#Bitkom zur #Transparenz im #Musikstreaming
- Bitkom begrüßt den Dialog des Staatsministers mit Akteuren der Musikbranche
#Berlin, 16. März 2026
Der Staatsminister für #Kultur und #Medien, Wolfram Weimer, hat mit den Betreibern von Plattformen für Musikstreaming eine Gesprächsrunde im Bundeskanzleramt durchgeführt. Im Mittelpunkt standen die Entwicklung des Streamingmarkts sowie die Transparenz der Vergütung von Musikschaffenden im Musikstreamingbereich. Zuvor hatte Weimer bereits Gespräche mit Vertretern von Künstlern sowie Musiklabels geführt.
Dazu erklärt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom Geschäftsleitung: »Bitkom begrüßt die Initiative von Staatsminister Weimer zur Vergütung von Musikern auf Streamingplattformen ausdrücklich. Der Dialog ist wichtig, um das Marktgeschehen besser zu verstehen und tragfähige Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu entwickeln. Musikschaffende bilden die Grundlage des Musikmarktes und sind die wichtigsten Partner der #Streamingplattformen. Transparenz und eine faire Vergütung aller Akteure im Musikmarkt liegen im Interesse des Bitkom.
Die Nachvollziehbarkeit der Vergütung entlang der #Musik #Wertschöpfungskette – von Endverbrauchern über die #Streaming Dienste bis hin zu Verwertungsgesellschaften, Labels und den Musikern – hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Streaming Plattformen stellen #Analyse Tools und #Reporting Tools bereit, mit denen Einnahmen und Reichweiten nachvollzogen werden können. Wie hoch die Einnahmen einzelner Kreativer ausfallen, hängt dabei häufig von den Vertragsbeziehungen zwischen Musikern sowie Rechteinhabern von Musik – etwa Labels oder Verwertungsgesellschaften – ab.
Musikstreaming hat den Zugang zum Markt erheblich erweitert und zum Wachstum des Musikmarktes beigetragen. Musikschaffende können heute ein globales Publikum erreichen und ihre Musik selbst veröffentlichen. Davon profitieren auch Nischen Genres, unabhängige #Künstler sowie neue Talente. Mit der steigenden Zahl an Künstlern auf Streamingplattformen müssen die vorhandenen Einnahmen jedoch auf mehr Beteiligte verteilt werden. Eine Diskussion über alternative Verteilungsmodelle – etwa ein nutzerzentriertes Modell statt des heute üblichen Pro rata Ansatzes – ist grundsätzlich sinnvoll. Dabei ist zu beachten, dass sich verschiedene Verteilungsmechanismen nicht für alle Beteiligten gleichermaßen auswirken. Ihre Effekte hängen etwa von #Nutzerzahlen, #Abo Preisen, der Zahl veröffentlichender Künstler und weiteren Faktoren ab. Die Debatte muss entsprechend differenziert geführt werden, mit dem Ziel, faire Rahmenbedingungen für alle Beteiligten im #Musikmarkt zu schaffen.«
#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE
NOW Webcard, mehr …
Bitkom e. V.
Albrechtstraße 10
10117 Berlin-Mitte
Telefon +4930275760
Telefax +493027576409
E-Mail [email protected]
www.bitkom.org





























NOW RSS Feed






Beitrag erstellen
Beitrag kommentieren
Beitrag melden
QR Code generieren
URL kopieren


































