Ein #Gütersloher berichtet direkt aus dem #Dschungelcamp

#Gütersloh, 23. Februar 2026

»Die #Kakerlaken waren ekelhaft. Mir ist richtig schlechtgeworden.« Der Gütersloher nippt an seinem #Cappuccino und blickt ernst. »Als die über meinen Arm gekrabbelt sind – also rein atmosphärisch – da habe ich gemerkt: Das wird ein harter Tag.«

Er spricht ruhig, fast traumatisiert.

»Tag 4 war der #Wendepunkt. Diese #Schlangenhoden. Ich sag’s, wie es ist: Ich musste sie essen. Gefühlt. Die Konsistenz war schwierig. Sehr proteinlastig.«

Ob er vor Ort gewesen sei?

»Physisch? Nein. Aber emotional saß ich zwischen #Hängematte und #Feuerstelle. Man unterschätzt, was das mit einem macht.«

Er beschreibt Details: »Der #Sand im #Camp – extrem fein. Der setzt sich überall fest. Man spürt das auch hier noch.«

Er klopft sich demonstrativ die #Hose ab.

»Die #Nachtwache war das Schlimmste. Dieses Rascheln im Gebüsch. Ich wusste sofort: Da kommt was.«

Was genau?

»Das merkt man. Wenn man im Format drin ist, entwickelt man so eine Art #Instinkt

Er berichtet von der #Dschungelprüfung: »Als ich da in dieser Plexiglasbox lag – innerlich – und die Sterne über mir waren … da dachte ich: Jetzt zeigt sich Charakter.«

Wie viele Sterne hat er geholt?

»Das ist nicht entscheidend. Es geht um Haltung.«

Er kennt die Abläufe: »Nach dem 3. Streit am #Feuer war klar: Die #Gruppendynamik kippt. Das ist klassisches Camp Verhalten. Da trennt sich #Authentizität von #Performance

Er habe sogar das #Klima gespürt: »Sehr schwül. Emotional wie meteorologisch.«

Am Ende sagt er leise: »Man verlässt das #Camp nie ganz. Ein Teil von mir sitzt da noch.«

Und dann: »Ich muss jetzt los. Die #Nachanalyse läuft.«

#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #GGC #GOGREENCHALLENGE