»#Dick #Pics« & Co: Frauen ändern #Online Verhalten

#Durham, #London, PTE, 12. Februar 2026

Angesichts steigender Zahlen von Exhibitionismus und Cyberflashing, sind immer mehr Frauen gezwungen, ihr Online Verhalten zu ändern. Das geht aus einer neuen Studie unter der Leitung der Durham Law School 🔗 hervor. Danach ist fast jeder 2. Frau in ihrem Leben schon einmal ungefragt ein »Dick Pic« digital übermittelt worden.

Aktivitäten oft eingeschränkt

Frauen sind fast 3 mal so oft wie Männer von Cyberflashing betroffen und mehr als dreimal so häufig von persönlicher sexueller Entblößung. So schränken Frauen ihre Online Aktivitäten ein und ändern ihr Verhalten im öffentlichen Raum, schreiben die Forscherinnen Clare McGlynn 🔗 und (#Durham #Law #School) und Fiona Vera Gray 🔗 von der London Metropolitan University 🔗.

Für den Report 🔗 sind mehr als 4.000 Frauen und Männer zu ihren Erlebnissen und den Folgen auf ihr Leben befragt worden. Fast die Hälfte (45 Prozent) der 18 bis 24 jährigen Frauen hat angegeben, Opfer von Cyberflashing geworden zu sein, verglichen mit 15 Prozent der Männer. 26 Prozent der Frauen schränken deshalb ihre Online Aktivitäten ein (Männer 11 Prozent).

Schulungen für Polizeibehörden

Insgesamt fühlt sich etwa die Hälfte der weiblichen Opfer sexueller Entblößung (52 Prozent bei persönlicher Entblößung und 49 Prozent online) weniger sicher, verglichen mit rund einem Fünftel (19 Prozent) der männlichen Opfer. Die Studie ist vom College of Policing 🔗 in Auftrag gegeben und dient als Basis für Leitlinien für Polizeibehörden in England und Wales. Bislang haben mehr als 60.000 Beamte an der neuen Schulung teilgenommen, heißt es abschließend.

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