Technologie Start up »Monta« löst Ladeprobleme mit KI gestütztem Support in Echtzeit

#Berlin, 24. März 2026

Eine #Achillesferse der #Mobilitätswende ist nicht nur das Thema #Reichweite, sondern auch die Zuverlässigkeit der Ladeinfrastruktur. Die Sorge vor einer defekten oder nicht funktionierenden Ladesäule zu stranden, bremst die Akzeptanz der Elektromobilität in Deutschland. »#Monta«, das in Berlin ansässige Technologie Scale up mit dänischen Wurzeln, das bereits als verborgene Schaltzentrale für zehntausende Ladepunkte in Europa agiert, rückt diesem Problem nun zu Leibe: mit Künstlicher Intelligenz, die direkt auf den Support von Fahrern beim Ladevorgang abzielt.

Die Realität an öffentlichen Ladesäulen kann oft herausfordernd sein: #Ladeversuche können zu Problemen führen, von der Autorisierung bis zum plötzlichen Ladeabbruch. Bei Fahrern führt das zu Frustrationen und verlorener Zeit. Für die Mobilitätswende bedeutet es einen massiven Vertrauensverlust. Hier setzt »Monta« an. Das Unternehmen ist einer der am schnellsten wachsenden Softwareanbieter für den Betrieb von Ladeinfrastruktur in Europa und den USA stellt bereits das zentrale Betriebssystem für führende Energieunternehmen und Mobilitätsunternehmen wie »#Norlys«, »#CenEnergy« und »The Mobility House«.

Vom Cost Center zum Service Vorteil: KI Lösung für Betreiber

Mit dem »Monta AI Driver Support« stellt das Unternehmen nun eine Technologie vor, die diese Negativerfahrungen beenden soll. Anstatt Fahrer in eine Warteschleife zu leiten, analysiert ein KI basierter Sprachassistent das Problem während des Anrufs in Echtzeit. Da die KI direkt in »Montas« #Charge #Point #Management #System (CSMS) integriert ist, kann sie auf die Fehlerquelle der Ladesäule zugreifen, den Ladevorgang aktiv neu starten oder andere Befehle ausführen. Für den Fahrer an der Säule sinkt die Wartezeit damit bis auf null Sekunden.

Die Wirksamkeit dieses Ansatzes belegen aktuelle Daten aus dem System: 77 Prozent aller Support Anrufe werden bereits heute vollständig autonom von der #KI gelöst – und das mehr als zweimal schneller als durch einen menschlichen Agenten. Für die Betreiber von Ladenetzen (CPOs) bedeutet dies nicht nur erhöhte Verfügbarkeit von Ladepunkten, sondern auch eine massive Reduzierung der Betriebskosten. Vor allem gibt es ihnen die Möglichkeit, auch bei stark wachsender Ladeinfrastruktur einen zuverlässigen und skalierbaren Service zu gewährleisten.

Fokus auf den Fahrer: Vertrauen in die Ladeinfrastruktur wiederherstellen

»Das Ziel der Mobilitätswende ist gefährdet, wenn Fahrer nicht auf die Zuverlässigkeit von Ladeinfrastruktur vertrauen können«, erklärt Max Scherer, Chief Operating Officer (COO) bei »Monta«. »Wir sehen uns nicht nur als Software Partner, sondern als Wegbereiter für eine ganzheitlich funktionierende Elektromobilität in komplett Europa.” Felix Rathke, Head of Sales für die DACH Region bei »Monta«, ergänzt: »Indem wir den Fahrer Support durch KI effizienter und verlässlicher gestalten, verbessern wir das Ladeerlebnis und stärken das Vertrauen der Nutzer in die Technologie. Das hilft unseren Partnern, ein wirtschaftlich tragfähiges Ladenetz aufzubauen und zu betreiben. Damit übernehmen wir einen entscheidenden Beitrag, die Mobilitätswende tatsächlich zu beschleunigen.«

»Monta« positioniert sich mit diesem Schritt als zentraler Partner für das gesamte Ökosystem der Elektromobilität, das weiterhin auch in Deutschland stark wächst. Die Technologie ist so konzipiert, dass sie sich vollständig in die Markenwelt des jeweiligen Ladesäulenbetreibers einfügt – inklusive eigener Skripte und Eskalationsregeln. Der Service ist für alle »Monta« Kunden ohne zusätzliche Kosten verfügbar.

Was »Monta« vom Wettbewerb unterscheidet, ist der ganzheitliche Plattform Ansatz. Statt Insellösungen für einzelne Anwendungsfälle anzubieten, vernetzt »Monta« das gesamte Ökosystem der Elektromobilität auf einer einzigen integrierten Betriebsplattform. Diese umfasst nicht nur das Management von Ladepunkten (CSMS) für Betreiber, sondern auch Lösungen für das #Flottenmanagement, die Abrechnung von Flottenfahrzeugen oder Dienstwagen zu Hause (#Home #Charging) sowie den Zugang zu mehr als 600.000 öffentlichen Ladepunkten in ganz Europa via #Roaming. Dieser umfassende Ansatz, kombiniert mit der #Hardware Kompatibilität zu mehr als 500 verschiedenen Ladesäulenmodellen, ermöglicht eine nahtlose und zukunftssichere Verwaltung der gesamten Wertschöpfungskette – ein entscheidender Vorteil gegenüber spezialisierten Einzelanbietern.

Über »Monta«

»Monta« wurde Ende 2020 in #Dänemark gegründet. Das Unternehmen bietet eine zentrale Betriebsplattform für das gesamte Ökosystem der Elektromobilität und stellt eine integrierte Softwarelösung für alle Branchenakteure bereit: von Hardwareherstellern, Installateuren, Betreibern und Flottenmanagern bis hin zu privaten Haushalten, Unternehmen und dem Stromnetz.

Unterstützt von mehr als 750 Partnern, verwaltet die »Monta« Plattform mehr als 165.000 kommerzielle Ladepunkte. Dank der Arbeit von mehr als 200 Entwicklern ist die Software mit mehr als 500 Ladesäulenmodellen kompatibel – Tendenz steigend. »Monta« veröffentlicht regelmäßig neue Funktionen, die als Branchenstandard gelten.

Über die Plattform können Nutzer auf mehr als 118.000 öffentliche Ladepunkte in den USA und 600.000 in ganz Europa zugreifen. »Monta« ist in 9 europäischen Ländern direkt vertreten (#Dänemark, #Deutschland, #Frankreich, #Schweden, #Norwegen, #Großbritannien, #Irland, #Österreich und die #Niederlande) und über seine Partner in insgesamt 32 Ländern aktiv.

Seit seiner Gründung hat das Unternehmen Finanzmittel in Höhe von 130 Millionen Euro von Investoren wie »Energize Capital«, »GreenPoint«, »Headline«, »byFounders«, »AENU«, »Creandum«, »Quantum Light« und dem staatlichen dänischen Exportfonds und Investmentfonds erhalten. Mehr 🔗 …

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