Die Kraft der #Erwartung fährt 2026 mit dem #Schiff durch Deutschland
#Universitätsklinikum #Essen, 20. Dezember 2025
Im Wissenschaftsjahr 2026 »Medizin der Zukunft« wird der Sonderforschungsbereich »#Treatment #Expectation« (#Medizinische #Fakultät der #Universität #Duisburg #Essen, #Universitätsmedizin Essen ein Exponat für die Ausstellung auf dem #Binnenschiff »MS Wissenschaft« gestalten und damit zig Tausende Besucher, vor allem Jugendliche, erreichen.
Was sind #Placeboeffekte und #Noceboeffekte? Welche Hirnregionen sind beteiligt? Wie können wir die Kraft der Erwartung nutzen? Diese und mehr Fragen soll die Hands On Station »Die Macht der Erwartung: Wie Placeboeffekte und Noceboeffekte unsere #Gesundheit beeinflussen« beantworten. Mit einer interaktiven Ausstellung und einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm zu diesen und vielen weiteren Fragen bricht die »MS Wissenschaft« im Mai 2026 zu ihrer neuen Tour auf.
An Bord der MS Wissenschaft dreht sich im Wissenschaftsjahr 2026 alles um unsere #Gesundheit. Das Motto: #Medizin der Zukunft. Wie hilft #Künstliche #Intelligenz bei der Früherkennung von #Krebs? Wie können wir #Krankheiten vorbeugen? Und wie sähe eine medizinische Versorgung aus, die für jede und jeden maßgeschneidert ist?
Der von der Deutschen #Forschungsgemeinschaft geförderte Sonderforschungsbereich 289 »Treatment Expectation« klärt über die Zusammenhänge zwischen den eigenen Behandlungserwartungen und dem Erfolg einer Behandlung sowie auftretenden Nebenwirkungen auf: Positive Erwartungen können Krankheitssymptome lindern und den Erfolg von Therapien unterstützen. Negative Erwartungen hingegen können das Gegenteil bewirken – und zum Beispiel bei Medikamenten mögliche Nebenwirkungen auslösen oder verstärken.
Was jeder und jede Einzelne tun kann, um für die eigene Gesundheit von Placebo Effekten zu profitieren und Noceboeffekte zu vermeiden, soll das Exponat auf interaktive Weise erklären.
»Wir holen die Kraft der Erwartung an Bord und wollen damit neue Ufer der Wissenschaftskommunikation erschließen. Gerade Jugendliche können wir so in unserer Ausstellung über Placeboeffekte und Noceboeffekte ansprechen und ihnen zeigen, wie sie dieses Wissen im Alltag für sich einsetzen können«, freut sich die #Psychologin und #Neurowissenschaftlerin Dr. Helena Hartmann von der Universitätsmedizin Essen und Projektleiterin im Science Communication Projekt des SFB 289. »Wir sind stolz, dass wir über das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt die einmalige Chance erhalten, ein Museumsexponat zu unserer Forschung über Behandlungserwartungen zu entwickeln, das von so vielen Menschen besucht werden wird,« bestätigt Prof. Ulrike Bingel, Leiterin der Schmerzmedizin an der Universitätsmedizin Essen und Sprecherin des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten SFB 289.
Hintergrundinformationen
Die »MS Wissenschaft« ist ein #Binnenschiff, das außer als #Gütermotorschiff seit Anfang der 2000er Jahre regelmäßig auch als Ausstellungs und Wissenschaftsschiff genutzt und unter diesem Namen für Wanderausstellungen im Rahmen der Wissenschaftsjahre eingesetzt wird. Ein schwimmendes #Science #Center mit Exponaten zum Ausprobieren und Mitmachen. Das ist die Idee der »MS Wissenschaft 🔗«. Inzwischen ist sie seit über 20 Jahren jeden Sommer unterwegs. Die MS Wissenschaft wird von »Wissenschaft im Dialog« (WiD) im Auftrag des Bundesministeriums für #Forschung, #Technologie und #Raumfahrt auf Tour geschickt. Die Exponate stammen von Forschungsprojekten aus ganz Deutschland. Mehr 🔗 …





























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