zeit.

Wie geht es weiter? Was sind die nächsten Schritte?

Es ist viel geplant. Jeden Tag arbeiten wir mehrere Stunden daran, die App weiter auszubauen. Gerade trainieren wir zum Beispiel ein KI Modell, das ressourcenschonend lokal auf dem Gerät läuft und direkte Fragen zum Auto beantworten kann – und dabei hilft, Kosten einfacher und schneller einzutragen. Auch hier gilt: Alles bleibt in der Hosentasche, auf dem Gerät, ohne Chance auf Export nach außen. Das ist aufwendig und ein wirklich kompliziertes Projekt – aber wir wollen es in den nächsten Monaten als eines der vielen neuen Features veröffentlichen.

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