»Neue Osnabrücker Zeitung«: Familie #Meyer sucht Investoren, um #Papenburger #Werft wieder zu übernehmen – langfristiger Partner gesucht – Meyers schließen Finanzinvestoren aus

#Osnabrück, 5. März 2026

Familie #Meyer sucht aktiv nach Investoren, um die vom Staat gerettete Papenburger Meyer Werft wieder vollständig zu übernehmen. Gesucht werde ein strategischer Partner, der sich langfristig engagieren wolle, erfuhr die »Neue Osnabrücker #Zeitung« (»#NOZ«) aus dem Umfeld der Familie. Finanzinvestoren mit einem Fokus auf kurzfristige Rendite schließt die Familie demzufolge als Partner aus. Auch #Staatsfonds aus dem #Nahen #Osten oder chinesische Investoren kommen für die Meyers als Partner nicht infrage, erfuhr die »NOZ« aus dem Familienumfeld.

Die niedersächsische SPD Landtagsfraktion steht einer Privatisierung der Werft hingegen zurückhaltend gegenüber. »Was wir nicht haben, ist Druck, die Werft nicht einmal anderthalb Jahre nach der Rettung übereilt wieder abzustoßen«, sagte SPD Fraktionsvorsitzender Stefan Politze der »NOZ«. »Darum stellt sich für uns diese Frage gerade nicht.«

Nach der Rettung der Werft Ende 2024 halten der Bund und das Land Niedersachsen jeweils 40 Prozent der Anteile, die Familie Meyer ist mit 20 Prozent weiterhin an der #Werft beteiligt. Eine Rückkaufoption erlaubt der Familie, die staatlichen Anteile an der Werft jederzeit wieder zu übernehmen. Dazu müssten die vom Staat für die #Rettung aufgewendeten 400 Millionen Euro zuzüglich Zinsen zurückgezahlt werden.

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE

NOW WebcardNOW Webcard, mehr …

Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG
Breiter Gang 10–16
49074 Osnabrück
Telefon +49541310320
E-Mail [email protected]
www.noz.de