Förderkreis #Klinikum Bielefeld zieht positive Bilanz: 400.000 Euro Spenden für moderne #Übungsgeräte
#Bielefeld, 12. Dezember 2025
Mit Start in den vergangenen Monat des Jahres hat der Förderkreis Klinikum Bielefeld eine Spendensumme in Höhe von 400.000 Euro eingesammelt und damit die Anschaffung medizinischer Ausbildungsgeräte möglichgemacht. »Dank der nun vorhandenen hervorragenden Ausstattung des #Skills #Labs im neuen #Studentenhaus ›EduLab‹ mit modernen medizinischen Geräten können die Medizinstudenten am Klinikum Bielefeld intensiv trainieren und sich bestens auf ihren Berufsalltag vorbereiten,« lobt der Vorsitzende des Förderkreises, Prof. Dr. Theodor Windhorst, die hohe Qualität der Ausbildungsbedingungen am Klinikum. Ziel des Förderkreises ist es, die Impulse der Medizinischen #Fakultät der #Universität #Bielefeld bestmöglich für das Klinikum und die zukünftige medizinische Versorgung in Bielefeld und #OWL zu nutzen.
Das Dankeschön richtet sich an 30 Großspender und zahlreiche Kleinspender, die die Initiative unterstützen. »Aufgrund dieser Spenden können wir den Medizinstudenten heute schon eine ausgezeichnete Ausbildungssituation am Klinikum bieten«, freut sich Klinikchef Michael Ackermann, und äußert seine Zuversicht, dass die Optimierung der Ausstattung des »Skills Labs« mit weiteren Geräten gelingen wird. »Beispielsweise steht noch ein #Lungensimulator auf der Bedarfsliste«, sagt der Geschäftsführer.
»Unsere Initiative soll dem drohenden Ärztemangel entgegenwirken«, ordnet Prof. Windhorst die Arbeit des Förderkreises ein, und sieht sich durch die Prognosen von Experten bestätigt. Die weisen darauf hin, dass sich die Unterversorgung mit #Ärzten in Deutschland in den nächsten Jahren verschärfen wird, weil eine wachsende Zahl an #Patienten bevorsteht, für die zu wenig Mediziner da sind. Der Förderkreis unterstützt die Strategien des Klinikum Bielefeld, dieses Szenario in Bielefeld und OWL abzuwenden. Als Teil des #Universitätsklinikums OWL hat das Klinikum einen Ausbildungsansatz, der die angehenden Mediziner optimal auf den Einsatz in der Praxis bzw. den »Ernstfall« vorbereitet, und sie gleichzeitig auch begeistern soll, in Bielefeld zu bleiben und als Arzt oder Ärztin in einer Praxis oder Klinik tätig zu werden: »Mediziner aus Bielefeld – für Bielefeld und OWL« ist das Motto für das ambitionierte Programm.
Zu den modernen Geräten im »#Skills #Lab« gehört beispielsweise eine multifunktionale #Simulationspuppe, mit der die Studenten die Herausforderungen einer Notfallversorgung üben können. »Eine praxisnahe Ausbildung ist grundsätzlich das A und O in der #Medizin, wie in anderen Berufen auch. Dabei geht es um »handwerkliche« Fertigkeiten, aber auch sogenannte »nicht technische Fähigkeiten«, wie beispielsweise Kommunikation, Teamarbeit sowie Entscheidungskompetenz unter extremem Druck«, beschreibt Prof. Dr. Markus Roessler, Direktor des Zentrums für #Anästhesiologie, operative #Intensivmedizin, #Notfallmedizin und #Schmerztherapie am Klinikum, den Ausbildungsansatz im Klinikum.
Die Anschaffung der »Simulationspuppe« und weiterer Trainingsgeräte sind durch die Spenden von Unternehmen, Organisationen und engagierten Privatpersonen möglichgemacht worden. »Der Mangel an Ärzten betrifft uns auch aus Unternehmenssicht unter dem Gesichtspunkt des Standortfaktors. Denn die medizinische Versorgung ist ein Schlüssel für die Perspektiven von Städten und Regionen,« so der Spediteur und IHK Präsident Jörn Wahl Schwentker stellvertretend für die Unternehmen, die den Förderkreis durch eine Spende unterstützt haben.
Foto: Klinikum Bielefeld gGmbH, Informationen zu Creative Commons (CC) Lizenzen
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