Kölner Philharmonie, ausgewählte Konzerte im März 2026
#Köln, 13. Februar 2026
Kreatives Kraftwerk: Wenn der stets abenteuerlustige Blockflötist Erik Bosgraaf auf die ebenfalls entdeckerfreudigen Mitglieder von Concerto Köln trifft, ist ein besonderes Konzerterlebnis eigentlich schon garantiert. Gemeinsam bauen sie Brücken zwischen gestern und heute, zwischen Barock und Moderne.
Sonntag, 1. März 2026, 16 Uhr
#Bach: #Brandenburgische #Konzerte
Bei Ton Koopman ist Bach in kompetenten Händen: Der niederländische Dirigent und Cembalist gilt als die Koryphäe der historischen Bach Aufführungspraxis. Wenn er mit seinem Amsterdam Baroque Orchestra die Brandenburgischen Konzerte anstimmt, wird deutlich, was lebendiges Musizieren bedeutet.
Sonntag, 8. März 2026, 20 Uhr
Hochmusikalisch, intuitiv und strukturbewusst – mit diesen Eigenschaften hat ihn eine Fachjury ausgezeichnet, nachdem Roman Borisov als jüngster Teilnehmer bei einem Klavierwettbewerb gleich den Ersten Preis gewonnen hatte. Jetzt debütiert er in der Kölner Philharmonie.
Freitag, 13. März 2026, 20 Uhr
Momi #Maiga
Instrumente gibt’s, da ist man allein schon des optischen Eindrucks wegen gespannt, wie sie denn wohl klingen mögen. Die westafrikanische #Kora gehört neben dem #Balafon und der indischen #Sitar unbedingt in diese Reihe. Wie Momi Maiga diese archaisch wirkende Stegharfe spielt, kann nur erstaunen.
Samstag, 14. März 2026, 20 Uhr
Garniert mit stilvollem Glamour sind die Auftritte von Yuja Wang vor allem eines: künstlerische Sternstunden! Technische Brillanz verbindet sich mit hinreißendem Ausdruck. Nun interpretiert die Pianistin gleich zwei herausfordernde Bravourstücke.
Sonntag, 15. März 2026, 19 Uhr
Frank Peter #Zimmermann
Der große Geiger und gefragte Solist Frank Peter Zimmermann hat in dem jungen, preisgekrönten ukrainischen Pianisten Dmytro #Choni einen idealen Duopartner gefunden und bezaubert mit einem hoch spannenden Programm von #Schubert bis zur #Zweiten #Wiener #Schule.
Mittwoch, 18. März 2026, 20 Uhr
#Orchestre de #Paris, Klaus #Mäkelä
Er ist zweifellos einer der gefragtesten Dirigenten unseres Jahrzehnts: Klaus Mäkelä. Demnächst wird er die Chefpositionen bei den Orchestern von Amsterdam und Chicago übernehmen. Jetzt gastiert er mit dem Orchestre de Paris und Solistin Anna Vinnitskaya in Köln.
Donnerstag, 19. März 2026, 20 Uhr
Bomsori, #Junge #Deutsche #Philharmonie
Vier Komponisten aus unterschiedlichen Ländern und Epochen, vereint in ihrem exquisiten Gespür für aparte Klangfarben und raffinierte Instrumentenmischungen. Statt mit Pinsel und Leinwand malen sie ihre schillernden Werke mit Noten in die Partituren.
Sonntag, 22. März 2026, 18 Uhr
»#Revolution und #Kunst«
»Das ist ein gewaltiges Weib – in der Kunst mein Ideal«, schwärmte Clara Schumann von Wilhelmine Schröder Devrient, die als größte deutsche Opernsängerin des 19. Jahrhunderts galt. Sarah Wegener, Götz Payer und Anno Mungen gestalten einen bunten Liederabend auf den Spuren der legendären Sängerin.
Dienstag, 24. März 2026, 20 Uhr
Die Matthäus Passion ist das umfangreichste und am größten besetzte Werk Johann Sebastian Bachs. Philippe Herreweghe bietet als erfahrener Bach Experte mit seinem Spezial #Ensemble #Collegium #Vocale #Gent und einer handverlesenen Sängerschar eine eindrucksvolle Lesart des zeitlosen Meisterwerks.
Sonntag, 29. März 2026, 18 Uhr
Kölner Philharmonie Online 🔗 …





























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