#Brands #Spiele #Check: »The Royal Society of Archeology« von »Huch 🔗!«
#Lippstadt, 6. Februar 2026
In »The #Royal #Society of #Archeology« von »Huch!« leiten 1 bis 4 Spieler im Alter ab 14 Jahren über eine Spielzeit von 30 Minuten pro Mitspieler ein Team aus 3 Forscherb, die Sie je nach ihrer Expertise in #London einsetzen oder auf eine Expedition schicken. Aus dieser Story entwickelt sich ein #Spiel, bei dem man tatsächlich ein #Abenteuer erlebt und dabei echtes #Indiana #Jones Fieber aufkommt. Denn natürlich erfordern die Expeditionen eine sehr gute Vorbereitung. Zivilisationen müssen studiert werden und selbstverständlich muss auch die Finanzierung der Expeditionen gesichert sein.
Auf 2 Leisten sammeln die Spieler dabei #Prestige und #Gelehrsamkeit. Es ist also nicht nur damit getan, die Expeditionen zu organisieren, die Expertise, Wissen und Finanzmittel erfordern, am Ende gilt es eben auch persönliche Ziele zu erreichen und die Ziele der Gemeinschaft. Und selbstverständlich mischt auch der König, hier in der Person von George V., einem großen Archäologie Enthusiasten und einfriedigen Förderer von Englands Einfluss auf diesem Gebiet, mit.
Denn selbstverständlich wollen die, die ihre Finanzmittel in die Expeditionen stecken, auch Ergebnisse sehen. Nach der Rückkehr von den Expeditionen vertieft man daher sein Wissen, stellt Relikte in der Grand Gallery im #Royal #Museum aus und gewinnt die Anerkennung der Kollegen von der Royal Society of Archeology
Bei den Vorbereitungen auf die 1. Partie, kann man schon erahnen, was auf die Spielrunde zukommt. Die Spielanleitung verfügt zwar "nur" über 20 Seiten, die jedoch voll gespickt sind mit Informationen.
Dazu kommt, dass das Spiel über eine Tischpräsenz verfügt, die unseren Esszimmertisch an seine Grenzen brachte. Aber genau diese Art von Spielen ist es ja, die ein echtes Abenteuerfeeling aufkommen lässt.
Abhängig von der Anzahl der Spieler verläuft eine Partie von »The Royal Society of Archeology« über eine bestimmte Anzahl von Jahren, wobei in jedem Jahr nach der Vorbereitungsphase die 3 Forscher aktiviert werden
Die 3 Forsche4 wurden individuell von den Spielern vor der Partie mit bestimmten Expertisen ausgestattet. Diese Forscher werden nun entsprechend ihrer Expertise an einen Ort geschickt, wo sie gegebenenfalls #Ortsboni erhalten und die Spezialfähigkeiten ihrer Gesellschaft ausüben.
Die Phase der Aktivierung der Forscher nimmt im Vergleich zu dem Gesamtumfang der Spielanleitung nur einen minimalen Teil ein, diese Phase wird jedoch so wundervoll verschachtelt ausgeführt, dass sich daraus eine vielschichtige Palette an taktische Möglichkeiten ergibt.
Am Ende des Spiels geben sowohl Prestige als auch Gelehrsamkeit den Ausschlag für den Sieg.
Das Spiel verfügt sowohl über einen Solomodus als auch ein spezielles Zwei Personen Spiel, das in 2 Modi gespielt werden kann. Einem Konfrontationsmodus mit einem Aufbau, der Felder für das gesamte Spiel blockiert oder einen Wettbewerbsmodus mit dem Solomodus Automa, als ob man ein 3 Personen Spiel spielen würde.
Nun ist es ja mit den Automa immer so eine Frage, ob das tatsächlich funktioniert. Hier simuliert der Automat tatsächlich sehr authentisch eine zusätzliche virtuelle Person in der Aktionsphase.
Natürlich bringt so ein Spiel wie »The Royal Society of Archeology« am meisten Spaß in einer Gruppe mit 4 Spielern, aber selbst die Varianten allein, oder zu zweit mit Automata haben wirklich viel Spaß gemacht.
Wer sich von der beeindruckenden Tischpräsenz des Spiels nicht einschüchtern lässt und sich in das Spiel und seine Thematik fallen lässt, erlebt eine Spielerfahrung, die tatsächlich einem echten #Archäologie Abenteuer gleicht.
#NOW #KWS #ROSA #OWL #GT #ERNC





























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